Monatsarchiv — Juli 2012

Musik am Abend: Russians C64 SID Remix

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Musik am Abend: Last Ninja 2 – Central Park (Metal Version)

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Musik am Abend: Turrican 2 Theme – Metal Version

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Good question: „Why use Amiga in 2011? (AmigaOS 4, MorphOS, AROS, AmigaOS 3.9)“

Clear answer: because it´s fun! ;-) (Despite the fact that it´s 2012 now)

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Musik am Abend: Lotus Turbo Challenge 2 – daXX Remix

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Colorclash – A homebrew game for the Magnavox Odyssey 2 and Philips Videopac console

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Internetgedanken

Was mir in letzter Zeit auffiel: ich habe eigentlich fast jedes Interesse an diesem modernen „Internet“ verloren. Das war nicht immer so. In den 90ern fand ich das ganze Internetzeugs eigentlich durchaus noch interessant und anregend. Das hatte sicher auch damit zu tun, daß es einmal ein sehr genügsames Medium war. Obwohl sich die Aufrüst- und Anpassungsspirale immer höher zu drehen begann, wenn man ab Mitte der 90er auch weiterhin „in“ sein wollte, reichte für das Internet sogar in Farbe und bunt lange Zeit ein 386er oder 486er mit 16-Bit-Kram aus (wenn man nur Text wollte, natürlich auch noch weit weniger).

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Musik am Abend: Chuck Rock Amiga daXX New Guitars Remix

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Von Randgruppen zu Zielgruppen

Worüber ich mir wieder etwas Gedanken gemacht habe, ist über den Unterschied zwischen sogenanntem „Retro-tum“ in den 1990ern und sogenanntem „Retro-tum“ heutzutage. Auf den kürzesten Nenner gebracht, ist der IMO grundlegende Unterschied wohl jener, daß es früher (gerade im digitalen Bereich) doch eine Randerscheinung war, der der Markt eher irritiert gegenüberstand, während es heutzutage ein allzu kalkuliertes Zielgruppenschema geworden ist, daß derart in den Markt integriert wurde, daß echte „Opposition“ oft kaum mehr sichtbar ist. Früher waren es die Leute, die man niemals in den modernen Computerläden sah, und die ihre Software auf dem Flohmarkt gekauft haben, heute sind es Kunden für ein etabliertes Marktsegment.

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Thomas Dreher: Geschichte der Computerkunst

Thomas Dreher präsentiert mit der „Geschichte der Computerkunst“ einen acht Kapitel umfassenden Text, der seit Oktober 2011 sukzessive online zu finden ist: „Die Entwicklung künstlerischen Umgangs mit Computern und Rechenprozessen von ihren Anfängen in den fünfziger Jahren bis heute wird vorgestellt. Das [derzeit, Anm.] neueste Kapitel VI.2 stellt die Pioniere des Hypertext, Hyperfictions und Mitschreibeprojekte vor.“

Über Anregungen oder Kritik freut sich das Team: iaslonline@germanistik.uni-muenchen.de

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