Aus Windows 7 wird Commodore 64 …
… zumindest äußerlich. Wie? Na: so!
… zumindest äußerlich. Wie? Na: so!
Von 19. Juni bis 22. August 2010 ist im Foyer der Bibliothek des Deutschen Museums eine Sonderausstellung anlässlich des 100. Geburtstags von Konrad Zuse zu sehen. Sie gibt anhand ausgewählter Originaldokumente erstmals einen umfassenden Einblick in den Lebensweg und das Wirken des Computerpioniers, Unternehmers und Künstlers Konrad Zuse. Neben den wichtigsten Rechenanlagen Zuses besitzt das Deutsche Museum seit einigen Jahren auch seinen umfangreichen schriftlichen Nachlass.
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Zu ihrem aktuellen Album „8-Bit“, das im März erschienen ist, hat die Band „Eisenfunk“ eine Auskopplung mit dem Titel „Pong“ mit einem netten kleinen Videoclip versehen. Für Fans von Electro Industrial sicherlich ein Ohren-, für allen anderen Leser hier aber mindestens ein Augenschmaus:
Und wer danach noch nicht genug hat, kann sich von „Eisenfunk“ auch noch einen Clip zu „Super Space Invader“ ansehen:
Das Kern-Team hinter olymptronica organisiert eine nicht-kommerzielle Veranstaltung rund um den elektronischen Sport, also ohne Sponsoren und dennoch freien Eintritt! Während im Café im Gebäude 1 der Frankfurter Fachhochschule auf einer Großleinwand die beiden Viertelfinalpartien aus Südafrika gezeigt werden, zeigen die Veranstaltung nebenan einen Tag lang den aktuellen Stand des elektronischen Sports der Rhein-Main-Region, von Fußball spielenden Robotern bis zu digitalen Martial-Arts-Kämpfern. Den ganzen Beitrag lesen »
Es soll ja Leute geben, die der Guru Meditation des Amigas tatsächlich etwas Positives abgewinnen können. Und wem diese Freude nun auch noch 99 Cent wert ist, der sollte sich mal dieses Projekt anschauen: Guru Meditation fürs iPhone.
Videospiele und Kinofilme, haben eine Beziehung, die von gegenseitiger Bewunderung über Neid bis hin zu offener Ablehnung, alle Facetten eines gespannten Miteinanders enthält. Den ganzen Beitrag lesen »
Im Jahr 2006 hat Roger Ebert, einer der bekanntesten amerikanischen Filmkritiker mit einer unbedachten Äußerung, die globale Spielerschaft gegen sich aufgebracht. Er schrieb das, Spiele könnten niemals Kunst sein, weil sie die Aktion eines Spielers erfordern und damit unter seiner Kontrolle lägen, während Filme und Bücher einen passiven Rezipienten vorraussetzten und immer unter der Kontrolle ihrer Schöpfer verblieben.Inwieweit diese Aussage mehr als ein in den Raum geworfener Kurzgedanke ist, sei dahingestellt, viel interessanter ist die Reaktion der Spieler und auch der Spielemacher auf Eberts These.
LucasArts’ Remake von „Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge“, welches im März angekündigt wurde, wird ab dem 7. Juli für iPhone/iPad/iPod touch, Mac OS X, Windows, PlayStation 3 und Xbox 360 erhältlich sein. Das Original erschien 1991 zuerst für MS-DOS und 1992 für Amiga und Mac OS. Wer „Monkey Island 2″ noch einmal in der Originalversion sehen möchte, kann auch dieses Mal wieder während des Spiels zwischen der aufpolierten und der klassischen Grafik wechseln.
Für alle Fans von Mario und dem dicken Gorilla kommt dieses Arcade-Remake von Mick Farrow für Windows-Rechner genau richtig. Zum Download geht’s direkt hier.
Ich find die Dinger toll! Ein echt unverwechselbarer Lärm, der Sound dieser Fußball-WM! Und was eine 3-Dollar-Tröte kann, kann der C64 schon lange, deshalb hier nun pünktlich zum zweiten Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft echter C64-Vuvuzela-Sound.
Update (19.6.2010): Hier das Video zur Erstellung des Vuvuzela-Sounds …
Zwei Stunden sind es noch bis zum nächsten WM-Spiel Deutschlands. Zur Einstimmung kann vielleicht eine Partie Retrosoccer dienen, beispielsweise hier.