„Battlefield 3″ in 8-BIT
Auch eine hübsche Idee: Die „Battlefield 3″ -Titelmelodie inklusive Intro als 8-Bit-Version. Gefunden auf N4G.
Auch eine hübsche Idee: Die „Battlefield 3″ -Titelmelodie inklusive Intro als 8-Bit-Version. Gefunden auf N4G.
Nun ist der Dezember auch schon wieder vorbeigerauscht, höchste Zeit also für den Blick zurück…
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Macher und Community der englischen NES-Fanseite nes-bit.com bringen nun nach monatelanger Vor- und Zusammenarbeit ihr erstes NES-Magazin heraus, zunächst als pdf-Version. Eine gedruckte Variante wird auf der Replay Expo im November erhältlich sein. Die erste Ausgabe des NES-Magazins bietet einen „Collector’s Guide“, einen Vergleich von NES-Verpackungen verschiedener Länder, einen Artikel über Joysticks und Gamepads und einiges mehr. Das könnte nicht nur für NES-Fans interessant sein, zumal die pdf-Variante umgerechnet nur rund 2,30 EUR kostet.
Auktionsfieber bei eBay: Eine Limited Edition von „Zelda – Oracle of Seasons & Ages“ steht momentan bei 1.250 US$. Das sind umgerechnet rund 935,- EUR. Wer mitbieten möchte: die Auktion läuft noch 15 Stunden…
Den Adventure-Klassiker „Baphomets Fluch“ (1996) von Revolution Software sowie dessen Neuauflage als „Director’s Cut“ (2009) gibt es momentan auf der Spieleseite Good Old Games als kostenlosen Download! Also schnell zugreifen, so lange das Angebot besteht!
Geschlagene 17 Jahre, nachdem „Doom 1″ und „Doom 2″ auf dem Index der BPM (damals noch BPjS) landeten, sind die beiden Titel nun von eben diesem gestrichen worden. Das bestätigte die Seite „schnittberichte“, denen der aktuelle BPM-Report vorliegt. Diese doch sehr überraschende Neuigkeit verbreitet sich gerade in den Spieleportalen, etwa bei M!Games und GamersGlobal, wie ein Lauffeuer. Grund für eine Neuprüfung war ein Antrag von Bethesda bzw. deren Mutterfirma ZeniMax, zu denen id Software mittlerweile gehört. Damit können die Titel nun endlich in Deutschland offiziell etwa über Xbox-Live vertrieben werden – oder gar als Goodie den kommenden id Software-Veröffentlichungen „Rage“ oder „Doom 4″ beiliegen. Nicht nur für „Doom“-Fans also ein Grund zum Jubeln!
Verpackungen waren früher einfach schöner – und aufregender! Wer’s nicht glaubt (oder sich nicht mehr erinnern kann ;-)), dem sei das folgende Video empfohlen.
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Nachdem Bullfrog mit „Populous“ einen Riesenhit gelandet und das „God Game“ erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump‘n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. „Flood“ konnte bei weitem nicht die Popularität von „Populous“ erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden.
…und alle Medien feierten mit. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten PC heraus: den IBM 5150. Pünktlich zum 30. Geburtstag der Computer-Revolution würdigten viele Internetseiten, wie etwa Spiegel, Heise, Focus und T-Online, das Ereignis mit entsprechenden Artikeln. Mit grüner Monochrom-Grafik, 16 KB RAM und dem Betriebssystem MS DOS 1.0 ging das Gerät damals an den Start. Für rund 5.000 D-Mark (ca. 2.560 EUR) konnte man das Gerät erwerben. Er war weder der erste seiner Art (Heimrechner wie den Apple II gab es seit 1977), noch der schnellste. Aber der IBM-PC wurde zum Synonym für den Personal Computer schlechthin und traf genau den Nerv der damaligen Zeit. Wer mehr über den Ur-PC erfahren möchte, dem seien die oben genannten Quellen empfohlen. Happy Birthday, PC!
(Bildquelle: SPON)
Im Transcript-Verlag erscheint dieser Tage ein interessantes Buch zur Demoszene mit dem Titel „Kunst, Code und Maschine – Die Ästhetik der Computer-Demoszene“. Auf 428 Seiten erklärt Autor Daniel Botz Hintergründe und Motivationen, stellt die Lieblingsplattformen der Demoszene vor (insbesondere Amiga, C64 und IBM-PC) und setzt sich auch mit Themen wie ästhetischen Strategien und Bezugsfeldern auseinander. Auf der Seite des Verlages kann man sich eine 28-seitige Leseprobe herunterladen. Klingt nach sehr interessantem Lesestoff und ist sicherlich eine Empfehlung wert!