Video: ROMs, HACKs, Fanübersetzungen und Emulatoren dank Softmod, Raspberry Pi und Co. Legal – Illegal?

Emulatoren sind schon was Feines. Erlauben Sie einem doch das Abspielen von Sicherheitskopien, sprich ROMs, die unteranderem auch Fantranslations/Fanübersetzungen von Spielen enthalten die es nie offiziel zu uns geschafft haben. Dank Softmods und Homebrew Channel lässt sich selbst erstellte Software starten. HACKs und andere nette Spielereien erweitern so manches Spiel oder verändern es zu einem völlig neuen. BETA Versionen werden dank dem Auslesen weniger Prototypen für die Allgemeinheit spielbar gemacht. All das ist leider nicht wirklich Legal und man bewegt sich in einer gesetzlichen Grauzone aber für die Archivierung und den Erhalt von so manch seltenem Videospiel gehen Leute gerne Risiken ein.

Shahzad Sahaib

Über Shahzad Sahaib

Sein Erstcomputer war ein Amiga 500 von Commodore. Besitzt aber noch zahlreiche weitere Retrorechner, Konsolen und Exotenhardware. Shahzad ist unter anderem Gründer der auf Handheld- und Konsolenhomebrew spezialisierten Seite PDRoms. Talentscout und Organizer in der Demoszene sowie Mitglied der Demogruppe Speckdrumm. Als Gründungsmitglied und Projektleiter der Spieleschmiede Retroguru unterstützt er aktiv die Produktion von Spielen auf alter Hardware mit weiteren kreativen Experten aus einschlägigem Kreise.

Ein Gedanke zu „Video: ROMs, HACKs, Fanübersetzungen und Emulatoren dank Softmod, Raspberry Pi und Co. Legal – Illegal?

  1. Hi hi,
    ich bin auch ein riesiger Fan von Retro-Games und froh das es die Hacker-, Moder- und Translator-Scene gibt.
    Letztens habe ich mir erst einen „New 3DS XL“ zugelegt um diesen zu hacken, damit ich die Klassiker auch unterwegs zocken kann.

    Ich bin aber der Meinung das man sich die aktuellen Games kaufen und damit die Entwickler unterstützen sollte.
    Wie in dem Video angesprochen tut man ja niemanden weh, wenn es die Spiele eh nur noch auf dem Gebrauchtmarkt gibt.

    Toller Beitrag und klasse Video!

    Mit freundlichen Grüßen
    Björn W.

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