Spielkonsolen-Ausstellung in Bochum

Die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommene Spielkonsolen-Sammlung von René Meyer wird während des Living Games Festivals vom 27. bis zum 30. Mai 2009 in Bochum ausgestellt.

Die Exponate zeigen die Entwicklung und Vielfalt von Spielsystemen in den vergangenen drei Jahrzehnten – von den ersten Pong-Konsolen über kultige Mini-Spielautomaten bis zu Handhelds mit Farbbildschirm.

Zu den rund einhundert Ausstellungsstücken gehören Homecomputer aus den frühen achtziger Jahren, wie ZX Spectrum von Sinclair, C116 von Commodore und Electron von Acorn. Klassische Konsolen wie Famicom (die japanische Version von Nintendos NES-Konsole) samt Diskettenlaufwerk. Die Umsetzung beliebter Titel wie „Zelda“ und „Zaxxon“ als LCD-Spiele. Hierzulande kaum bekannte Handhelds wie Nomad von Sega oder PC Engine GT von NEC.

Die Anfänge des elektronischen Spielens bekunden heute skurril wirkende Geräte wie ein Tischrechner, der Kartenspiele beherrscht, oder die elektronische Variante des Knobelspiels „Master Mind“ in Taschenrechner-Format. Gezeigt werden außerdem zeitgenössische Spielepackungen, Anleitungen und Bücher sowie originelle Controller für Genres wie Bagger- und Eisenbahnsimulationen oder Musikspiele.

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