
Geschlagene 17 Jahre, nachdem „Doom 1″ und „Doom 2″ auf dem Index der BPM (damals noch BPjS) landeten, sind die beiden Titel nun von eben diesem gestrichen worden. Das bestätigte die Seite „schnittberichte“, denen der aktuelle BPM-Report vorliegt. Diese doch sehr überraschende Neuigkeit verbreitet sich gerade in den Spieleportalen, etwa bei M!Games und GamersGlobal, wie ein Lauffeuer. Grund für eine Neuprüfung war ein Antrag von Bethesda bzw. deren Mutterfirma ZeniMax, zu denen id Software mittlerweile gehört. Damit können die Titel nun endlich in Deutschland offiziell etwa über Xbox-Live vertrieben werden – oder gar als Goodie den kommenden id Software-Veröffentlichungen „Rage“ oder „Doom 4″ beiliegen. Nicht nur für „Doom“-Fans also ein Grund zum Jubeln!
Geschlagene 17 Jahre, nachdem "Doom 1" und "Doom 2" auf dem Index der BPM (damals noch BPjS) landeten, sind die beiden Titel nun von eben diesem gestrichen worden. Das bestätigte die Seite "schnittberichte", denen der aktuelle BPM-Report vorliegt. Diese doch sehr überraschende Neuigkeit verbreitet sich gerade in den Spieleportalen, etwa bei M!Games und GamersGlobal, wie ein Lauffeuer. Grund für eine Neuprüfung war ein Antrag von Bethesda bzw. deren Mutterfirma ZeniMax, zu denen id Software mittlerweile gehört. Damit können die Titel nun endlich in Deutschland offiziell etwa über Xbox-Live vertrieben werden - oder gar als Goodie den kommenden id Software-Veröffentlichungen "Rage" oder "Doom 4" beiliegen. Nicht nur für "Doom"-Fans also ein Grund zum Jubeln!
Bevor ich es vergesse: natürlich gibt es noch ein zweites Video, welches die gestrige Ghouls’n’Ghosts-Story abrundet …
… doch da gibt es noch ein Spiel, welches ich irgendwie verpaßt habe, obwohl es definitiv Kultstatus erlangt hat. Wenn ich mich recht erinnere, schien es da immer eine Art Konkurrenzkampf zu geben: die einen mochten Maniac Mansion, die anderen Zak McKracken. Beides ging damals aus mir heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht. Irgendwie bescheuert? Sicher, genauso wie viele andere Teenie-Aktivitäten, aber so war es halt. Warum sich unsere C64-Clique damals ausgerechnet für Maniac Mansion entschied – auch diese Frage kann heute nicht mehr wirklich beantwortet werden. Und so ging auch dieses Kultgame völlig spurlos an mir vorüber. Wie gut, daß es heute Speedplayer gibt, die einem mithilfe von YouTube das gesamte Spiel in komprimierter Form bieten. Inklusive Lösung. Perfekt!
Und? Ebenfalls diesen Klassiker verpaßt? Dann jetzt eine halbe Stunde Zeit nehmen und den Retrogame-Flashback genießen. Und entscheiden, ob man damals wirklich etwas verpaßt hat …
Bevor ich es vergesse: natürlich gibt es noch ein zweites Video, welches die gestrige Ghouls’n’Ghosts-Story abrundet ...
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XXXPZQ1Fzjg[/youtube]
... doch da gibt es noch ein Spiel, welches ich irgendwie verpaßt habe, obwohl es definitiv Kultstatus erlangt hat. Wenn ich mich recht erinnere, schien es da immer eine Art Konkurrenzkampf zu geben: die einen mochten Maniac Mansion, die anderen Zak McKracken. Beides ging damals aus mir heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht. Irgendwie bescheuert? Sicher, genauso wie viele andere Teenie-Aktivitäten, aber so war es halt. Warum sich unsere C64-Clique damals ausgerechnet für Maniac Mansion entschied – auch diese Frage kann heute nicht mehr wirklich beantwortet werden. Und so ging auch dieses Kultgame völlig spurlos an mir vorüber. Wie gut, daß es heute Speedplayer gibt, die einem mithilfe von YouTube das gesamte Spiel in komprimierter Form bieten. Inklusive Lösung. Perfekt!
Und? Ebenfalls diesen Klassiker verpaßt? Dann jetzt eine halbe Stunde Zeit nehmen und den Retrogame-Flashback genießen. Und entscheiden, ob man damals wirklich etwas verpaßt hat ...
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Ju5j4cobIrU[/youtube]
Es gibt Spiele, die ich trotz aller rituellen Euphorie im Freundes- und Bekanntenkreis („Ein neues Game, ein neues Game!“) nie gespielt habe. „Ghouls’n’Ghosts“ ist eines davon. Gut, die C64-Umsetzung soll vergleichsweise mies sein und ich habe mich direkt auf „Ghosts’n’Goblins“ gestürzt und war damit damals völlig zufrieden. Trotzdem bleibt das Gefühl, daß da eine Lücke ist (allein schon aus professionellen Gründen). Wie gut, daß einem dank YouTube und fleißiger Retro-Gamer umgehend geholfen werden kann (das geht noch schneller als der Einsatz eines Emulators) … und: okay, ich habe wirklich nur wenig verpaßt.
Es gibt Spiele, die ich trotz aller rituellen Euphorie im Freundes- und Bekanntenkreis ("Ein neues Game, ein neues Game!") nie gespielt habe. "Ghouls’n’Ghosts" ist eines davon. Gut, die C64-Umsetzung soll vergleichsweise mies sein und ich habe mich direkt auf "Ghosts’n’Goblins" gestürzt und war damit damals völlig zufrieden. Trotzdem bleibt das Gefühl, daß da eine Lücke ist (allein schon aus professionellen Gründen). Wie gut, daß einem dank YouTube und fleißiger Retro-Gamer umgehend geholfen werden kann (das geht noch schneller als der Einsatz eines Emulators) ... und: okay, ich habe wirklich nur wenig verpaßt.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=uzqYe-sMJLk[/youtube]
Nachdem Bullfrog mit „Populous“ einen Riesenhit gelandet und das „God Game“ erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump‘n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. „Flood“ konnte bei weitem nicht die Popularität von „Populous“ erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden.
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Nachdem Bullfrog mit "Populous" einen Riesenhit gelandet und das "God Game" erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump'n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. "Flood" konnte bei weitem nicht die Popularität von "Populous" erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden. Doch statt märchenhafter Welten sind Quiffys Revier die Abwasserkanäle, voll mit Müll und...bösen Teddybären. Ein richtiges Zeitlimit gibt es nicht, jedoch steigt nach und nach der Wasserpegel an. Also schnappt sich Quiffy seine Taucherbrille und kämpft sich mit Flammenwerfer, Bumerangs und anderem coolen Gerät durch die Gegner. Darüber hinaus sind kleinere Rätsel zu lösen und natürlcih muss man auch den ganzen Müll wegräumen, der über die Level verstreut liegt. Und wer es bis zum Ende schafft, den erwartet einen der ungewöhnlichsten Abspänne der Spielegeschichte!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8EbGjm_x808[/youtube]
Die gamescom steht vor der Tür, soviel steht fest. Ob es aber tatsächlich eine heiße Phase geben wird, hängt natürlich von euch ab, liebe Userinnen und User. Deshalb Butter bei die Fische: wer hat Lust auf ein Usertreffen am kommenden Samstag in Köln? Danach können wir gemeinsam eine Location aussuchen. Sollte nichts zustande kommen, laufen wir uns bestimmt auf der Messe über den Weg ;-)
Die gamescom steht vor der Tür, soviel steht fest. Ob es aber tatsächlich eine heiße Phase geben wird, hängt natürlich von euch ab, liebe Userinnen und User. Deshalb Butter bei die Fische: wer hat Lust auf ein Usertreffen am kommenden Samstag in Köln? Danach können wir gemeinsam eine Location aussuchen. Sollte nichts zustande kommen, laufen wir uns bestimmt auf der Messe über den Weg ;-)

…und alle Medien feierten mit. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten PC heraus: den IBM 5150. Pünktlich zum 30. Geburtstag der Computer-Revolution würdigten viele Internetseiten, wie etwa Spiegel, Heise, Focus und T-Online, das Ereignis mit entsprechenden Artikeln. Mit grüner Monochrom-Grafik, 16 KB RAM und dem Betriebssystem MS DOS 1.0 ging das Gerät damals an den Start. Für rund 5.000 D-Mark (ca. 2.560 EUR) konnte man das Gerät erwerben. Er war weder der erste seiner Art (Heimrechner wie den Apple II gab es seit 1977), noch der schnellste. Aber der IBM-PC wurde zum Synonym für den Personal Computer schlechthin und traf genau den Nerv der damaligen Zeit. Wer mehr über den Ur-PC erfahren möchte, dem seien die oben genannten Quellen empfohlen. Happy Birthday, PC!
(Bildquelle: SPON)
...und alle Medien feierten mit. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten PC heraus: den IBM 5150. Pünktlich zum 30. Geburtstag der Computer-Revolution würdigten viele Internetseiten, wie etwa Spiegel, Heise, Focus und T-Online, das Ereignis mit entsprechenden Artikeln. Mit grüner Monochrom-Grafik, 16 KB RAM und dem Betriebssystem MS DOS 1.0 ging das Gerät damals an den Start. Für rund 5.000 D-Mark (ca. 2.560 EUR) konnte man das Gerät erwerben. Er war weder der erste seiner Art (Heimrechner wie den Apple II gab es seit 1977), noch der schnellste. Aber der IBM-PC wurde zum Synonym für den Personal Computer schlechthin und traf genau den Nerv der damaligen Zeit. Wer mehr über den Ur-PC erfahren möchte, dem seien die oben genannten Quellen empfohlen. Happy Birthday, PC!
(Bildquelle: SPON)