LOAD-Magazin – Der Existenzbeweis

Das kostenlose Magazin des Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V. wurde vor einigen Wochen der Öffentlichkeit als LOAD-Magazin vorgestellt. Ziel und Zweck des Magazins ist ausführlich auf der Projektseite beschrieben. Letztes Wochenende fand in München das 13te Vintage Computer Festival Europe statt und wir erspähten sogar einen Prototyp. Die Finanzierung ist geglückt, der Inhalt sogut wie komplett und bald wird das jährliche LOAD-Magazin über verschiedene Quellen den Leser erreichen können.

Shahzad Sahaib

Über Shahzad Sahaib

Sein Erstcomputer war ein Amiga 500 von Commodore. Besitzt aber noch zahlreiche weitere Retrorechner, Konsolen und Exotenhardware. Shahzad ist unter anderem Gründer der auf Handheld- und Konsolenhomebrew spezialisierten Seite PDRoms. Talentscout und Organizer in der Demoszene sowie Mitglied der Demogruppe Speckdrumm. Als Gründungsmitglied und Projektleiter der Spieleschmiede Retroguru unterstützt er aktiv die Produktion von Spielen auf alter Hardware mit weiteren kreativen Experten aus einschlägigem Kreise.

4 Gedanken zu „LOAD-Magazin – Der Existenzbeweis

  1. Wer hoch fliegt, fällt tief: Nach der 1. Ausgabe ist es schon wieder vorbei für das LOAD Magazin. Der Verein zum Erhalt klassischer Computer hat sich mit dem Herausgeber überworfen, zu groß war wohl die negative Presse über das Magazin, nicht aber wegen des Inhaltes, sondern wegen des Herausgebers. Durch verbale Attacken bis hin zu vollkommen unnötigen Auktionen rutschte das Magazin immer weiter in Negativschlagzeilen.
    Nun zog der Verein die Handbremse und feuerte den Herausgeber. Ein Nachfolger war schnell gefunden. Nun hofft der Verein, dass es eine Ausgabe 2 geben wird.

  2. Richtig so! War im übrigen nicht das erste mal. Erst vor ein paar Tagen wurde ein sehr fragwürdiges Titelbild mit dem Herausgeber unseres Retro-Magazins (Enno Coners) auf sarkastisch grenzwertige Weise auf Facebook verbreitet. Ein seriöses Magazin hätte auf solche Aktionen verzichtet und stattdessen mit interessanten Artikeln auf sich aufmerksam gemacht. So kann man sich auch sein eigenes Grab schaufeln.

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