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6502-Prozessor erlebt Déjà-Vu

In den 70er und 80e Jahren hatte der 6502 Prozessor in Apple- und Commodore Rechnern Hochkonjunktur, u.A. auch im C64. Fast 37 Jahre nach seiner Konstruierung durch Bill Mensch und Chuck Peddle erlebt der Prozessor nun ein weiteres Déjà-vu in Form des ursprünglichen entwickelten 40-Pin DIP-Gehäuses. Der 8-Bit-Klassiker wurde dabei von Western Design Center (WDC) leicht modernisiert, um einige Befehle erweitert und ist nun mit bis zu 14 MHz betreibbar. Der Chip mit der Bezeichnung „W65C02S6TPG-14″ ist in Deutschland für weniger als 6€ bei Mouser Electronics zu haben.

 

W65C02S6PG-14

 

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SNK kündigt tragbares Neo Geo an

Nachdem sich SNK Ende der 90er mit dem Neo Geo Pocket und dem Neo Geo Pocket Color auf den Nintendo-dominierten Markt der tragbaren Konsolen gewagt und nur mäßigen Erfolg hatte, wurde nun ein neues portables Gerät angekündigt.

Bei dem erst einmal nur in Japan erscheinenden „Neo Geo Portable Device“ handelt es sich jedoch nicht um eine „neue“ Konsole, sondern um eine tragbare Variante des Neo Geos, auf der die alten Spiele dieser Konsole laufen. Das Konzept geht also mehr in die Richtung des Mega Drive Portable.

Das 170×72x15 mm große Gerät soll über einen 4,3 Zoll großen Bildschirm verfügen und einen 2 Gigabyte großen Flash-Speicher besitzen. Auf diesem sollen die Neo-Geo-Spiele World of Heroes, Ultimate 11, Top Player’s Golf, Sengoku, Mutation Nation, NAM 1975, Last Resort, King of Monsters, Frenzy, Cyber Lip, Fatal Fury Special, Art of Fighting, Super Sidekicks, League Bowling, Metal Slug, Magical Lord, Baseball Stars Professional, Samurai Showdown, King of Fighters `94 und Fatal Fury installiert sein. Es soll sich dabei um die US-Fassungen der Spiele handeln, was den Reiz eines Imports erhöhen dürfte, sollte die Konsole nicht außerhalb Japans erscheinen.

Weitere Spiele für die Konsole könnte es über einen ebenfalls geplanten Steckplatz für SD-Karten geben, eine Bestätigung dafür gab es seitens SNK jedoch nicht. Ein voraussichtlicher Preis wurde ebenfalls nicht genannt.

Quellen: 4players.de, Andriasang, Famicom Plaza

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Jet Set Willy meets The Beatles!

Willy Meets the Beatles by Simon D Lee on the ZX Spectrum 128K!

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Good Morning. Good Morning. Jet Set Willy Here,

Do You Want to Know a Secret? I am just a humble Paperback Writer. Yesterday, I was on a Day Tripper with Elanor Rigby, and it had been a Hard Day’s Night. While strolling along Abbey Road for a Day in the Life I noticed that a large ZX Spectrum was stuck to the side of the studio. Peeping From a Window I spotted  the „clean up this place now!“ eyes of my rather irate housekeeper. Girl! Her name was Lady Madonna, or was it Lucy? No, it was Maria!

Hello, Goodbye! I am again in a nightmare where giant skulls were trying to crush my top hat and entrails and I still cannot get past the blooming Banyan Tree? Your Mother Should Know. I feel like a Nowhere Man. I have to Pick Up Every Little Thing, Eight Days a Week!

Help! Don’t Let Me Down! We Can Work it Out!

I Should Have Known Better. Good Night!

Love JSW xx

Link via @freshbeep

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80′er Kult in 3 Minuten

DeLorean DMC-12,  Mini Senso, Zauberwürfel, neonfarbige Leggings und 64 Kilobyte…was haben all diese Dinge gemeinsam? – Sie alle hatten Kultstatus und Hochkonjunktur in den 80er Jahren. Vereint man diese Dinge mit einem Rocksong im Stil der ersten Iron Maiden Ohrwürmer, entsteht daraus ein Musikvideo, das mittlerweile über 2 Millionen Zuschauer in alten Erinnerungen schwelgen läßt. Während das Video der Gruppe „Rhett & Link” kostenlos bei YouTube angeschaut werden kann, kostet der Download des Songs umgerechnet 60 Cent.

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Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Webseite der Band.

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Von der Cracker- zur Demoszene

Eine interessante Kurzdokumentation des ZDF Pixelmacher-Teams erläutert die Entwicklung der C64-Crackerszene bis hin zur aktuellen Demoszene.

Zum Videobeitrag

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Vorbildlich!


(Dank geht an Hartmut für den Screenshot!)

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Vor 30 Jahren: Da, da, da

Wenn uns SpOn schon so ein interessantes Interview mit Peter Behrens, dem Schlagzeuger der Band Trio zum 30jährigen Jubiläum des Megahits „Da, da, da“ bietet, sollte eine Sache nicht unerwähnt bleiben: der Song dürfte nicht nur der erste Digitalpopsong Deutschlands, sondern auch der erfolgreichste Spielzeug-Keyboard-Hit aller Zeiten sein – und damit echtes Retrokulturgut.

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Boing Boing Boing

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mehr …

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Cheat Analogue!

Vom 11.-13. April findet im Bereich Medienwissenschaft der HU Berlin ein durch den Lehrstuhl für Medientheorien veranstalteter Workshop über Analog-Computer statt. Unter dem Titel „Think Analogue! Archäologie, Präsenz und Künftigkeiten des Analogcomputers“ stehen dort Kunstbeiträge von Musikern und Analog-Computer-Grafikern (u.a. stellt der SF-Autor Herbert W. Franke bislang unpubliziertes Bildmaterial aus den 1960er-Jahren vor!), Vorträge von Medienwissenschaftlern, Informatikern und Elektronikern sowie wie ein „Hands on“-Workshop, auf dem die Programmierung eines Analog-Computer praktisch erklärt wird, auf der Tagesordnung.

Ich selbst steuere einen Vortrag über analoge Eingabegeräte für digitale Computerspiele bei, in welchem ich mich auf meinen Forschungsgegenstand, die „Retro-Computer“ (namentlich Commodore C64 und Atari XL) stütze und an praktischen Beispielen demonstriere, wie Cheating von alten Computerspielen durch missbräuchliche Eingabetechniken möglich war und ist. Darüber hinaus plane ich, zusammen mit Studenten auf einem der institutseigenen Analogcomputer das 1958 „gesteckte“ Spiel „Tennis for Two“ zu rekonstruieren und dort vorzustellen.

Gäste sind natürlich sehr herzlich willkommen!

Weitere Informationen: Workshop-Seite

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„Battlefield 3″ in 8-BIT

Auch eine hübsche Idee: Die „Battlefield 3″ -Titelmelodie inklusive Intro als 8-Bit-Version. Gefunden auf N4G.

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