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Retropräsident

Über Retropräsident

Zusammen mit Anna und Stephan Herausgeber der Website und vor allem Inhaber des CSW-Verlags, in dem die RETRO erscheint.

10 Jahre EXTRALEBEN

Zum Jubiläum gibt es die komplette Hörbuchversion mit einer Lauflänge von 580 min. für 10 Tage zum Preis für nur 1,10 € zum Download.

Unter allen Fans, die innerhalb der 10 Tage das Hörbuch downloaden, wird zusätzlich eine Limitierte Sonderauflage von 10 Exemplaren auf CD im Vinyl-Design verlost.

Angefangen hat alles vor genau 10 Jahren. Die Geschichte von zwei Nerds, die in ihrem alten Commodore 64 auf ein Geheimnis stoßen, wurde zum Überraschungshit.
Mit dem Roman „Extraleben“ erschuf Autor Constantin Gillies ein Generationen-Porträt mit viel Liebe zum Detail, das gleichzeitig Abenteuer-Plot ist.
Spannend wie ein Krimi, aber auch als Kommentar zur Gegenwartskultur treffsicher.

Gillies habe den „mit Abstand besten Roman zum Thema Computerspiele“ abgeliefert, urteilte die Zeitschrift PC Action damals.

In einem Interview outete sich Smudo von den „Fantastischen Vier“ als Fan von „Extraleben“. Der Rapper nannte den Kultroman als seinen Buchfavoriten.
Die Fortsetzungen „DER BUG“, „ENDBOSS“ und „RETROLAND“ konnten an den Erfolg des Erstlings anknüpfen.
„Medienkonsumenten und Computernostalgiker verschlingen die Bücher begeistert“ schrieb die c´t. Was als Insidertipp für Computerfreaks begann, hat sich zur Kultserie für eine ganze Generation gemausert.

Download: www.csw-verlag.com/EXTRALEBEN-Das-Hoerbuch

Hörprobe: www.csw-verlag.com/mediafiles/Extraleben.mp3

YT Trailer: www.youtube.com/watch?v=ITmTN8PJeqA

C64minilogo

Der zeitlose Klassiker feiert am 29. März 2018 seine Rückkehr

Der offiziell lizenzierte Nachbau des meistverkauften Heimcomputers der 80er Jahre kehrt als THEC64® Mini am 29. März 2018 zurück in die Händlerregale.
Entwickelt von Retro Games Ltd und im Vertrieb von Koch Media lässt sich der THEC64® Mini direkt mit modernen TV-Geräten verbinden. Nur halb so groß wie sein Vorbild und mit zwei USB Anschlüssen für Joysticks und Keyboard, bietet der THEC64® Mini klassisches Spielvergnügen in nur wenigen Handgriffen.

THEC64

Bereits 1982 veröffentlicht, eroberte der C64 die Welt und dominierte über weite Strecken die digitale Unterhaltungslandschaft der 1980er-Jahre. Millionen verkaufte Einheiten garantieren noch heute einen sicheren Platz im Herzen der Fans von damals.


Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum feiert er nun seine Rückkehr! Dank HDMI-Port können Spieler alle 64 Lizenzprodukte auf modernen Geräten erneut erleben und Gaming-Geschichte erfahren. Die Liste der Entwickler liest sich dabei wie das Who is Who der 80er Jahre. Vertreten sind u.a.Epyx, Gremlin Graphics, Hewson und The Bitmap Brothers. Hits wie California Games, Speedball 2: Brutal Deluxe, Paradroid sowie Impossible Mission treiben C64-Fans garantiert die Freudentränen in die Augen.

Zusätzlich ist der Klassiker Boulder Dash® vorinstalliert, in dem die Spieler auf der Suche nach Edelsteinen in gefährliche Höhlen hinabsteigen und Kreaturen, herabstürzenden Gesteinsbrocken sowie Explosionen ausweichen müssen. „Retro Games und BBG bringen zusammen was bereits seit 1984 zusammengehört – der C64 und Boulder Dash®“, sagt Stephan Berendsen, Präsident der BBG Entertainment GmbH.

Ein Großteil der 64 vorinstallierten Spiele können auf herausragend hohe Wertungen der damaligen Spielepresse zurückblicken und haben bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Von Sport über Action, Geschicklichkeit und Knobelspaß, die Vielfalt wird nicht nur Retro-Herzen höher schlagen lassen.

„Wir sind begeistert, mit dem THEC64 Mini sowohl die ursprünglichen Fans als auch eine neue Generation von Spielern dieses erstaunliche System entdecken und vielleicht auch
eigene Spiele zu programmieren zu lassen“, so Paul Andrews, Managing Director bei Retro Games.

Weitere Informationen unter www.thec64.com

Vorbestellungen können hier im >Shop<

35 Jahre Apple Lisa

Legendärer Computer im HNF zu sehen

Innovativ und seiner Zeit voraus, aber einer der größten Flops der Firmengeschichte: Als am 19. Januar vor 35 Jahren Steve Jobs den Rechner „Lisa“ aus dem Hause Apple ankündigte, ahnte niemand, dass ein Teil der Produktion direkt auf der Müllkippe landen würde.

Heute gilt Lisa als einer der wichtigsten Computer der IT-Geschichte. Ab dem 23. Februar ist einer dieser legendären Rechner in der Sonderausstellung „Digging Deep“ im Heinz Nixdorf MuseumsForum zu sehen.

Lisa war der erste kommerziell vertriebene Computer, der über eine Maus und die für uns heute selbstverständliche Benutzeroberfläche mit Fenstern und Symbolen verfügte. Zuvor mussten die Nutzer komplizierte Befehlszeilen eintippen, um den Computer auf Trab zu halten. So vereinfachte der nach Jobs Tochter benannte Computer die Bedienung enorm.

Sieben Büro- und Grafikprogramme und der damals beachtliche Arbeitsspeicher von einem Megabyte waren ein gutes Verkaufsargument. Doch es gab ein Handicap: Das Gerät kostete knapp 10.000 Dollar, in Deutschland waren das rund 30.000 DM. So ließen sich nur wenige Enthusiasten überzeugen. Schon im April 1985 stoppte die Produktion. Unverkäufliche 2.700 Exemplare wurden auf einer Müllkippe in Utah vergraben.

Apple Lisa

Zwar nicht auf der amerikanischen Schutthalde, aber in den Tiefen des Museumsdepots haben die Kuratoren des HNF gegraben und einige Schätze zu Tage gefördert. Neben Lisa und anderen Flops werden dort auch Kostbarkeiten wie seltene Rechenscheiben aus dem 19. Jahrhundert oder aufwändig verzierte Registrierkassen ausgestellt. Aber auch bei uns kaum bekannte Rechner aus dem Osten und zahlreiche gläserne Nixdorf-Computer und -Telefone sind zu sehen. Frühe Homecomputer stehen zum Spielen bereit. Minicomputer der 1960er-Jahre entpuppen sich als kühlschrankgroße Geräte.

Die Objekte werden künstlerisch eingebettet und außergewöhnlich präsentiert. So können die Schätze und Schätzchen neu entdeckt werden. Und auch Lisa erstrahlt als 35-jährige Schönheit.

Digging Deep ist vom 23. Februar bis zum 5. August im HNF geöffnet. Mehr dazu unter www.hnf.de/diggingdeep

Purpur Tentakel Plüschfigur

Purpur Tentakel Plüschfigur wieder da!

Dr. Fred: „Leaping labrats! What have you done this time, you meddling milquetoast? Now Purple Tentacle is free to use his evil mutant powers to take over the world, and ENSLAVE ALL HUMANITY!“

Purpur Tentakel Plüschfigur

 

 

Tja, ganz blöde Situation für die Menschheit… Da hat es der Purpurtentakel doch tatsächlich geschafft, giftiges Abwasser aus dem Labor von Dr. Fred Edison zu trinken… nun sind ihm Tentakel-Ärmchen gewachsen und allein aufgrund dieser kümmerlichen Tatsache fühlt sich der Purpurtentakel dazu in der Lage, die Weltherrschaft an sich zu reißen…

 

Diese Logik mag etwas bizarr anmuten, aber so trägt es sich in dem berühmten Videospiel, das 1993 für MS-DOS und MAC erschienen ist, tatsächlich zu. Bernard, Hoagie und Laverne versuchen nun, den bösen Purpurtentakel von seinen noch böseren Plänen abzubringen.

Purple Tentacle: „Humans are our oppressors! They made us live in this horrible motel! They created us in ungainly forms so we could not rise against them! Try walking around with your legs tied together and glue on your shoes, you’ll see what I mean!“

Im Grunde seines Herzens meint der Purpurtentakel es aber gar nicht so böse. Wirf einen Blick auf sein ultraweiches Pendant, die Purpurtentakel Plüschfigur! Kann etwas, das so flauschig ist, wirklich böse sein? Wohl kaum.

Die Purpurtentakel Plüschfigur wird Dich treu begleiten und Dich in allem unterstützen, was die Erfüllung Deiner Pläne betrifft – so lange sie Abends mit Dir ins Bett darf. Erwähnten wir schon, wie flauschig sie ist? Das muss auch ein Nebeneffekt des Abwassers sein…

Bernard: Well, what possible harm could one insane, mutant tentacle do?

Wie wir bereits ausführlich erläutert haben, ist die größte Gefahr, die vom Purpurtentakel ausgeht, seine Plüschigkeit – diese könnte Dich um den Verstand bringen! Davon mal ganz abgesehen, verhält er sich völlig regelkonform und möchte am liebsten den ganzen Tag von Dir im Arm gehalten und geknuddelt werden. :)

Die Purpurtentakel Plüschfigur ist ab sofort wieder im Shop verügbar >KLICK<

1MB RAM-Erweiterung Nachbau für den C65

Für Besitzer eines Prototypen des C65 von Commodore, hat sich jemanden die Mühe gemacht eine  1MB RAM-Erweiterung nach zu bauen.


Der erste funktiontüschtige Nachbau der RAM-Erweiterung wird nun bei einem bekannten Auktionshaus versteigert.

http://www.ebay.de/itm/-/322775374225

 

Ein Video mit der RAM-Erweiterung gibt auch zu sehen.
Die ersten Parts des original Commodore Demos werden anscheind nur mit einer RAM-Erweiterung angezeigt.

Sumerland Band 1 und 2 – Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Sumerland | Nur wenige Eingeweihte wissen, dass unsere Zivilisation nichts als eine kollektive Illusion ist, in der die Menschen gefangen gehalten werden. In Wahrheit tobt ein geheimer Krieg in der phantastischen Realität hinter der Scheinwelt unseres Alltags. Auf der einen Seite steht der babylonische Stadtkegel von Waylhaghiri, in dem alle Zivilisationsepochen der Menschheit übereinander geschichtet sind. Diese einzige Stadt auf der Welt lebt von der Perfektionierung der zivilisatorischen Ästhetik. Glamour, Moden und kalkulierte Manipulation sind bis in die Intimsphäre allgegenwärtig. In diesem System müssen die Bewohner ihren sozialen Status jeden Tag aufs Neue verteidigen. Auf der anderen Seite steht die umgebende Wildnis des Sumerlandes, in der Tiermenschen leben, die verspielt und kindlich, aber auch unberechenbar und grausam sind. Die jahrhundertealten, doch ewig kindlichen Herrscher beider Reiche, Prinz Zazamael und Prinzessin Serisada, kämpfen erbittert um die Vorherrschaft.

So viel zum Klappentext.

SUMERLAND 1

Sumerland 2

Der Anfang

Die 400 Seiten- Story von Band 1 beginnt  in der Ich-Perspektive von Susanne die in einer Werbeagentur arbeitet. Ca. ein Viertel im ersten Band dreht sich alles um Ihr Leben im Job und den Dialogen in Ihrer Eigenwahrnehmung. Zufällig erlangt Sie die Fähigkeit, hinter die Kulissen der Realität, eben in Sumerland, zu sehen und fängt an die dortigen Geschehnisse zu beschreiben.

Sumerland – Die Welten

Hier beginnt sich die Realität mit der Matrix von Sumerland die wiederum in zwei Welten aufgeteilt ist zu vermischen. Zum einem die Feminine Seite dargestellt durch Serisada (Sumerland) und der Maskulinen Seite von Prinz Zazamael (Waylhaghiri)
Im Grunde spielt damit die Geschichte in drei Welten, die dann durch mehre Protagonisten aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Zum einem baut dies einen großen Spannungsbogen auf zum anderen  wechselt der Erzählstil zwischen den verschiedenen Charakteren der es nicht immer leicht macht dem Ganzen zu folgen. Dennoch sind alle Figuren fesselnd und als Leser beginnt man mit ihnen mit zu fiebern. Die Beschreibungen der Landschaften des Sumerlands sind fantasievoll und interessant wie die der Stadt und ihrer Viertel und die Abenteuer dort wirklich spannend.

Gestaltung

Mindestens genauso fantasievoll ist die Gestaltung der Bücher selbst.
Wo Sumerland drauf steht ist tatsächlich Sumerland drin.
Die Mischung aus Fantasy und Matrix mit drei verschiedenen Handlungssträngen, die alle ineinander verwoben sind machen die Story einzigartig. Beide Bände sollten am besten hintereinander lesen werden, damit sich der Handlungsfaden nicht verliert.
In Kombination zur Geschichte gibt es das kostenlose  Augmented-Reality-Abenteuer Sumerland. Eine großartige Idee die seinesgleichen sucht.
Mittlerweile lässt das Spiel in 85 Bibliotheken spielen .
Die Bibliothek in Pforzheim hat ein kurzes Video auf dazu Facebook gestellt.

Leseprobe zum Buch | Webseite zum Spiel www.endederwelt.de

Erfindung aus Versehen: 50 Jahre Taschenrechner

Als Jack Kilby 1966 ins Labor von Texas Instruments (TI) in Dallas ging, wollte er nur eine praktische Anwendung für den neuesten Mikroprozessor konstruieren. Das Ergebnis war Anfang 1967 der erste Taschenrechner der Welt. Am 29. März vor 50 Jahren stellte er seinen Cal Tech dem Direktor von TI vor.

Kilby hatte 1958 den ersten integrierten Schaltkreis entwickelt, wofür er im Jahr 2000 den Physik-Nobelpreis erhielt. Seine Erfindung des Taschenrechners blieb jedoch ein Versuchsmodel. Obwohl das Gerät einwandfrei funktionierte und alle vier Grundrechenarten beherrschte, blieb der Cal Tech ein Einzelstück. Texas Instruments erkannte nicht, dass es für solche Rechenhilfsmittel einen Markt gab. Stattdessen verkauften 1970 japanische Unternehmen die ersten Taschenrechner. Der Canon Pocketronic basierte fast komplett auf der Technik des Modells von Kilby. Auch hier wurden die Ergebnisse nicht elektronisch angezeigt, sondern auf einem kleinen Streifen Thermopapier ausgedruckt.

Taschenrechner
Das Foto zeigt die 1970 zuerst verkauften Canon Pocketronic, Sanyo ICC-82D und Sharp EL-8 (v. l.) (Bildnachweis: Jan Braun/HNF)

Neben Canon waren auch Sanyo und Sharp beinahe zeitgleich mit ihren Modellen in den Läden. Heute würden die klobigen Geräte kaum als Taschenrechner durchgehen. Doch die handliche Form und der Akkubetrieb waren ein enormer Fortschritt gegenüber den bis dahin vorherrschenden Tischrechnern, die nicht mobil waren. „Ein Taschenmodell von erstaunlicher Leistungsfähigkeit bei nur 740 g Gewicht“, begeisterte sich 1971 die Fachzeitschrift Funkschau über den Sharp Elsi 8. Der Akku hielt im günstigsten Fall drei Stunden durch. Als die ersten Taschenrechner von Canon, Sanyo und Sharp 1970 in Deutschland angeboten wurden, mussten die Käufer 2.000 DM auf den Tisch legen, der damalige Preis eines Gebrauchtwagens.

Einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Taschenrechners bietet das Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum. Im weltgrößten Computermuseum sind neben den drei ersten kommerziell erfolgreichen Modellen weitere 700 Taschenrechner zu sehen, die die rasante Entwicklung verdeutlichen.

Das Herz der Rechner, der Mikroprozessor trat Anfang der 1970er-Jahre seinen Siegeszug an. Damit stieg die Leistungsfähigkeit der Rechner genauso schnell an wie der Preis verfiel. So gab es 1974 die ersten Geräte für unter 100 DM. Der HP 35 von Hewlett Packard ermöglichte bereits die Berechnung von Winkel- und Exponentialfunktionen. Dieser erste technisch-wissenschaftliche Rechner erschien 1972. Im selben Jahr setzte schließlich auch Texas Instruments die eigene Erfindung kommerziell um und bot den TI-2500 Datamath zum Kauf an.

Danach eroberte der Taschenrechner zuerst die Ingenieurbüros und Forschungslabore bevor er in den Kinderzimmern und Klassenräumen für Furore sorgte. Damit war er das Vorbild für die späteren Erfolgsgeschichten von Personal Computer und Mobiltelefonen, die Diskussion um Sinn und Unsinn dieser elektronischen Hilfsmittel und Statussymbole bereits vorwegnehmend.

Mehr Informationen zur Erfindung des Taschenrechners bietet der Blog des Heinz Nixdorf MuseumsForums: http://blog.hnf.de

Monkey Island

Der berühmte Knobel-Pirat aus Monkey Island in Pixeln auf einem Badehandtuch

Das Monkey Island  Badehandtuch

Der bekannte Möchtegern-Pirat am Strand mit Affe und Bananen.

Kennst Du das? Da will man Pirat werden, einer dieser richtig vorbildlichen, raubeinigen Piraten und dann geht alles schief? Keiner nimmt einem das Seebärenleben so richtig ab, ein eigenes Schiff hat man auch nicht und plötzlich steckt man knietief im Voodoo-Schlamassel und muss sich mit fiesen Geisterpiraten rumschlagen? Außerdem ist da auch noch dieser Affe, der diese Bananen will. Nein, nicht der, mit den drei Köpfen – der andere ;)

Monkey Island

Das einzige, was hilft, sind ausgerechnet unzählige Kombinationsrätsel und andere Kopfnüsse? Und das Ganze bei pixeligem Karibik-Feeling?
Ja? Hörst Du im Hintergrund schon diesen unverwechselbaren, grandiosen Soundtrack?

Monkey Island

In diesem Fall ist dieses Monkey Island Badehandtuch genau das Richtige für Dich. Bringe das Point-and-Click-Grübeln zurück an die Strände und in Dein Badezimmer und – wer weiß – vielleicht gewinnst am Ende sogar das Herz der Gouverneurin ;)

Zu Ostern gibt es das Badetuch zum Aktionspreis von 24,24 € Mehr Hier >KLICK<

Technische Details
  • Material: 100% Baumwolle, 560g/m2
  • Abmessungen: Groß: 140cm x 72cm
  • Leistungsvermögen: Geprüft auf Schadstoffe nach Öko-Tex Standard 100
Die Nixdorf Story

Retro 40 | Die Nixdorf Story – erscheint am 07.03.

Retro #40

Die Nixdorf Story – kommt am 07.03.

Die Nixdorf Story
Ideen und Tatendrang

Besessen von seiner Idee, voller Tatendrang und schöpferischer Ungeduld hat Heinz Nixdorf sein Unternehmen aufgebaut. Immer neue Erfolge trieben ihn an. Er wurde zum Pionier in einer längst von Großkonzernen beherrschten Branche. Er ist das Paradebeispiel des „dynamischen Unternehmers“. So beschrieb ihn der große Nationalökonom Joseph Schumpeter als den „Motor der wirtschaftlichen Entwicklung“. Das Zeitalter der Computerindustrie hatte gerade erst begonnen.  Nixdorf baute 1952 in einer Kellerwerkstatt seinen ersten, mit einigen hundert Röhren ausgestatteten Elektronenrechner. 34 Jahre später ist die Nixdorf Computer AG in Paderborn mit ihren über 23 000 Mitarbeitern der drittgrößte Computerhersteller in Europa.

072-073-kapitel-5Die Nixdorf Story erzählt…

Welches waren die Kräfte, die den Studenten der Physik dazu bewegten, das Risiko auf sich zu nehmen und Unternehmer zu werden?
„Retro“ schildert die Herkunft und den Weg, den Heinz Nixdorf gegangen ist. Es zeigt die keineswegs problemfreie Entwicklung seines Unternehmens auf. beschäftigt sich mit Nixdorfs Führungsstil, seinem Verhältnis zu den Menschen, die ihn begleiteten, seinen Ideen und Ambitionen.

130-130-kapitel-10Retro #40 lüftet das Geheimnis des Erfolges von Heinz Nixdorf, wobei sowohl die Stärken als auch Schwächen sichtbar werden. Dabei erweist sich manches, was bisher über diesen Mann geschrieben wurde, als Klischee.

Retro 40 | Die Nixdorf Story mit 172 Seiten lässt sich Versandkostenfrei vorbestellen.