Man kann immer besser werden: Neue Chefredaktion für die RETRO

Seit es die RETRO gibt, gilt: wir arbeiten ständig daran, sie zu verbessern. Das ist nicht immer einfach, denn mit einem Videospielkulturmagazin bewegen wir uns in einem Spannungsfeld, da kein anderes Medium ein so großes Spektrum an Vielseitigkeit bietet wie das Videospiel. Ohne die Vision unseres Gründungsverlegers und Retropräsidenten Enno wäre das Projekt nie so weit gekommen. Trotz der einmaligen Position als beliebtestes und meist gelesenes Retro-Magazin im deutschsprachigen Raum bleiben wir in Bewegung. Um diese Stellung auszubauen, übernimmt ab sofort Stefan Höltgen die Chefredaktion.

Stefan ist aus Sicht der RETRO-Herausgeber der personifizierte Dualismus und damit ideal für diesen Job: das Redaktionsteam wird sich sowohl durch altbekannte, aber auch durch neue Gesichter und Inhalte auszeichnen. Stefan kann sowohl die populärkulturellen als auch die wissenschaftlichen Erwartungen bedienen, gleichermaßen spannend und fachlich präzise schreiben und – ganz besonders wichtig – sowohl selbständig für ein ausgewogenes Heft sorgen als auch mit den Herausgebern die Strategie des Erfolgsmodells RETRO behutsam weiterentwickeln. Als promovierter Medienwissenschaftler kennt er sowohl die journalistische als auch die Technikszene. Und er kann all diese Merkmale auch makellos zusammenführen. Kurz gesagt: er startet mit idealen Voraussetzungen!

Das Beste an der ganzen Sache: das neue Konzept ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Denn so spannend auch der ständige Wandel der Dinge ist: ein wenig Kontinuität auf hohem Retrocomputing-Niveau kann sicherlich nicht schaden. Schließlich sind uns sechs Jahre RETRO noch lange nicht genug – und auch 2013 hat gerade erst begonnen. Freut euch also auf einen interessanten Relaunch und zahlreiche Verbesserungen.

5 Gedanken zu „Man kann immer besser werden: Neue Chefredaktion für die RETRO

  1. Nice. Dann wird wohl Stefans Name endlich im Impressum korrigiert :-D
    Der vollständigkeit halber sollte doch aber auch erwähnt werden, welchen Projekten sich der bisherige Chefredakteur (Robert) in Zukunft widmet.
    Und irgendwo wäre auch mal interessant, wann denn das GO64! Coverblatt endlich eingestellt wird. Mir erschließt sich nicht so recht, warum das so lange aufrecht erhalten bleibt. Wo Retro drin steckt, sollte auch Retro drauf stehen.

  2. Seinen Namen kann er definitiv schreiben, soviel steht fest ;-) Über die Veränderungen im Einzelnen informiert euch dann Stefan in Kürze. Da das neue Heft gerade erstellt wird, wird das auch wirklich nicht lang dauern. Die GO-Frage ist allerdings eher eine für Enno.

  3. Vielen Dank für die nette Einführung!

    Am kommenden Wochenende hoffe ich, mit den Vorbereitungen so weit fertig zu sein, dass ich hier schon etwas über die RETRO #27 schreiben kann.

    Stefan

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