
Timescratch und sein Game Boy. In dem Handheld steckt ein Modul namens »Nanoloop«, welches das komponieren von Musik auf Chiptunebasis ermöglicht und in Timescratch selbst steckt ein Talent, mit diesen reduzierten Mitteln satte Songs fürs Tanzbein zu komponieren. Die Musik von Timescratch ist hektisch, melodisch, vor allem aber treibend und vereinnahmend. Zitternde Synthieflächen und spooky Gamesounds wechseln sich ab mit niedlichen und nur so durch die Oktaven hüpfenden Melodien.
Die Termine:
- 25. 3. Tannheim (Support für EGOTRONIC)
- 26. 3. Döbeln – Rohtabak (+ EGOTRONIC)
- 1. 4. Leipzig – Absturz (+ Mister Triac und Fuzz Galaxy Buzz/Audiolith)
- 2. 4. Weimar – M18 [Retro-Party] (+ Mister Triac)
- 8. 4. Adelsheim – Live Factory
- 9. 4. Cottbus – Chekov
- 15. 4. Freiberg – TU Studentenclub
- 16. 4. Dresden – Sputnik (+ Mister Triac)
- 21. 4. Würzburg – Club L
- 22. 4. Ingolstadt – Cafe Mana
- 23. 4. Saarbrücken – Revision Festival
- 29. 4. Koblenz – Druckluftkammer
- 28. 5. Crossover Festival – Elektrozelt (+ Plemo&Rampu/Audiolith)
- 3. 6. Hamburg – Chisaiicon Messe
- 8. 6. Leipzig – Campusfestival
- 30. 7. Dresden – Sunflower Festival
Auf keinen Fall verpassen: Das Retro-Magazin bietet zu den beiden Konzerten in Leipzig (1. April) und Weimar (2. April) – passend zu Timescratchs Game-Boy-Klängen – stilechte 8-Bit-Zockerei an Konsolen, deren Ästhetik eine ganze Generation prägten. Sei dabei und tauche mit Mario und Sonic in die pixeligen Welten von NES und Master System ein.
Ich würd mich ja mal über solche Konzerte oder Retro-Partys im Einzugsbereich des Ruhrpotts freuen…