Kurz angespielt: Machinarium

Nach „Edna bricht aus“ und „Whispered World“ liefert Amanita Design mit „Machinarium“ das perfekte Spiel für die ganze Familie. Hat man erst einmal den gesamten Ordner auf die Festplatte kopiert, kann der Abenteuerspaß beginnen. Dieses Adventure fesselt einen ab der ersten Minute. Wie es sich für ein klassisches Point-and-Klick-Adventure gehört, wird ein bestimmter Charakter während des Spiels gesteuert. Bei „Machinarium“ ist es der kleine hässliche Roboter Josef. Bevor aber die Reise durch den Maschinenplaneten beginnen kann, man seine große Liebe befreien und den Bombenanschlag verhindern kann, muss man den armen kleinen Kerl erst zusammenbauen und ihm ein paar Beine besorgen. Witzige Animationen während des Spiels und irgendwie knuffig wirkende metallische Gegner bringen einen immer wieder zum schmunzeln. Je weiter man den Planeten erforscht, desto schwerer werden die Knobelaufgaben. So gehört es sich eben für ein gutes Adventure. Das Leveldesign sieht phantastisch aus und sorgt mit der dazugehörigen, ansprechenden Musik für eine tolle Atomsphäre während des Spiels. Als Zugabe liegt dem Spiel der Soundtrack als Audio-CD bei, sowie das Spiel „Samorost 2“.

Fazit: Schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einem Point-and-Klick-Adventure gehabt. Absolut Empfehlenswert!
System: Mac OS X (angespielt), Windows
Entwickler: Amanita Design
Verleger: Daedalic Entertainment
Erscheinungsjahr: 2009
Webseite: www.machinarium.de