Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist auch das RETRO-Team bereits sehr (vor)weihnachtlich eingestellt und kümmert sich derzeit weniger um News und Tweets als sonst. Wir denken, daß dies nach einem so anstrengenden wie erfolgreichen Jahr auch durchaus erlaubt sein darf, damit wir alle durchatmen und entspannen können. Denn auch 2011 soll mindestens so erfolgreich werden wie dieses Jahr: ca. eine Million User, die über zehn Millionen Zugriffe erzeugt haben, können nicht irren, sondern bestätigen uns in dem, was wir tun. Sowohl das Heft als auch die Website wären nichts ohne euch, unsere treuen Leserinnen und Leser. Deshalb werden wir direkt nach dem Jahreswechsel mit neuem Schwung weitermachen – für euch! Erstes Projekt im neuen Jahr: ein zweites Usertreffen in Berlin. Ihr dürft gespannt sein!
Vielen Dank für den Zuspruch und die Treue, angenehme Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Euer RETRO-Team
P.S.: Natürlich wird es auch „zwischen den Jahren“ weiter News geben, aber eben in etwas reduzierter Anzahl.
Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, ist auch das RETRO-Team bereits sehr (vor)weihnachtlich eingestellt und kümmert sich derzeit weniger um News und Tweets als sonst. Wir denken, daß dies nach einem so anstrengenden wie erfolgreichen Jahr auch durchaus erlaubt sein darf, damit wir alle durchatmen und entspannen können. Denn auch 2011 soll mindestens so erfolgreich werden wie dieses Jahr: ca. eine Million User, die über zehn Millionen Zugriffe erzeugt haben, können nicht irren, sondern bestätigen uns in dem, was wir tun. Sowohl das Heft als auch die Website wären nichts ohne euch, unsere treuen Leserinnen und Leser. Deshalb werden wir direkt nach dem Jahreswechsel mit neuem Schwung weitermachen - für euch! Erstes Projekt im neuen Jahr: ein zweites Usertreffen in Berlin. Ihr dürft gespannt sein!
Vielen Dank für den Zuspruch und die Treue, angenehme Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Euer RETRO-Team
P.S.: Natürlich wird es auch "zwischen den Jahren" weiter News geben, aber eben in etwas reduzierter Anzahl.
„Ein erstes Treffen dieser Art fand im Oktober in Wiedensahl statt, jetzt steht ein weiteres an: Am Sonntag, 23. Januar, wollen sich die Nostalgiker von 10 bis 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Vehlen treffen.“
Wieso, weshalb, warum? Weil´s Spaß macht! (Quelle: SN)
"Ein erstes Treffen dieser Art fand im Oktober in Wiedensahl statt, jetzt steht ein weiteres an: Am Sonntag, 23. Januar, wollen sich die Nostalgiker von 10 bis 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Vehlen treffen."
Wieso, weshalb, warum? Weil´s Spaß macht! (Quelle: SN)
Mit etwas schiefen Metaphern aus dem Straßenverkehr möchte uns Bitkom-Präsident Scheer von einer „intelligenten Steuerung“ des digitalen Datenflusses überzeugen. Was er unter intelligent versteht, wird jedoch schnell klar: eine „Vorfahrtsregelung“ auf dem Datenhighway, die er der Regulierungskraft des Marktes überlassen möchte. Sollte dies über eine anbieterunabhängige und diskriminierungsfreie Unterscheidung nach Datentyp (Video, Musik, Mail, etc.) hinausgehen und so potente Datenlieferanten automatisch bevorzugen, wäre dies freilich alles andere als intelligent. Wer das Netzbusiness kennt, der weiß: es wird kaum bei einer Zehntelsekunde Verzögerung für weniger trendige Angebote wie E-Mail bleiben, wenn erst einmal grenzenlos priorisiert werden darf. Die von Unternehmen herbeigesehnte Priorität von Daten kann zudem keinesfalls mit Sonderrechten im Straßenverkehr gleichgesetzt werden. Ein Spielfilm ist kein Notarzt und die Telekom nicht das Rote Kreuz. Wenn man deshalb für eine – im Übrigen dringend notwendige – Versachlichung der Debatte plädiert, sollte man besser nicht den Eindruck erwecken, alles laufe auf ein Recht des Stärkeren hinaus. Die besten Inhalte brachte das freie Internet hervor. Diese epochale Entwicklung darf nicht durch falsche Entscheidungen ausgebremst werden.
(Kommentar erschienen in Ausgabe 50/2010 des Wochenmagazins FORUM)
Mit etwas schiefen Metaphern aus dem Straßenverkehr möchte uns Bitkom-Präsident Scheer von einer „intelligenten Steuerung“ des digitalen Datenflusses überzeugen. Was er unter intelligent versteht, wird jedoch schnell klar: eine „Vorfahrtsregelung“ auf dem Datenhighway, die er der Regulierungskraft des Marktes überlassen möchte. Sollte dies über eine anbieterunabhängige und diskriminierungsfreie Unterscheidung nach Datentyp (Video, Musik, Mail, etc.) hinausgehen und so potente Datenlieferanten automatisch bevorzugen, wäre dies freilich alles andere als intelligent. Wer das Netzbusiness kennt, der weiß: es wird kaum bei einer Zehntelsekunde Verzögerung für weniger trendige Angebote wie E-Mail bleiben, wenn erst einmal grenzenlos priorisiert werden darf. Die von Unternehmen herbeigesehnte Priorität von Daten kann zudem keinesfalls mit Sonderrechten im Straßenverkehr gleichgesetzt werden. Ein Spielfilm ist kein Notarzt und die Telekom nicht das Rote Kreuz. Wenn man deshalb für eine – im Übrigen dringend notwendige - Versachlichung der Debatte plädiert, sollte man besser nicht den Eindruck erwecken, alles laufe auf ein Recht des Stärkeren hinaus. Die besten Inhalte brachte das freie Internet hervor. Diese epochale Entwicklung darf nicht durch falsche Entscheidungen ausgebremst werden.
(Kommentar erschienen in Ausgabe 50/2010 des Wochenmagazins FORUM)