Es ist eine Premiere: Erstmals in der Videospielgeschichte treten Mario und Sonic, die einstigen Konkurrenten im ehemals schwer umhüpften Jump‘n‘Run-Genre, in einem Spiel gegeneinander an. Anlass sind die Olympischen Spiele 2008 in Peking und der Wettkampf findet auf sportlicher Ebene statt. Wird sich in „Mario & Sonic at the Olympic Games“ nun endlich zeigen, wer der Schnellere ist? Erscheinen soll das Spiel Weihnachten 2007.

Es ist eine Premiere: Erstmals in der Videospielgeschichte treten Mario und Sonic, die einstigen Konkurrenten im ehemals schwer umhüpften Jump‘n‘Run-Genre, in einem Spiel gegeneinander an. Anlass sind die Olympischen Spiele 2008 in Peking und der Wettkampf findet auf sportlicher Ebene statt. Wird sich in "Mario & Sonic at the Olympic Games" nun endlich zeigen, wer der Schnellere ist? Erscheinen soll das Spiel Weihnachten 2007.
Einen eigenen Arcade-Automaten zu besitzen, davon träumen viele Gamer. Doch leider sind coole Original-Geräte häufig sehr teuer und nur schwer zu finden – jeder, der einen bei eBay ersteigerten Automaten aus den USA einfliegen lassen wollte, weiß, wie sehr man sich dann eine Lösung aus der Nachbarschaft herbeisehnt. Doch es gibt Abhilfe:

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Einen eigenen Arcade-Automaten zu besitzen, davon träumen viele Gamer. Doch leider sind coole Original-Geräte häufig sehr teuer und nur schwer zu finden – jeder, der einen bei eBay ersteigerten Automaten aus den USA einfliegen lassen wollte, weiß, wie sehr man sich dann eine Lösung aus der Nachbarschaft herbeisehnt. Doch es gibt Abhilfe:
Anstatt eines teuren Klassikers bringt ja vielleicht auch ein selbstgebasteltes Gerät aus Abfall, Sperrmüll und Schrott viel Freude in den Hobbykeller – die Rede ist vom preisgekrönten TrashCade. Die Bauanleitung gibt’s online, das Baumaterial findet man in der Mülltonne, im Keller sowie im Discounter um die Ecke – worauf also noch warten? Ran an die Arbeit! In Windeseile entsteht so der ganz persönliche Arcadekracher. Ökologisch wertvoll dank Recycling, emotional bindend aufgrund der Do-it-yourself-Philosophie sowie pädagogisch wertvoll als Heimbastelbeispiel für die lieben Kleinen. Die liebevoll eingebauten Zusatzaccessoires geben dem Gerät auch ästhetisch den ganz besonderen Touch. Viel Spass beim Zocken! [LINK>51]
Die CeBIT ist zwar schon ein paar Tage vorbei, doch für alle, die nicht in Hannover waren, haben wir ein paar Schnappschüsse zusammengestellt.
Commodore war gleich mit zwei Ständen vertreten. Zum einen mit der Marke „Commodore Gaming“, welche es sich zum Ziel gemacht hat, den Markt der Spiele-Computer zurück zu erobern. Am zweiten Stand präsenrtierte sich „Commodore International“ mit einem Produktprogramm, das man mit der aktuellen Apple-Linie vergleichen kann. Zum einen tragbare Multimedia-Player mit Namen „Gravel“ in verschieden Ausführungen und zum anderen eine Set-Top-Box, mit der man Inhalte wie Musik und Filme vom Computer auf den Fernseher streamen kann.
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Die CeBIT ist zwar schon ein paar Tage vorbei, doch für alle, die nicht in Hannover waren, haben wir ein paar Schnappschüsse zusammengestellt.
Commodore war gleich mit zwei Ständen vertreten. Zum einen mit der Marke "Commodore Gaming", welche es sich zum Ziel gemacht hat, den Markt der Spiele-Computer zurück zu erobern. Am zweiten Stand präsenrtierte sich "Commodore International" mit einem Produktprogramm, das man mit der aktuellen Apple-Linie vergleichen kann. Zum einen tragbare Multimedia-Player mit Namen "Gravel" in verschieden Ausführungen und zum anderen eine Set-Top-Box, mit der man Inhalte wie Musik und Filme vom Computer auf den Fernseher streamen kann.
Netter Empfang am "Commodore Gaming"-Stand.
Der "Commodore Gaming"-Stand mit einigen der neuen Spiele-PC.
... vielleicht bald wieder öfter zu lesen.
Ein Teil des Standes von "Commodore International".
Immer gut, um Publikum anzulocken: ein C64.
Ein Prototyp eines MP3/MP4-Players namens "C-IP-0300" in Anlehnung an das Design der Commodore PET, den ersten Commodore-Rechnern.
Ein weiterer Prototyp (C-PE-1000) mit Widescreen-Display ...
... und als Navigationsgerät (C-IC-3000).
Neben Commodore gab es auch noch einige weitere Produkte, die Retro-Freunde zumindest kurz am jeweiligen Stand verharren ließen:
Ein kompletter PC als Tatstatur-Rechner, wie man es aus Homecomputer-Zeiten kennt.
Kassettenlaufwerke für den PC.
Ein "Portable Multimedia Player", kurz PMP, auf dem gerade der NES-Klassiker "Contra" (in Deutschland als "Probotector" bekannt) zu sehen ist.
Eine Art Knubbel-GameBoy.
Sehr retro: ein Radio im 1940er-Jahre-Look.
Es gibt mittlerweile mehrere Möglichkeiten, mit dem C64 durch das WWW zu surfen. Ein neues, vielversprechendes Projekt ist der „Singular Browser“, ein grafischer Webbrowser für C64/C128. Der Browser liegt derzeit in Version 0.4 vor, in der zur Vorgängerversion einige Probleme bei DNS, Virtualhosts, Packet Reorderings usw. gelöst wurden.
Weitere Infos gibt es unter: http://noname.c64.org/csdb/release/?id=47920
Es gibt mittlerweile mehrere Möglichkeiten, mit dem C64 durch das WWW zu surfen. Ein neues, vielversprechendes Projekt ist der "Singular Browser", ein grafischer Webbrowser für C64/C128. Der Browser liegt derzeit in Version 0.4 vor, in der zur Vorgängerversion einige Probleme bei DNS, Virtualhosts, Packet Reorderings usw. gelöst wurden.
Weitere Infos gibt es unter: http://noname.c64.org/csdb/release/?id=47920
Heute erscheint die dritte Ausgabe der Retro im Handel und bei den Abonnenten.

Im aktuellen Heft erwarten euch unter anderen folgende Themen:
Die ersten Hacker – Die Anfänge der Kultur
Bis in die späten 50er Jahre galten elektronische Systeme als technische Gebilde, die lediglich Signale in Hebelarbeit umsetzten. Eine Maschine funktionierte, sobald man sie einschaltete. Sie nahm vermeintlich nur zwei Befehle entgegen: Strom ein, Strom aus. Diese Ansicht war weit verbreitet. Die Vorstellung, dass ein Computer außerhalb der Industrie auch Platz im Haushalt haben könnte, war zu diesen Zeiten undenkbar. Dinge wie Festplatten oder Vernetzung und Kommunikation mit anderen Maschinen waren Fremdwörter. Die Vorläufer der heutigen Computer waren riesige Metallkonstrukte, die an Rechenleistung selbst heutigen Taschenrechnern unterlegen waren. Diejenigen jedoch, die sich intensiv mit der Technologie beschäftigten, sahen diese Geräte mit anderen Augen.
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Heute erscheint die dritte Ausgabe der Retro im Handel und bei den Abonnenten.
Im aktuellen Heft erwarten euch unter anderen folgende Themen:
Die ersten Hacker – Die Anfänge der Kultur
Bis in die späten 50er Jahre galten elektronische Systeme als technische Gebilde, die lediglich Signale in Hebelarbeit umsetzten. Eine Maschine funktionierte, sobald man sie einschaltete. Sie nahm vermeintlich nur zwei Befehle entgegen: Strom ein, Strom aus. Diese Ansicht war weit verbreitet. Die Vorstellung, dass ein Computer außerhalb der Industrie auch Platz im Haushalt haben könnte, war zu diesen Zeiten undenkbar. Dinge wie Festplatten oder Vernetzung und Kommunikation mit anderen Maschinen waren Fremdwörter. Die Vorläufer der heutigen Computer waren riesige Metallkonstrukte, die an Rechenleistung selbst heutigen Taschenrechnern unterlegen waren. Diejenigen jedoch, die sich intensiv mit der Technologie beschäftigten, sahen diese Geräte mit anderen Augen.
Der Phrasenprüfer – Szenen aus dem Leben von Wau Holland
Es hatte sich erst sehr lange angebahnt, doch dann war alles schnell gegangen. Das CHAOS hatte sich manifestiert, der Apfel der Zwietracht war gerollt worden – und das durch die bundesdeutsche Gesellschaft, diese piefige Untertanenveranstaltung.
Der goldene Apfel hatte schon Kriege ausgelöst, indem er drei griechische Schönheiten vor die Frage stellte, welche von ihnen die Schönste sei: Kallisti. Der folgende Streit und der Krieg um Troja wurden zu Literatur. Das ist mit diesem Buch nicht anders, wenngleich es von einem viel unblutigeren Streit handelt. Im Untertanenstaat widmete sich der Apfel nicht »der Schönsten«, sondern er stellte die Frage, wem er sich eigentlich widmen sollte. Die Deutschen, vor allem die jungen Deutschen, merkten, dass sie das nicht wussten und erst einmal unter den schimmligen, braunen Tarndecken nachsehen müssten.
Cracker-Philosophie – Interview mit King Fischer von der Gruppe Triad
Interviews mit Hackern und Crackern scheinen für Medien oft ein wenig Heikel zu sein. Besonders wenn um die Darstellung ihrer Philosophie geht. Als Beispiel möchten wir an dieser Stelle aus einem Interview zitieren, das King Fischer von TRIAD, einer der bekanntesten Cracker der C64-Szene, seinerzeit dem Magazin 64’er gab, aber nie veröffentlicht wurde.
King Fisher alias Linus Walleij studierte zwei Jahre lang Elektronik bevor er sich den Sozialwissenschaften widmete, um ein weiteres Studium in Politikwissenschaften an der Universität Lund zu absolvieren. Er schrieb das Buch »Copyright does not exist«, das in der Cracker-Szene große Verbreitung fand. Im Sommer 2007 erscheint sein Buch in deutscher Sprache.
Von Hackern und Helden – Die Geschichte der Hacker-Spiele
Wer nach Computerspielen sucht, die den Gegenstand des Hackens zum Mittelpunkt haben, findet erstaunlicherweise nur eine handvoll Titel. Wie kommt es, dass gerade die Achtziger Jahre, die den Aufstieg des Hackers zu einer wahren Popikone sahen, so wenig Computerspiele mit diesem Thema hervorbrachten? Ein Blick in die Geschichte von Hackerspielen kann hier helfen.
CPC – das tapfere Schneiderlein – Geschichte eines Homecomputers, welcher dem Commodore 64 das Fürchten lehrte
Fußball ist unser Leben! – Das große Retro-Fußballmanager-Spezial
Interview: Eway10Software – Eckhard Borkiet – Programmierer und Inhaber des C64-Retro-Labels
Datentransfer CPC6128–PC – Eine Anleitung für die Datenübertragung zwischen PC und Schneider/Amstrad CPC
Evergreen: Boom!
Doch es gibt auch Spiele, die brauchen noch länger, bis sie reif für die Gegenwart sind: 24 Jahre, also beinahe ein Vierteljahrhundert nach dem ersten Artillery Duel gibt es nun eine zeitgemäße C64-Version für das Spielvergnügen via Internet und LAN. Dazu braucht man lediglich ein RR-Net oder ein ETH64, dann kann es losgehen. Der Haken: Die Versionsnummer lautet 0.004 und ist damit definitv beta. So bleibt allen Interessierten nur der paradox anmutende Wunsch: „Achtung, viel Spaß!“ [LINK>58]
Doch es gibt auch Spiele, die brauchen noch länger, bis sie reif für die Gegenwart sind: 24 Jahre, also beinahe ein Vierteljahrhundert nach dem ersten Artillery Duel gibt es nun eine zeitgemäße C64-Version für das Spielvergnügen via Internet und LAN. Dazu braucht man lediglich ein RR-Net oder ein ETH64, dann kann es losgehen. Der Haken: Die Versionsnummer lautet 0.004 und ist damit definitv beta. So bleibt allen Interessierten nur der paradox anmutende Wunsch: „Achtung, viel Spaß!“ [LINK>58]