Monatsarchiv — Oktober 2009

PetSynth – Chiptunes aus dem Commodore PET

Ok, Chiptunes im eigentlichen Sinn hat der PET 4032 von Commodore nicht zu bieten, da er keinen Soundchip hat. Der Entwickler Chiron Bramberger hat jedoch mit „PetSynth“ einen Synthesizer veröffentlicht, der diesem 1980 erschienenen Rechner sehr oldschool-klingende Sounds entlockt, wie sie ein Demosong eindrucksvoll zu Ohren bringt.

Der PET 4032 ist der Nachfolger des PET 2001, wurde speziell für Büroanwendungen entwickelt und bietet eine 40-mal-25 Zeichen-Darstellung, hat einen fest verbauten 9-Zoll-Monitor, 32 kB RAM, integriertes BASIC und einen IEEE-488-Anschluss, über den bis zu 15 Geräte betrieben werden können.

PetSynth auf einem PET 4032

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RETRO-Lounge [42]: Out of Rosenheim

Bemühte Überschrift, interessanter Tipp: Das „Lebendige Computermuseum“ in Rosenheim.

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Ausstellung: Schöpfung Digital

Unter dem Titel „SCHÖPFUNG DIGITAL – Historie und Kunst im Computerspiel“ lädt das Kunstforum Halle vom 28. Oktober bis 29. November zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Computerspiele ein. Das Ausstellungshaus nimmt sowohl die historische Entwicklung von Hard- und Software als auch die künstlerische Komponente von Computerspielen in den Blick. Anhand von Ikonen der Branche, unter anderem aus den Bereichen Design, Grafik, Komposition und Story, werden zudem die hohen kreativen Anforderungen an die Spielentwicklung verdeutlicht.

Für alle, die selbst bei der Entwicklung eines Computerspiels mitwirken wollen, wird ein dreitägiger Workshop am 1., 7. und 8. November 2009 (jeweils von 10 bis 16 Uhr) angeboten.

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Flash-Karte für Sega Mega Drive

Vom ukrainischen Hardwareentwickler Krikzz erscheint in Kürze eine Flash-Karte für Segas 16-Bitter Mega Drive.

Die Technischen Daten:

  • wiederbeschreibbares Steckmodul
  • Anschluss via USB
  • maximale ROM-Größe: 8 MB
  • bis zu 32 Spiele gleichzeitig flashbar
  • Schreibgeschwindigkeit für ein 8-MB-ROM: 2 Minuten, 50 Sekunden
  • Unterstützung von Game Genie Cheatcodes
Sega Mega Drive Flash-Karte

Eine Flash-Karte für das Nintendo 64 ist bereits in der Entwicklung und dürfte bald folgen.

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Leipzig: Themenabend Spielekonsolen

Im Superkronik in der Karl-Heine-Straße 35 in Leipzig findet am Samstag, den 17. 10. 2009 der „Themenabend Spielkonsolen“ statt. Die Besucher des Abends treffen unter anderem auf Super Mario, Megaman, Kirby, Zelda, den Prince of Percia und weitere Helden, mit denen sie gemeinsam Abenteuer in spannenden Pixelwelten erleben können. Dazu gibt es 8-Bit-Live-Musik mit

Exlepäng: Themenabend Spielkonsolen

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Wie glücklich doch Videospiele machen können

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Jump’n’Shoot im CPC-Look

Carnivac Games arbeiten seit einiger Zeit an einem „Turrican„-ähnlichen Spiel namens „Cosmic Prison Commando“ für Windows. Das Jump’n’Shoot ist komplett im Stil eines Amstrad CPC umgesetzt – mit tollen, handgepixelten Grafiken in 16 Farben. Eine Demoversion kann auf der Entwicklerseite herunter geladen werden.

Cosmic Prison Comando

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Bleep Beep Bang! Yeah!

Retro #13 ist mittlerweile überall angekommen. Wir bedanken uns für das zahlreiche Feedback. Hier nun das passende Video zu aktuellen Ausgabe:

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Beatles–Chiptune-Remix-Album

Nach zwei Jahren Arbeit wurde es nun veröffentlicht: Das Beatle-Tribute-Album „Wanna Hld Yr Handheld, Vol. 1„ der 8-Bit Operators. Bekannte Künstler der Chiptunesszene interpretieren im feinsten 8-Bit-Stil Stücke der Beatles, die unter anderem mit Hilfe von Game Boys, Ataris, C64, Apple II, NES und anderen klassischen Soundgeräten umgesetzt wurden.

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20 Jahre Atari Portfolio

1989 veröffentlichte Atari den ersten mehr oder weniger IBM-PC-kompatiblen Palmtop-Rechner „Portfolio“. Der von DIP in Guildford, Großbritannien entwickelte Portfolio besitzt einen NEC-V30-Prozessor (ein Intel-8088-Klon), je nach Modell 128 bis 512 kB RAM (es erschienen vier Versionen, die sich lediglich in der Größe des Arbeitsspeichers unterscheiden) und ein Microsoft-DOS-2.2-kompatibles Betriebssystem namens DIP-DOS, das wichtige Anwendungsprogramme wie eine Tabellenkalkulation, eine Adressverwaltung und ein Kalenderprogramm bereits mitbringt. Die für damalige Verhältnisse geringe Größe des Gerätes (so groß wie eine VHS-Kassette) ist gleichzeitig sein Nachteil: Das Display kann lediglich 40 mal 8 Zeichen und somit nur einen Teil der eigentlich von MS-DOS-Programmen genutzten Bildgröße darstellen. Gespeichert wird auf batteriegepufferten Speicherkarten, die zwischen 32 kB bis 128 kB fassen.

Atari Portfolio

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