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Kurz angespielt: Machinarium

Nach „Edna bricht aus“ und „Whispered World“ liefert Amanita Design mit „Machinarium“ das perfekte Spiel für die ganze Familie. Hat man erst einmal den gesamten Ordner auf die Festplatte kopiert, kann der Abenteuerspaß beginnen. Dieses Adventure fesselt einen ab der ersten Minute. Wie es sich für ein klassisches Point-and-Klick-Adventure gehört, wird ein bestimmter Charakter während des Spiels gesteuert. Bei „Machinarium“ ist es der kleine hässliche Roboter Josef. Bevor aber die Reise durch den Maschinenplaneten beginnen kann, man seine große Liebe befreien und den Bombenanschlag verhindern kann, muss man den armen kleinen Kerl erst zusammenbauen und ihm ein paar Beine besorgen. Witzige Animationen während des Spiels und irgendwie knuffig wirkende metallische Gegner bringen einen immer wieder zum schmunzeln. Je weiter man den Planeten erforscht, desto schwerer werden die Knobelaufgaben. So gehört es sich eben für ein gutes Adventure. Das Leveldesign sieht phantastisch aus und sorgt mit der dazugehörigen, ansprechenden Musik für eine tolle Atomsphäre während des Spiels. Als Zugabe liegt dem Spiel der Soundtrack als Audio-CD bei, sowie das Spiel „Samorost 2″.

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Fazit: Schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einem Point-and-Klick-Adventure gehabt. Absolut Empfehlenswert!
System: Mac OS X (angespielt), Windows
Entwickler: Amanita Design
Verleger: Daedalic Entertainment
Erscheinungsjahr: 2009
Webseite: www.machinarium.de

Pressespiegel (16/2)

Für SPIEGEL ONLINE scheinen die politischen Vertreter der Generation C64 bereits am Ende angekommen zu sein:

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Pressespiegel (16/1)

Der durchwachsene Frühling hatte immerhin einen positiven Aspekt: Man konnte sich problemlos stundenlang seinem Retrohobby widmen.

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Commodore 64 (Bit): Neue Rechner zu Weihnachten

Seit einigen Tagen sorgt Commodore USA für Wirbel mit der Meldung, daß ein „neuer“ C64 auf dem Weg sein soll: Pünktlich zu Weihnachten wird es wohl einen „C64-Nachfolger“ namens PC64 geben, wobei die Zahl 64 diesmal – ganz zeitgemäß – für die Busbreite steht. Das Einzige, was neben dem Namen noch an das Original erinnern soll, ist die Optik: Der Brotkasten ist designtechnisch somit das Maß aller Dinge. Vaporware oder Revival-Highlight? Wir werden es bald sehen.

Thilo Sarrazin und der C64

Die Diskussion über Thilo Sarrazin nimmt inzwischen wilde Formen an:

Man könnte den C64 wohl eher mit einem 5 jährigen Sarazzin vergleichen, und nen modernen PC mit dem jetzigen Sarazzin.

(Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wissen/was-ist-intelligenz/1913392.html)

Kurz angespielt: CornerChaos

Unter Shareware- und Casual-Games-Fans gehört „CornerChaos“ zu den beliebtesten Knobelspielen der letzten Jahre. Die vorliegende iPhone-/iPad-/iPod-touch-Portierung spielt sich wie das Original und bietet zusätzlich einige neue interessante Ausstattungsmerkmale. Noch immer müssen vier gleichfarbige Kugeln zusammengesetzt werden. Damit man aber nicht bereits nach den ersten Runden entnervt aufgibt, besteht ab sofort die Möglichkeit einen versehentlich gemachten Zug zurückzunehmen. Dies macht sich bereits nach kurzer Zeit positiv auf dem Punktekonto bemerkbar. In den höheren Stufen wird die Angelegenheit um einiges kniffliger, da weitere farbige Kugeln ins Spiel kommen. Wird es einmal brenzlig, gibt es alle paar Runden einen Joker dazu, der wieder Platz schafft. Erzielte Punkte lassen sich per WLAN- oder UMTS-Verbindung auf die Homepage von Shoecake Games hochladen. Wer sich aber hier in den vorderen Plätzen verewigen will, sollte sich erst einmal ein paar Wochen ins Trainingslager begeben.

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Fazit: „CornerChaos“ sollte für unterwegs auf keinem iPhone oder iPod touch fehlen – zumal das Spiel im App Store gerade einmal 79 Cent kostet.
System: iPhone/iPad/iPod touch [iOS] (angespielt), Mac OS, Windows, Pocket PC
Entwickler/Verleger: Shoecake Games
Erscheinungsjahr: 2006
Webseite: www.shoecakegames.com/cornerchaos

In eigener Sache: Userdatenbank

Wichtiger Hinweis für alle, die sich plötzlich nicht mehr einloggen können, keine Mails mehr von uns erhalten oder vergleichbare Phänomene feststellen: In unregelmäßigen Abständen entrümpeln wir die Userdatenbank. Es fliegen definitiv stets all die Accounts raus, bei denen Mails bouncen. Bitte sorgt stets dafür, daß unsere Mails euch erreichen können. Fehlermeldungen wie „User is unknown“ oder „Mail quota exceeded“ sind nicht nur nervig, sondern auch ein Zeichen unprofessionellen Handelns. Deshalb unsere Bitte: Denkt an eine Pflege eurer Userdaten! Vielen Dank!

1. RETRO-Userstammtisch: Nachlese

In aller Kürze kann man sagen: Es war ein voller Erfolg! Vielen Dank an Olli, Uwe, Brian, Lutz und Christian für das Erscheinen und beinahe sechs Stunden voller spannender Retroplaudereien am vergangenen Freitag!

Trotz der Tatsache, daß ich das Treffen sehr kurzfristig in ein Restaurant in Berlin-Mitte verlegt und obendrein den Tag aus terminlichen Gründen geändert hatte, erschienen fünf unerschrockene Retrofans, die mit ihren wertvollen und hochkompetenten Beiträgen dafür gesorgt haben, daß eine ausgesprochen harmonische und gehaltvolle Runde entstehen konnte. Eine echte Seltenheit, denn ich habe Konferenzen erlebt, die mit viel mehr interessanten Teilnehmern über einen viel längeren Zeitraum deutlich weniger wertvoll waren und deutlich dünneren Output erzeugt haben als dieses ultraspontane und kurzfristige Treffen. Deshalb stand am Ende der Sitzung am frühen Samstagmorgen fest: Es muß eine Fortsetzung geben!

Auch wenn das Restaurant sehr positiv aufgenommen wurde (und alle satt wurden, wie ich beruhigt feststellen konnte), so ist für das nächste Mal ein Ortswechsel vorgesehen, damit man – und das wäre bei allem Verständnis der Restaurantleitung für unsere Retrogang wirklich nicht möglich gewesen – auch mal ein paar Rechner aufbauen und antesten kann. Denn diesmal fanden trotz aller Widrigkeiten bereits Hefte, Bücher und Disketten ihren Weg in die Runde, was bei einigen Restaurantgästen für erkennbares Erstaunen sorgte – wahrscheinlich besonders wegen der Memorex-Disketten, die das vorwiegend jüngere Publikum kaum mehr live erlebt haben dürfte.

Fazit: Wir machen weiter mit dem RETRO-Usertreffen bzw. -Stammtisch. Im vierten Quartal 2010 soll es eine Fortsetzung geben. Wenn jemand eine Idee für eine gut erreichbare (und selbstverständlich rauchfreie) Location in Berlin hat, die nicht nur eine gute Speisekarte bietet, sondern es auch zuläßt, daß man sich in einem Hinterzimmer in Ruhe der Technik widmen kann, dann immer her mit den Vorschlägen. Grillen im Schnee muß ja nicht unbedingt sein …

Kurz angespielt: P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon

„P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon“ – so merkwürdig der Titel, so innovativ das Gameplay. In diesem Mix aus Knobel- und Plattformspiel muss man nichts weiter tun, als eine bestimmte Anzahl an Schätzen zu sammeln, um den Ausgang zum nächsten Level freizuschalten. Das Problem ist, das diese Schätze zum großen Teil unter Steinen versteckt sind. Also muss man seinen Presslufthammer benutzen und sich so einen Weg durch die labyrinthartigen Level bahnen. Schwierig wird es dadurch, dass die weggehämmerten Steine nach ein paar Sekunden wieder nachwachsen! Zudem erschweren Fledermäuse und anderes Gewürm das Vorankommen und schießen kann P.P. Hammer mit seinem Werkzeug nicht. Hinzu kommen Wasser- und Feuerfallen, sowie (Fall)Türen, die man nur mit speziellen, in den Leveln versteckten Schlüssel benutzen kann. Als Extras gibt es u.a. eine bessere Sprungfähigkeit. Eine wirklich nette Idee sind die Bonuslevel, die komplett aus Legosteinen bestehen. Viele kleine Details runden das tolle Spiel ab: Wenn P.P. Hammer sich duckt, so verschwindet er komplett unter seinem Helm und hat er den Ausgang gefunden, führt er einen Freudentanz auf. Der wunderbare Soundtrack ist die Sahne-Krönung auf diesem exquisiten Plattform-Dessert.

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Fazit: Ein fantastischer und stundenlang fesselnder Jump’n’Run-Spaß!
System: Amiga (angespielt), C64
Entwickler: Traveling Bits
Verleger: Demonware
Erscheinungsjahr: 1991
Webseite: www.lemonamiga.com/games/details.php?id=862

Analoge Pixel-Arbeiten

„Handarbeiten“ zum Thema Pixel und Computerspiele präsentieren Haina und Julian Schau vom 3. September, 18:00 Uhr bis 4. September, 2:00 Uhr im Hinterconti in der Marktstraße in Hamburg.

(Danke an Eva für den Tipp)



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