Der 2. Tag ist nun schon lange vorbei und noch immer wird designt, programmiert, gepixelt und manches auch schon probegespielt. Zum diesjährigen Thema „Extinction“ haben sich die sieben Teams einiges einfallen lasse. So entstehen bis morgen Abend ein Flirtspiel im Neandertaler-Setting, ein Maya-Opfer-Simulator, ein Rette-den-letzten-Dodo-Survival-Game und andere skurrile Kleinode.
Die Gruppen haben sich gut zusammengefunden und obwohl bereits manche über 24 Stunden an ihren Kreationen sitzen ist die Stimmung ausgesprochen gut! Jede der diese Zeilen liest ist herzlich dazu eingeladen im HBC in der Karl-Liebknecht-Straße 9, nahe dem Alex in Berlin vorbeizuschauen. Wir sind rund um die Uhr da!

Der 2. Tag ist nun schon lange vorbei und noch immer wird designt, programmiert, gepixelt und manches auch schon probegespielt. Zum diesjährigen Thema "Extinction" haben sich die sieben Teams einiges einfallen lasse. So entstehen bis morgen Abend ein Flirtspiel im Neandertaler-Setting, ein Maya-Opfer-Simulator, ein Rette-den-letzten-Dodo-Survival-Game und andere skurrile Kleinode.
Die Gruppen haben sich gut zusammengefunden und obwohl bereits manche über 24 Stunden an ihren Kreationen sitzen ist die Stimmung ausgesprochen gut! Jede der diese Zeilen liest ist herzlich dazu eingeladen im HBC in der Karl-Liebknecht-Straße 9, nahe dem Alex in Berlin vorbeizuschauen. Wir sind rund um die Uhr da!
Tag 1: Über 20 kreative Spielefreunde, Game-Designer, Programmierer, Grafiker und sondergleichenhaben sich dieses Jahr im HBC in Berlin eingefunden um in nur 48 Stunden einem Spiel das Laufen zu lernen.
Der jährlich stattfindende Global Game Jam ist ein internationales Event, an dem sich rund um den Globus kreative Köpfe zusammen setzen um Spiele jeglicher Coleur zu prototypen.
Auch dieses Jahr ist die Teilnehmeranzahl wieder gestiegen und es werden über 1000 Spiele bis zum Sonntag Abend erwartet. Sieben Teams arbeiten nun schon seit 16 Stunden an der Umsetzung ihrer Vision um Berlin würdig zu vertreten. Trotz steigender Kälte in den Räumen des HBC und der dröhnenden 80’s-Musik der Party aus dem Stockwerk über uns zeigen sich noch keine Ermüdungserscheinungen. Diese kann man sich auch nicht leisten, denn die Zeit läuft!

Tag 1: Über 20 kreative Spielefreunde, Game-Designer, Programmierer, Grafiker und sondergleichenhaben sich dieses Jahr im HBC in Berlin eingefunden um in nur 48 Stunden einem Spiel das Laufen zu lernen.
Der jährlich stattfindende Global Game Jam ist ein internationales Event, an dem sich rund um den Globus kreative Köpfe zusammen setzen um Spiele jeglicher Coleur zu prototypen.
Auch dieses Jahr ist die Teilnehmeranzahl wieder gestiegen und es werden über 1000 Spiele bis zum Sonntag Abend erwartet. Sieben Teams arbeiten nun schon seit 16 Stunden an der Umsetzung ihrer Vision um Berlin würdig zu vertreten. Trotz steigender Kälte in den Räumen des HBC und der dröhnenden 80’s-Musik der Party aus dem Stockwerk über uns zeigen sich noch keine Ermüdungserscheinungen. Diese kann man sich auch nicht leisten, denn die Zeit läuft!
Noch ein Jubiläum – und wieder ein Vierteljahrhundert. Diesmal geht es um ein Betriebssystem: „IBM RT Personal Computer Advanced Interactive eXecutive (AIX)“ erblickte Ende Januar 1986 das Licht der Öffentlichkeit. Grundlage von AIX ist – wenig überraschend – Unix System V, welches angepaßt, aufgebohrt und verbessert in AIX mündete.
Für den Amiga gab es in Deutschland 1991, also – Jubiläum! – vor genau 20 Jahren, dann auch eine (ähnlich klingende) Implementierung von System V: AMIX. Damit begann mein kurzer Ausflug in die Unix-Welt – kurz, weil AMIX kein großer Erfolg beschieden war, doch ich denke, daß viele von euch ähnliche Erfahrungen auf anderen Systemen und mit anderen Portierungen machen konnten. Unix hatte nämlich einen ganz besonderen Reiz und unterschied sich wohltuend von zahlreichen anderen Betriebssystemen. Bezeichnend jedoch, daß Commodore auch mit Unix wieder mal entscheidende (altbekannte) Fehler machte:
Es gab davor die Chance, über einen namhaften Workstation-Hersteller eine größere Zahl Maschinen als OEM-Ware verkaufen zu können – was jedoch nie eintrat: Sun bot Commodore an, die A3000- und A4000-Reihe zusammen mit einem UNIX-Betriebssystem als Low-End-Ergänzung zu Suns Workstations zu vermarkten. Commodore lehnte dankend ab und verpasste damit nicht nur ein potentiell gutes Geschäft, sondern nach Ansicht vieler Beobachter auch die Gelegenheit, das kommerzielle Image seiner Amiga-Reihe zu heben.
(Quelle: Wikipedia)
Noch ein Jubiläum - und wieder ein Vierteljahrhundert. Diesmal geht es um ein Betriebssystem: "IBM RT Personal Computer Advanced Interactive eXecutive (AIX)" erblickte Ende Januar 1986 das Licht der Öffentlichkeit. Grundlage von AIX ist - wenig überraschend - Unix System V, welches angepaßt, aufgebohrt und verbessert in AIX mündete.
Für den Amiga gab es in Deutschland 1991, also - Jubiläum! - vor genau 20 Jahren, dann auch eine (ähnlich klingende) Implementierung von System V: AMIX. Damit begann mein kurzer Ausflug in die Unix-Welt - kurz, weil AMIX kein großer Erfolg beschieden war, doch ich denke, daß viele von euch ähnliche Erfahrungen auf anderen Systemen und mit anderen Portierungen machen konnten. Unix hatte nämlich einen ganz besonderen Reiz und unterschied sich wohltuend von zahlreichen anderen Betriebssystemen. Bezeichnend jedoch, daß Commodore auch mit Unix wieder mal entscheidende (altbekannte) Fehler machte:
Es gab davor die Chance, über einen namhaften Workstation-Hersteller eine größere Zahl Maschinen als OEM-Ware verkaufen zu können – was jedoch nie eintrat: Sun bot Commodore an, die A3000- und A4000-Reihe zusammen mit einem UNIX-Betriebssystem als Low-End-Ergänzung zu Suns Workstations zu vermarkten. Commodore lehnte dankend ab und verpasste damit nicht nur ein potentiell gutes Geschäft, sondern nach Ansicht vieler Beobachter auch die Gelegenheit, das kommerzielle Image seiner Amiga-Reihe zu heben.
(Quelle: Wikipedia)
Im Januar 1986 tauchte der erste PC-Virus auf, „(c)Brain“ (oder „Brain“, wie Antivirenprogramm-Hersteller ihn nannten). „Brain“ infiziert den Boot-Sektor von FAT-formatierten Disketten, ist also nach heutigen Maßstäben wirklich sehr retro und auch keine technische Offenbarung, jedoch recht effektiv. Die Verbreitung war aufgrund der Distributionswege entsprechend langsam, nicht zu vergleichen mit „Stuxnet“ und Co. Trotzdem sorgte „Brain“ für einigen Wirbel, wie man einem Beitrag der NY Times zum 25jährigen Jubiläum des ersten PC-Virus entnehmen kann.
Ich bin zwar auch seit 1986 digital aktiv, aber „leider“ lief mir dieser Virus nicht über den Weg. Habt ihr Erfahrungen mit „Brain“ gesammelt? Oder mit anderen frühzeitlichen Viren? Wenn ja, wie sehen diese Erfahrungen aus? Wann habt ihr erstmals einen Virenkiller eingesetzt? (Ich erinnere mich daran, einen Virenkiller auf dem C64 genutzt zu haben, aber nicht mehr an den Namen. Schade. Denn das könnte auch bei der Beantwortung der Frage helfen, ob das Tool überhaupt irgendetwas gebracht hat.)
Im Januar 1986 tauchte der erste PC-Virus auf, "(c)Brain" (oder "Brain", wie Antivirenprogramm-Hersteller ihn nannten). "Brain" infiziert den Boot-Sektor von FAT-formatierten Disketten, ist also nach heutigen Maßstäben wirklich sehr retro und auch keine technische Offenbarung, jedoch recht effektiv. Die Verbreitung war aufgrund der Distributionswege entsprechend langsam, nicht zu vergleichen mit "Stuxnet" und Co. Trotzdem sorgte "Brain" für einigen Wirbel, wie man einem Beitrag der NY Times zum 25jährigen Jubiläum des ersten PC-Virus entnehmen kann.
Ich bin zwar auch seit 1986 digital aktiv, aber "leider" lief mir dieser Virus nicht über den Weg. Habt ihr Erfahrungen mit "Brain" gesammelt? Oder mit anderen frühzeitlichen Viren? Wenn ja, wie sehen diese Erfahrungen aus? Wann habt ihr erstmals einen Virenkiller eingesetzt? (Ich erinnere mich daran, einen Virenkiller auf dem C64 genutzt zu haben, aber nicht mehr an den Namen. Schade. Denn das könnte auch bei der Beantwortung der Frage helfen, ob das Tool überhaupt irgendetwas gebracht hat.)
Abermals ist ein Versuch unternommen worden, den legendären Commodore 64 zu reanimieren und an die Bedürfnisse des heutigen Computernutzers anzupassen. Herausgekommen ist „Commodore Phoenix“, der jetzt auf der Webseite commodoreusa.net vorgestellt wurde. Der Preis steht zwar noch nicht fest, die Ausstattung jedoch schon.

Ein Blick ins Menü der Seite zeigt, dass da noch mehr Ideen, alte Hardware zu erneuern, herumschwirren.
Abermals ist ein Versuch unternommen worden, den legendären Commodore 64 zu reanimieren und an die Bedürfnisse des heutigen Computernutzers anzupassen. Herausgekommen ist "Commodore Phoenix", der jetzt auf der Webseite commodoreusa.net vorgestellt wurde. Der Preis steht zwar noch nicht fest, die Ausstattung jedoch schon.
Ein Blick ins Menü der Seite zeigt, dass da noch mehr Ideen, alte Hardware zu erneuern, herumschwirren.