Die bloße Anwesenheit reicht
Wozu neue Produkte vorstellen? Die bloße Anwesenheit einer so berühmten Firma wie Atari muss doch reichen, oder?
Wozu neue Produkte vorstellen? Die bloße Anwesenheit einer so berühmten Firma wie Atari muss doch reichen, oder?
Wer kennt die Spielhallen-Klassiker von damals noch? Wer weiß, was hoch-hoch-runter-runter-links-rechts-links-rechts-B-A bewirkt?* Und wie Pac-Man zu seinem Namen gekommen ist?**
Für alle, die ihren persönlichen Retro-Quotienten ermitteln wollen, hier das ultimative Classic-Gaming-Quiz: 10 Fragen rund um Games von gestern. Und so geht’s: Einfach Fragen beantworten und die korrekte Buchstabenfolge (z.B. BACCCE) an extramail@datacorp.de schicken. Einsendeschluss ist der 31. Mai.
Zu gewinnen gibt es ein „Extraleben“-Fanpaket.
Die schlechte Nachricht: Das Buch „Die Commodore Story“ von Enno Coners, Rainer Benda und Christian Zahn ist ausverkauft. Die gute Nachricht: Es wird eine zweite Auflage geben – überarbeitet, ergänzt und verfeinert. Allerdings wird dies alles noch ein paar Monate dauern. Wer also kein Exemplar der ersten Auflage mehr erwischen kann, muss sich wohl oder übel ein bisschen in Geduld üben. Soviel sei aber verraten: Es wird sich lohnen. (Vorbestellungen sind bereits möglich.)

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die „My Famicase Exhibition“, eine virtuelle Ausstellung von diesmal 58 durch Künstler und Designer gestalteter Famicom-Module (die japanische Version des NES). Themen sind unter anderem Sozialkritik, Politik und Humor.
Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Mai zu bewundern.
Der liebevoll animierte Knobel-Jump’n’Run-Klassiker „Flashback“, der 1992 für den Amiga und danach auf vielen damals gängigen Rechnern und Konsolen erschien, wurde für iPhone und iPod touch portiert.
In der Rolle von Conrad B. Hart gilt es, erschwert durch einen Gedächnisverlust, die Welt zu retten. In der cyberpunk-durchwachsenen Umgebung tastet man sich durch einen spannenden Plot voll Verschwörungen und Aliens.
Für die Steuerung wird auf ein virtuelles Joypad zurückgegriffen, das Conrad nach kurzer Eingewöhnung auch schwierige Sprünge über Hindernisse bewältigen lässt.
Das Spiel kann über den App Store bezogen werden und kostet 3,99 Euro.

Stella, der Atari-2600-Emulator, liegt nun in der Version 2.7.7 für Mac OS X, Linux und Windows zum kostenlosen Download bereit. Diverse Bugs wurden behoben.

Wie gestern bekannt wurde, schloss der „Duke Nukem“-Entwickler 3D Realms auf Grund von finanziellen Problemen und entließ seine Mitarbeiter. Der 3D-Realms-Webmaster Joe Siegler schrieb dazu: „Es ist kein Marketing-Ding. Es ist war. Mehr habe ich zur Zeit nicht zu sagen.“
In einem weiteren Statement heißt es: „Deep Silver und Apogee Software sind von der Situation bei 3D Realms nicht betroffen. Die Entwicklung an der ‚Duke Nukem‘-Trilogie werden fortgeführt wie geplant“ – wie auch immer das zu deuten ist.
(Danke an Alex für den Hinweis)
Heute abend Zeit? Wie wärs mit einem „Spieleabend“ in Berlin-Mitte? A MAZE. und das Berliner Computerspielemuseum laden zu einem Vortrag mit Alan N. Shapiro über die Zukunft der Software. Danach gibt es Bild und Ton von VJane Raquel Meyers aus Madrid. Das Ganze startet um 20 Uhr im KIM, Brunnenstraße 10 in Mitte.

Hier im Übrigen eine detailliertere Vortragsinfo auf Englisch: Den ganzen Beitrag lesen »
Am kommenden Samstag findet im Bochum die 4. Retrobörse für klassische Videospiele statt. Wir durften schon einige Male dabei sein und finden es herrlich, die vielen Stände mit den ganzen Kostbarkeiten anzuschauen und natürlich das eine oder andere gute Stück mit nach Hause zu bringen. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Lesung. Dr. Johannes Ulbricht wird aus seinem Roman „Der Spielemacher“ vorlesen. Man darf gespannt sein.
Weitere Infos findet ihr unter www.retroboerse.de