

Bitte auf die Bilder klicken für volle 386er-Hochauflösung :-).
Dieses Mal optisch eventuell etwas weniger „attraktiv“, als mein letzter WfW-3.11-Screenshot vom Pentium, aber auch sehr nett gelungen – mein aktueller Windows-Desktop auf meinem guten alten 386er mit 25 Mhz und 6 MB RAM. Startzeit ca. 16 Sekunden, 256 Farben auf 800×600 mit 512 KB Video-RAM, das Ganze realisiert mit WinWPS-Freeware. I like it. Da möchte ich doch fast nur noch mit dem 386er arbeiten und gar nicht mehr auf meinen hypermodernen Pentium 166 zurückkehren.
Bin ich eigentlich der einzige, der noch Retro-PC-Bastelei dieser Art betreibt? Falls nicht, würde ich mich über Nachricht anderer „Bastler“ freuen. Falls sonst niemand mehr übrig ist – warum gibt es so wenig Retro-Interesse an klassischen PCs?
Einen weiteren 386er-Beitrag in meinem Blog gibt es übrigens hier.
Bitte auf die Bilder klicken für volle 386er-Hochauflösung :-).
Dieses Mal optisch eventuell etwas weniger "attraktiv", als mein letzter WfW-3.11-Screenshot vom Pentium, aber auch sehr nett gelungen – mein aktueller Windows-Desktop auf meinem guten alten 386er mit 25 Mhz und 6 MB RAM. Startzeit ca. 16 Sekunden, 256 Farben auf 800x600 mit 512 KB Video-RAM, das Ganze realisiert mit WinWPS-Freeware. I like it. Da möchte ich doch fast nur noch mit dem 386er arbeiten und gar nicht mehr auf meinen hypermodernen Pentium 166 zurückkehren.
Bin ich eigentlich der einzige, der noch Retro-PC-Bastelei dieser Art betreibt? Falls nicht, würde ich mich über Nachricht anderer "Bastler" freuen. Falls sonst niemand mehr übrig ist – warum gibt es so wenig Retro-Interesse an klassischen PCs?
Einen weiteren 386er-Beitrag in meinem Blog gibt es übrigens hier.
Seit der Neueröffnung am 21. Januar haben knapp 12.000 Besucher das Berliner Computerspielemuseum aufgesucht, was die Betreiber freut und dazu führt, daß das Angebot des Museums nun noch weiter ausgebaut wird. Ab sofort gibt es jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 bis 19 Uhr die Möglichkeit, an zwei Amiga-Computern zu spielen. „Die Stationen sind zu diesen Zeiten kompetent betreut, so dass alle Fragen rund um die angebotenenen Spiele wie auch die legendäre Amigaplattform individuell beantwortet werden können“, so das Museumsteam.
Zudem braucht das Museum Unterstützung: „Konkret suchen wir einen Mitarbeiter, der sich sowohl mit moderner PC- und Netzwerktechnik als auch Analogtechnik und historischen Maschinen auskennt.“ Bewerbungen können bis zum 22. Februar dieses Jahres an info@computerspielemuseum.de geschickt werden.
Seit der Neueröffnung am 21. Januar haben knapp 12.000 Besucher das Berliner Computerspielemuseum aufgesucht, was die Betreiber freut und dazu führt, daß das Angebot des Museums nun noch weiter ausgebaut wird. Ab sofort gibt es jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 bis 19 Uhr die Möglichkeit, an zwei Amiga-Computern zu spielen. "Die Stationen sind zu diesen Zeiten kompetent betreut, so dass alle Fragen rund um die angebotenenen Spiele wie auch die legendäre Amigaplattform individuell beantwortet werden können", so das Museumsteam.
Zudem braucht das Museum Unterstützung: "Konkret suchen wir einen Mitarbeiter, der sich sowohl mit moderner PC- und Netzwerktechnik als auch Analogtechnik und historischen Maschinen auskennt." Bewerbungen können bis zum 22. Februar dieses Jahres an info@computerspielemuseum.de geschickt werden.
Die Professur Medieninformatik der TU Chemnitz veranstalten dieses Jahr die Konferenz Mensch und Computer – mit etwa 500 Teilnehmern die größte derartige Tagung im deutschsprachigen Raum.
Mehr und mehr Teilnehmer der Konferenz Mensch und Computer sind Designer. Es ist aber frustrierend bis unmöglich, Designideen in einer klassischen Konferenzpublikation zu beschreiben. Deshalb bietet die Mensch und Computer 2011 ein offenes Forum für Design, Kunst und Informatik.
Die Ausstellung ist eine multimediale, multimodale und multiemotionale Plattform um eine von Informatikern dominierte Community im Sturm zu nehmen. Präsentiert wird Medienkunst, Skizzen oder Prototypen, Bachelor- oder Masterarbeit oder eine Zukunftsvision.
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Die Professur Medieninformatik der TU Chemnitz veranstalten dieses Jahr die Konferenz Mensch und Computer – mit etwa 500 Teilnehmern die größte derartige Tagung im deutschsprachigen Raum.
[caption id="attachment_6497" align="aligncenter" width="433" caption="Mensch und Computer 2011 – ÜberMedien ÜberMorgen"][/caption]
Mehr und mehr Teilnehmer der Konferenz Mensch und Computer sind Designer. Es ist aber frustrierend bis unmöglich, Designideen in einer klassischen Konferenzpublikation zu beschreiben. Deshalb bietet die Mensch und Computer 2011 ein offenes Forum für Design, Kunst und Informatik.
Die Ausstellung ist eine multimediale, multimodale und multiemotionale Plattform um eine von Informatikern dominierte Community im Sturm zu nehmen. Präsentiert wird Medienkunst, Skizzen oder Prototypen, Bachelor- oder Masterarbeit oder eine Zukunftsvision.
Die angenommenen Beiträge werden in einer Ausstellung präsentiert, in eigenen Sessions wissenschaftlich detailiert oder kurz und knapp vorgestellt und diskutiert. Sie nehmen auch am Wettbewerb um den Mensch und Computer Praxispreis teil.
Das Thema der Konferenz „überMEDIEN ÜBERmorgen“ umspannt verschiedenste Aspekte der neuen Medien und möchte vorausschauend Möglichkeiten diskutieren aber auch Kritisches festhalten. Der Call for Papers ist online einsehbar. Es gibt ein buntes Spektrum an Beitragsformen: Langbeiträge, Kurzbeiträge, eine Ausstellung mit begleitenden Kurz- und Langbeiträgen, Workshops und Tutorien. Die Beitragskategorie „Visionen für übermorgen“ ist ein offenes Format für Beiträge aller Art zu der Frage, wie Medien unser Leben in 20, 50 oder 100 Jahren bestimmen.
Die Konferenz findet vom 11. bis 14. September 2011 an der Technischen Universität Chemnitz statt. Beiträge für die Ausstellung sind bis zum 20. März 2011 einzureichen.
Natürlich: Tron. In den 80ern ein Hit. Genauer gesagt: 1982. Ein Superjahr, wie wir wissen, denn …
Ein Computer namens Commodore C64 wird vorgestellt und wird für Heimanwender mit seinen 64 Kilobyte Speicher das Optimum an Computer, das man sein Eigen nennen kann. Futuristische Visionen gibt es damals wie heute, aber so etwas wie das Internet kann man sich noch lange nicht vorstellen. Und, in diesem Jahr erscheint der Spielfilm Tron in den Kinos. Er soll stilbildend für viele, ihm folgende Science-Fiction-Filme werden und auch erstmals vollständig im Computer generierte Welten zeigen. Ein Meilenstein.
(Quelle: n-tv)
Nach 30 Jahren gibt es also eine Fortsetzung. Da hat der Film dem C64 etwas voraus …
(Disclaimer: Dieser kurze Text wurde nicht aufgrund der faszinierenden Feststellung einer Fortsetzung von Tron erstellt, denn der dazugehörige Kino-Trailer lief bereits dermaßen oft in den letzten Monaten, daß inzwischen wohl jeder Cineast von der Existenz dieses Films wissen dürfte. Nein, hier geht es – wie so oft – vor allem um den C64. Nicht mehr und nicht weniger.)
Natürlich: Tron. In den 80ern ein Hit. Genauer gesagt: 1982. Ein Superjahr, wie wir wissen, denn ...
Ein Computer namens Commodore C64 wird vorgestellt und wird für Heimanwender mit seinen 64 Kilobyte Speicher das Optimum an Computer, das man sein Eigen nennen kann. Futuristische Visionen gibt es damals wie heute, aber so etwas wie das Internet kann man sich noch lange nicht vorstellen. Und, in diesem Jahr erscheint der Spielfilm Tron in den Kinos. Er soll stilbildend für viele, ihm folgende Science-Fiction-Filme werden und auch erstmals vollständig im Computer generierte Welten zeigen. Ein Meilenstein.
(Quelle: n-tv)
Nach 30 Jahren gibt es also eine Fortsetzung. Da hat der Film dem C64 etwas voraus ...
(Disclaimer: Dieser kurze Text wurde nicht aufgrund der faszinierenden Feststellung einer Fortsetzung von Tron erstellt, denn der dazugehörige Kino-Trailer lief bereits dermaßen oft in den letzten Monaten, daß inzwischen wohl jeder Cineast von der Existenz dieses Films wissen dürfte. Nein, hier geht es - wie so oft - vor allem um den C64. Nicht mehr und nicht weniger.)