Phreakmonkey zeigt in einem Video ein altes „Model A“ Akustikkoppler-Modem von Livermore Data Systems, das er über einen modernen Linux-Rechner mit dem Internet verbindet – bei 300 Baud, das sind circa 30 Zeichen pro Sekunde.
Er erzählt: „Dieses Modem bekam ich um 1989 von einer Witwe eines ehemaligen IBM-Ingenieurs. Eigentlich gehört es in ein Museum, doch ich entschied mich, das Model A dazu zu bringen, wieder zu kommunizieren. Nach einigen Versuchen bekam ich es dazu, dass es mit einem Terminalserver kommunizierte und konnektierte es zu einer Linux-Box. Es ist am Leben! 45 Jahre nach seiner Erschaffung sendet und empfängt es Daten aus dem modernen Internet.“
Jörg Luibl liest aus seinem Buch „Spielefresser, Biomonster & Fanboys“. Besonders unterhaltsam ab Minute sechs: „Wenn’s in der Schule nicht lief, kamen wir wenigstens bei ‚Giana Sisters‘ durch.“
http://www.vimeo.com/4211662
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Und wieder ein netter Bericht über das EU-Projekt KEEP, welches sich der Bewahrung alter Schätzchen, sprich: Spiele verschrieben hat.
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Die Firma Speedlink ist vom Roman „Extraleben“ so begeistert, dass sie das Buch in einem Bundle mit dem „Competition Pro USB“ sponsoren. Buch, Joystick und 185 Amiga-Spiele auf CD-ROM können nur im Speedlink-Shop zum Sonderpreis von 24,99 Euro erworben werden. Das spart ganze 9,95 Euro gegenüber den Einzelkauf.

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Die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommene Spielkonsolen-Sammlung von René Meyer wird während des Living Games Festivals vom 27. bis zum 30. Mai 2009 in Bochum ausgestellt.
Die Exponate zeigen die Entwicklung und Vielfalt von Spielsystemen in den vergangenen drei Jahrzehnten – von den ersten Pong-Konsolen über kultige Mini-Spielautomaten bis zu Handhelds mit Farbbildschirm.
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Wenn euch der fantastische James-Bond-Text in der letzten RETRO gefallen hat, dann ist diese Konferenz mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenso interessant für echte Bond-Fans: „The Cultures of James Bond“ ist eine Konferenz der Universität des Saarlandes und findet vom 5. bis 7. Juni statt.
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Von Berlin nach Potsdam ist es ja nicht so weit – und wer sich für Medientheorie interessiert und keine Lust auf den derzeitigen Trubel in der Hauptstadt hat, ist hier sicherlich gut aufgehoben:

Es gibt sie auch heute noch, im Zeitalter der perfekten Bilder, der einfachen Vervielfältigung und der günstigen Werbung: Produktabbildungen und -bebilderungen, die so uncool sind, dass sie schon wieder cool sind. Fotos von Frauen mit gruseliger 80er-Jahre-Dauerwelle, deplatzierte Symbolfotos und miserable Amateurschnappschüsse. Ein Beispiel fand ich unlängst im Supermarkt (siehe unten). Meinen die Hersteller, die sowas zu vertreten haben, das eigentlich ernst? Soll das vielleicht ein neuer Retrotrend werden? Oder ist das nur ein typischer Fall von „Set it and forget it“? Habt ihr auch noch (un)coole Retro-Produktfotos auf eurer SD-Karte? Dann her damit! Mal sehen, was sich noch so alles zutage fördern lässt.