Ein kleiner, alter Einplatinencomputer von Apple hat den Sammlerpreisen zuletzt die (vorläufige) Krone aufgesetzt: ein Apple I in sehr gut erhaltenem Zustand und gut dokumentiert, verkaufte sich im November dieses Jahres für phantastische 50.000 US$. Er hatte insgesamt lediglich drei Besitzer und war von Steve Jobs selbst verkauft worden.
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Commodores Millionenseller C64 kennt jeder. Weit weniger bekannt ist dagegen das kurze Intermezzo des meistverkauften Heimcomputers aller Zeiten als reine Spielkonsole, der C64 GS (Game System). Dabei handelt es sich um einen modifizierten Standard-C64 ohne Tastatur. Das BASIC-Rom ist dennoch enthalten. Zudem sind die Anschlüsse für User- und Kassettenport nicht nach außen geführt, aber vorhanden. Die Module werden, wie bei Videospielkonsolen üblich, an der Oberseite eingesteckt.
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In diesem Jahr findet die Demo-Party „Evoke“ zum 12. Mal in Köln statt. Von Freitag, den 31. Juli, bis Sonntag, den 2. August wird hier gecodet, gegrillt und gefachsimpelt. Außer vielen PC-Gurus sind dort natürlich auch Amigafreaks und 8-Bit-Freunde zu finden – wer also kurz entschlossen an diesem Wochenende etwas virtuelle Zerstreuung sucht, findet nähere Infos auf der Webseite.

Ataris „Lynx“ getaufter Handheld stand stets im Schatten von Nintendos Gameboy und Segas Game Gear. So darf es auch nicht überraschen, dass das Spieleangebot für den Kleinen sich in einem überschaubaren Rahmen bewegt. Doch das Stiefkind von einst kann heute unter Sammlern einen guten Preis erzielen – sofern es sich um eine der wenigen „Limited Editions“ handelt …
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Für diesen Geburtstag können wir auch ruhig noch einen Link für alle Klötzchenfans nachschieben. Hier wird Macher Alexey Pajitnov interviewt. Viel Spaß!
Seltene Spiele werden unter Sammlern hoch gehandelt. Doch das selbst Spiele viel Geld wert sein können, die über 100.000 Mal verkauft wurden, hört man nicht jeden Tag. Eines davon ist „Earthbound“ für das SNES. In einer Auktion wurde jüngst eine noch versiegelte Version für 1.000 $ versteigert. Da fragt man sich doch, wer sich ein versiegeltes Spiel für so viel Geld kauft – und warum. Wird er die Verpackung öffnen und nachsehen, ob er nicht vielleicht einer Fälschung aufgesessen ist? Oder wird die ganze OVP ungeöffnet direkt in einer Vitrine verschwinden? Was macht dann eigentlich den Reiz von „versiegelten“ OVPs aus? Die Faszination der „Defloration“ einer alten Verpackung, oder das Bewahren der Unversehrtheit? Was meinen unsere Leser?

Was für eine Band: Am Mikrophon ein HP Scanjet 3C, an der Gitarre ein TI-99/4a, und am Bass eine 8″-Floppy. Ein Atari 800 begleitet das Ganze am Klavier. Der Übergang zum „harten“ Teil des Lieds ist besonders nett, und die 8″-Floppy hat da einen ganz großen Auftritt!
Nach dem schönen langen Osterwochenende geht es nun zurück in den Arbeitsalltag. Hat sich eigentlich schon einmal jemand gefragt, wie der wohl vor fast 20 Jahren in der Videospielwelt auf der anderen Seite der Ladentheke ausgesehen hat? Nein? Hier trotzdem ein interessanter Einblick:
2009 endet in den USA eine Ära: das NTSC-Signal, seit 1941 Standard für analoge TV-Geräte, wird nicht mehr ausgestrahlt. Seit Februar gilt nun der digitale ATSC-Standard, in dem alle Fernsehübertragungen in den USA ausgestrahlt werden.
Eine Vectrex-Konsole ist schon etwas feines. Und trotz verschiedener Behauptungen, sie sei furchtbar selten, tauchen diese Mini-Arcades immer wieder in einschlägigen Onlineauktionshäusern auf. Wirklich selten ist dagegen das ausgefallene Zubehör für die MB-Konsole, wie z.B. die „3D Imager“ Brille, die Spielen einen dreidimensionalen Effekt verleihen soll.
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