Ich brauche sie: Handycases im Retro-Stil

Ich bin viel unterwegs, ihr wisst das. Und ich bin gern gut drauf. Da geht schon mal das eine oder andere Gerät zu Bruch, so im Eifer des Gefechts. iPhones sind halt kein Brotkasten, da muss man nur mal schief gucken und schon knackst es im Display.

Wer sich heute ein iPhone oder ein anderes teures Handy kauft, der sollte – so wie ich – dieses gut schützen, um Kratzer und andere Schäden vermeiden zu können. Demzufolge ist es wichtig, sich ein passendes Case auszusuchen, welches nicht nur schützt, sondern auch noch gut aussieht. Es gibt heute viele Menschen, die auf den Retro-Stil stehen und dadurch einen echten Hingucker schaffen. Wie sähe ich denn aus, wenn ich im Casino sitze und mit einem Nullachtfünfzehn-Case zocke? Oder es auf Hüfthöhe baumelt? Bin ich Prenzlberger Hipster? Eben. Ich! brauche! Retro! Auch auf dem und am iPhone.

Hochwertige Hüllen dienen daher als optimaler Schutz, auch wenn das Handy einem mal aus der Hand rutschst. Es kann sonst zu sehr hohen Reparaturkosten kommen, die man so im Vorfeld vermeiden kann. Mit einer entsprechenden Schutzhülle braucht man sich praktisch gar keine Gedanken mehr zu machen. Was habe ich die iPhone-Reparaturen satt! Wieso habe ich so lange gewartet mit dem passenden Schutz? (Fürs Handy. Nicht, was ihr nun wieder denkt.)

Wer sich um eine neue Schutzhülle oder um ein Hardcase für das iPhone kümmern möchte, der sollte natürlich wissen, welche Arten von Schutzhüllen es gibt. Nicht immer ist es leicht, die passende Schutzhülle für sein iPhone zu finden. Der Wunsch nach einem schicken Design (Retro, Leute!) oder aber auch die richtige Form – und: die Frage des Herstellers – sind oftmals Entscheidungsgründe, die man sich genauer anschauen sollte. Schließlich benutzt man sein Case jeden Tag, sodass es einem weiterhin gefallen muss. Genauso wichtig ist jedoch die Auswahl des gewünschten Materials. Es gibt Cases aus Leder (nice!), aus Kunstleder (nicht sooo nice) und selbst durchsichtige Modelle, die lediglich als eine Form von Schutzhülle um das Handy gespannt werden. Es ist daher immer wichtig, dass die Sicherheit des eigenen Gerätes im Vordergrund steht und es selbst bei einem Sturz oder ähnlichem nicht zu Problemen kommt. Oder ein Fallenlassen ins Klo, wie damals in Monaco … ach, lassen wir das! :-)

Je nachdem, welchen Geschmack man hierbei bevorzugt, werden einem die unterschiedlichsten Modelle angeboten. Auf Wunsch kann man auch seine eigenen Hüllen bedrucken lassen und sich dadurch ein individuelles Design schaffen. Das finde ich natürlich super, weshalb ich mich für diese Lösung entschieden habe: neben einer Brotkastenhülle habe ich noch eine Amiga-, eine Atari-ST- und eine Gameboy-Hülle – und die jeweiligen (alten) iPhones dazu auf Halde. Wenn man sich da ein wenig Mühe gibt und die Maße des Schnappschusses genau abzirkelt, sieht das einfach geil aus!

Fazit: Heutzutage sollte man bei seinem eigenen iPhone oder selbst allen anderen teuren Smartphones eine Schutzhülle nutzen, um Kratzern und vielen weiteren Schäden vorzubeugen. Auswahl und Designmöglichkeiten (Reeetrooo!) gibt es für diese Modelle einfach genug, sodass es an nichts mehr fehlen wird. Die heutigen Geräte sind leider nicht mehr von Herstellern wie Commodore und Atari, die auch nach 30 Jahren noch gut funktionieren können.

Dieter

Über Dieter

Dieter ist Zocker alter und Gambler ganz alter Schule. Er treibt sich gleichermaßen auf Retropartys und in den Casinos dieser Welt rum. Inzwischen nur noch wenige Jahre von der Rente entfernt, widmet der Finanzberater seine Freizeit vorrangig dem C64, aber auch Maschinen von Atari. Wenn Dieter zockt, dann sowohl mit als auch ohne Geld.