Der reinraum e.V., eine ehemalige unterirdische Toilettenanlage und etablierter Offraum der Düsseldorfer Kunstszene, präsentiert dieses Jahr zur Nacht der Museen am 2. April keinen einzelnen Künstler, sondern eine Kunstform bzw. eine kreative Subkultur: Die Demoszene.
Live-Performance und Musik
jeweils um 20.00 Uhr, 22.00 Uhr und 00.00 Uhr
Special Demoshow: Outstanding Demoscene Productions
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht der Verein Digitale Kultur e.V.
Digitale Videokunst, erschaffen am Computer, abstrakte Musikvideos ohne Tänzer und Kulissen, produziert ganz ohne Kamera. In der Demoszene zeigen Programmierer, Grafiker und Musiker ihr Können. Ihre Spezialeffekte brauchen keine Stunt-Koordinatoren und keine Nebelmaschinen. Sie brauchen nur ihren Computer und ihre Kreativität. Alle Abläufe, Effekte, Schattierungen und der Soundtrack werden am Rechner erschaffen. Seit fast 30 Jahren erfindet die Demoszene auf diese Weise neue digitale Kunstformen, die auch weit darüber hinaus unsere heutige digitale Kultur beeinflussen. Im reinraum zeigt der Digitale Kultur e.V. einige der bedeutendsten Werke dieser Kunstszene.
Der reinraum e.V., eine ehemalige unterirdische Toilettenanlage und etablierter Offraum der Düsseldorfer Kunstszene, präsentiert dieses Jahr zur Nacht der Museen am 2. April keinen einzelnen Künstler, sondern eine Kunstform bzw. eine kreative Subkultur: Die Demoszene.
Live-Performance und Musik
jeweils um 20.00 Uhr, 22.00 Uhr und 00.00 Uhr
Special Demoshow: Outstanding Demoscene Productions
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht der Verein Digitale Kultur e.V.
Digitale Videokunst, erschaffen am Computer, abstrakte Musikvideos ohne Tänzer und Kulissen, produziert ganz ohne Kamera. In der Demoszene zeigen Programmierer, Grafiker und Musiker ihr Können. Ihre Spezialeffekte brauchen keine Stunt-Koordinatoren und keine Nebelmaschinen. Sie brauchen nur ihren Computer und ihre Kreativität. Alle Abläufe, Effekte, Schattierungen und der Soundtrack werden am Rechner erschaffen. Seit fast 30 Jahren erfindet die Demoszene auf diese Weise neue digitale Kunstformen, die auch weit darüber hinaus unsere heutige digitale Kultur beeinflussen. Im reinraum zeigt der Digitale Kultur e.V. einige der bedeutendsten Werke dieser Kunstszene.
Am Samstag, dem 7. Mai 2011, findet an der Leipziger Fachhochschule HTWK zum fünften Mal die Lange Nacht der Computerspiele statt. Ab 18 Uhr können auf mehreren Etagen im Zuse-Bau in der Gustav-Freytag-Straße 42a zahllose alte wie neue Spiele ausprobiert werden. Der sonst nur Studenten zugängliche Multimedia-Pool verwandelt sich in ein Spielerparadies.
In den Korridoren baut die Leipziger Szene um die Konsolensammler René Meyer, Torsten Othmer und den RetroGames-Laden zahllose Retro-Stationen auf. Vorgesehen ist unter anderem das mit 16 Atari-Computern mutmaßlich weltgrößte Netzwerk für »Midi-Maze«, mit dem 1987 das Zeitalter der LAN-Partys begann. Das Webradio Paralax wird wieder live in Bild und Ton vor Ort senden. Traditionell gibt es von 16 bis 18 Uhr im Nachbarbau Karl-Liebknecht-Straße 145 eine Eröffnungsveranstaltung, in der Studenten und Entwickler aus der Region ihre Neuheiten zeigen. Erwartet werden wie in den Vorjahren einige hundert Besucher.
Am Samstag, dem 7. Mai 2011, findet an der Leipziger Fachhochschule HTWK zum fünften Mal die Lange Nacht der Computerspiele statt. Ab 18 Uhr können auf mehreren Etagen im Zuse-Bau in der Gustav-Freytag-Straße 42a zahllose alte wie neue Spiele ausprobiert werden. Der sonst nur Studenten zugängliche Multimedia-Pool verwandelt sich in ein Spielerparadies.
In den Korridoren baut die Leipziger Szene um die Konsolensammler René Meyer, Torsten Othmer und den RetroGames-Laden zahllose Retro-Stationen auf. Vorgesehen ist unter anderem das mit 16 Atari-Computern mutmaßlich weltgrößte Netzwerk für »Midi-Maze«, mit dem 1987 das Zeitalter der LAN-Partys begann. Das Webradio Paralax wird wieder live in Bild und Ton vor Ort senden. Traditionell gibt es von 16 bis 18 Uhr im Nachbarbau Karl-Liebknecht-Straße 145 eine Eröffnungsveranstaltung, in der Studenten und Entwickler aus der Region ihre Neuheiten zeigen. Erwartet werden wie in den Vorjahren einige hundert Besucher.
Werte Retro-Rätselfreunde!
Vor genau einer Woche starteten wir unsere 10-teilige Reihe „Digitale Rätselhommage“ mit der ersten Aufgabe. Wie bereits angekündigt: Für die Premiere griffen wir zu einer etwas leichter zu durchschauenden Rätselkost. Und prompt erhielt User KF um Punkt 10.27 Uhr den Gewinnerzuschlag – es handelt sich natürlich um den Ninja-Klassiker „Shinobi“.
Hier könnt Ihr übrigens wunderbar sehen, welche Spielszene im Rätseltext beschrieben wurde.
… and now … on to the next one …
„Zunächst ein schmutziges Geständnis: Ich war auch schon abseits des Sega Master System in den Spielhallen der Welt im Einsatz. Da sah ich natürlich etwas geschmeidiger, oder besser, etwas vollständiger aus. Nun gut, also los. Oh, was ist das? Ein Riesenmaschinenwesen? Und es verwandelt mein Team in kleine, rote Kugeln? Schändlich! Gut, dass ich ein knallrotes Outfit anhabe. Manchmal gesellt sich ein Freund in leuchtend blau dazu. Und jetzt falle ich … ich falle … durch Raum und Zeit … Raum und Zeit … Raum und Z… GENUG. Ich bin da. Es geht nach oben. Mutig schreite ich voran. Es sieht ein wenig nach Weltkrieg aus. Auf meine rechte Schulter hat mir wohl ein verrückter Forscher eine Art Panzerfaust getackert. Oh, was ist das? Eine Extrawaffe? Ah, sehr praktisch – vor allem für die mir entgegenlaufenden grünen Männchen aus der Klonfabrik. Plötzlich wird das Waldgebiet zur urbanen Schlachtplatte und ein Zwischengegner taucht auf – auf einem Jeep? Ja, ganz richtig – und der Schütze am fest montierten Maschinengewehr nimmt mich auf’s Korn, während der Fahrer nervös – ob meinen präzisen Beschusses – abwechselnd nach hinten und vorne setzt, als ob er in einem Fahrschulfilm das Einparken simulieren sollte. Doch schon fällt der Sklave des Systems und ich gehe in eine gigantische … Blume? Blumenstrauß? Zeitstrudelblume?“
Werte Retro-Rätselfreunde!
Vor genau einer Woche starteten wir unsere 10-teilige Reihe "Digitale Rätselhommage" mit der ersten Aufgabe. Wie bereits angekündigt: Für die Premiere griffen wir zu einer etwas leichter zu durchschauenden Rätselkost. Und prompt erhielt User KF um Punkt 10.27 Uhr den Gewinnerzuschlag – es handelt sich natürlich um den Ninja-Klassiker "Shinobi".
Hier könnt Ihr übrigens wunderbar sehen, welche Spielszene im Rätseltext beschrieben wurde.
... and now ... on to the next one ...
"Zunächst ein schmutziges Geständnis: Ich war auch schon abseits des Sega Master System in den Spielhallen der Welt im Einsatz. Da sah ich natürlich etwas geschmeidiger, oder besser, etwas vollständiger aus. Nun gut, also los. Oh, was ist das? Ein Riesenmaschinenwesen? Und es verwandelt mein Team in kleine, rote Kugeln? Schändlich! Gut, dass ich ein knallrotes Outfit anhabe. Manchmal gesellt sich ein Freund in leuchtend blau dazu. Und jetzt falle ich ... ich falle ... durch Raum und Zeit ... Raum und Zeit ... Raum und Z... GENUG. Ich bin da. Es geht nach oben. Mutig schreite ich voran. Es sieht ein wenig nach Weltkrieg aus. Auf meine rechte Schulter hat mir wohl ein verrückter Forscher eine Art Panzerfaust getackert. Oh, was ist das? Eine Extrawaffe? Ah, sehr praktisch – vor allem für die mir entgegenlaufenden grünen Männchen aus der Klonfabrik. Plötzlich wird das Waldgebiet zur urbanen Schlachtplatte und ein Zwischengegner taucht auf – auf einem Jeep? Ja, ganz richtig – und der Schütze am fest montierten Maschinengewehr nimmt mich auf’s Korn, während der Fahrer nervös – ob meinen präzisen Beschusses – abwechselnd nach hinten und vorne setzt, als ob er in einem Fahrschulfilm das Einparken simulieren sollte. Doch schon fällt der Sklave des Systems und ich gehe in eine gigantische ... Blume? Blumenstrauß? Zeitstrudelblume?"
Und wir schauen erneut zurück, diesmal auf den Monat März…

Am 19. März 1994 ist es endlich soweit: Japanische SNES-Besitzer dürfen endlich „Super Metroid“, den dritten Teil von Nintendos Maßstäbe setzenden Action-Adventure, im Laden kaufen. Im Juli kommt das Spiel dann auch schon nach Europa. Am 21 März 1969 wird Konami gegründet. Bevor die Firma für ihre Videospiele berühmt wird, repariert sie Jukeboxen. Am 12. März 1982 erscheint die „Pac Man“-Umsetzung für das Atari 2600. Das heiß ersehnte Spiel ist leider eine totale Katastrophe (mehr dazu hier).
Den ganzen Beitrag lesen »
Und wir schauen erneut zurück, diesmal auf den Monat März...
Am 19. März 1994 ist es endlich soweit: Japanische SNES-Besitzer dürfen endlich "Super Metroid", den dritten Teil von Nintendos Maßstäbe setzenden Action-Adventure, im Laden kaufen. Im Juli kommt das Spiel dann auch schon nach Europa. Am 21 März 1969 wird Konami gegründet. Bevor die Firma für ihre Videospiele berühmt wird, repariert sie Jukeboxen. Am 12. März 1982 erscheint die "Pac Man"-Umsetzung für das Atari 2600. Das heiß ersehnte Spiel ist leider eine totale Katastrophe (mehr dazu hier).
Bei uns eher unbekannt, für die Briten einer der Kultcomputer der 80er: der Sinclair ZX81. Über 1,5 Millionen Exemplare werden bis 1984 verkauft, obwohl der Speicher nur 1 Kilobyte groß ist - entsprechend wenig Spiele erscheinen für das Gerät, das am 6. März 1981 herauskommt. Ein Hit im März 1988 für den C64: Project Stealth Fighter, eine spannende Flugsimulation, die später auch für DOS, Amiga und ST umgesetzt wird. Die Zeitschrift Happy Computer, aus dessen Spieleteil später die kultige Power Play hervorgehen wird, testet im März 1987 das Rollenspiel "The Bard's Tale II - The Destiny Knight" für C64 und Apple II. Mit einer Wertung von 89% kann auch die Fortsetzung des erfolgreichen Vorgängers vollends überzeugen.