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Schneller als die Bank erlaubt? Ja, das geht!

Man darf sich heute ernsthaft fragen, ob die traditionellen Geschäftsbanken noch zeitgemäß sind. Im Vergleich mit etlichen Zahlungsdienstleistern im Internet sind sie wesentlich langsamer, was für Händler und Konsumenten online fast nur Nachteile mit sich bringt. Wer möchte heute noch tagelang auf sein Geld warten, das er oder sie aus einer Überweisung bekommen sollte? Wohl niemand, denn es gibt Wege, auf denen man solche Sachen heute viel schneller erledigen kann. Statt ein paar Tage wartet man heute meistens nur noch ein paar Stunden oder gar nur ein paar Minuten und hat dann hoffentlich schon sein Geld zur eigenen Verfügung.

Im „gewöhnlichen“ Handel mit Waren ist der Konsument selten an jenem Ende, an dem es darum geht, Geld zu empfangen. In der Regel interessiert man sich dann viel eher dafür, wie man die Ware bezahlen kann. Doch es gibt auch Handel im Internet, bei dem plötzlich der Konsument zu jenem Teilnehmer werden kann, der Geld empfangen will oder darf. Das wohl beste Beispiel dafür sind die verschiedenen Casino Spieleanbieter im Internet. Wer dort einen großen Gewinn erzielt hat, möchte wohl in den meisten Fällen, dass sein Geld sofort ausgezahlt wird. Sofern man sich für die richtigen Zahlungsanbieter entschieden hat, ist dies allerdings auch problemlos möglich.

Die zwei Arten von Neobanken

Das Prinzip der Neobanken gibt es mittlerweile seit einigen Jahren. Als Neobank bezeichnet man einen Zahlungsdienstleister, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das traditionelle Bankwesen herauszufordern. Grundsätzlich lassen sich die Anbieter in zwei Gruppen unterteilen. Die einen Anbieter haben ihre eigene Banklizenz, während andere auf der Basis der Lizenz einer bestehenden Bank arbeiten.

Die Anbieter, die über eine eigene Banklizenz verfügen, sind jene, die es ernsthaft mit den schon lange etablierten Banken aufnehmen wollen. Entstanden sind dabei attraktive Produkte wie beispielsweise Revolut, eine Neobank, die seit 2015 ihre Dienste von London aus anbietet. Revolut ermöglicht einem Zahlungen in mehr als 120 Währungen weltweit. 26 dieser Währungen kann man zudem direkt aus der App von Revolut heraus handeln. Gleichzeitig arbeitet der Zahlungsanbieter mit Produkten wie Google Pay oder Apple Pay, die sowohl im Internet, als auch in gewöhnlichen Geschäften bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen.

Gleichzeitig haben traditionelle Geschäftsbanken erkannt, dass sie den Wettbewerb seitens der Neobanken wohl besser annehmen sollten. Einige große Banken, beispielsweise in der Schweiz, haben so ihre eigenen Neobanken kreiert, die dafür sorgen sollen, dass die Kunden nicht komplett zu den neuen Playern auf dem Markt überlaufen. Großbanken wie die UBS oder die Credit Suisse haben so ihre eigenen Neobanken geschaffen, während es in Deutschland eher üblich ist, dass Neobanken komplett neue Anbieter sind, die teilweise sogar ihren Sitz im Ausland haben.

Neobanken – günstiger und schneller

Dank einer wesentlich schlankeren Infrastruktur sind Neobanken deutlich weniger teuer als Geschäftsbanken. Komponenten wie zum Beispiel ein ausgedehntes Filialnetzwerk mit vielen Angestellten an Bankschaltern fallen bei den Neobanken weg. Statt in etlichen Niederlassungen in ganz Deutschland oder gar ganz Europa werden alle Transaktionen an einem zentralen Ort verarbeitet. Spätestens zum Ende des Jahres erkennt man sehr deutlich, welche Bank kostengünstiger arbeitet. Während eine traditionelle Bank ihren Kunden verschiedenste Kosten und Gebühren verrechnet, kommt die Neobank mit weniger Gebühren aus. Hinzu kommt, dass mit Neobanken deutlich weniger Schriftverkehr in Papierform erledigt werden muss.

Gleichzeitig ist die Neobank nicht nur günstiger, sie ist auch effizienter und somit schneller. Ein Vorgang, der ansonsten von der Filiale zuerst in die Zentrale übermittelt werden muss, nimmt immer zusätzliche Zeit in Anspruch. Traditionelle Banken stehen sich so recht oft quasi selbst im Weg. Andererseits gilt es aber auch zu bemerken, dass eine Neobank sich oftmals nur dem ultimativen Kerngeschäft, dem direkten Zahlungsverkehr, widmet. Derweil haben die traditionellen Geschäftsbanken eine deutlich breitere Palette an Optionen zu bieten. Nur verursacht alleine dieses breitere Angebot wiederum höhere Kosten.

Zahlungsverkehr rund um den Globus

Während man sich in Europa gewohnt ist, in den meisten Orten Zugang zum Bankensystem zu haben, ist dies auf anderen Kontinenten noch längst nicht so. Wenn man also quasi sein Smartphone zur Bank machen kann, ist dies ein riesiger Vorteil. In manchen Schwellenländern haben heute dank Neobanken viel mehr Menschen einen direkten Zugang zu diversen Finanzdienstleistungen. Entsprechend erreichen Neobanken in diesen Ländern viel mehr Kunden als die großen Geschäftsbanken dazu in der Lage sind.

Doch auch in komplett entwickelten Ländern und Gegenden haben Neobanken einige handfeste Vorteile gegenüber den gewöhnlichen Banken. Zwar ist es gewöhnlich bei einer Geschäftsbank möglich, sich per Online-Banking auch von zu Hause aus am Zahlungsverkehr zu beteiligen. Doch ganz ohne den Gang zur Filiale geht es auch in diesem Fall nicht immer. Aber wer hat heute schon immer die Zeit dafür, zu den jeweiligen Öffnungszeiten eine Bankfiliale aufzusuchen.

Sicherheit dank strikter Regulierung

Innerhalb der Europäischen Union (EU) bestehen für die Vergabe von Banklizenzen sehr strikte Regeln, die den ganzen Sektor seit einigen Jahren unter eine viel strengere Kontrolle gebracht haben. Dies hat es für Neueinsteiger im Banksektor interessanterweise deutlich einfacher gemacht, Fuß zu fassen. Der gesamte Banksektor ist wesentlich transparenter geworden und viele neue Fintech-Unternehmen haben mit innovativen Lösungen einen Markt revolutioniert, der noch vor zwanzig Jahren von alteingesessenen Unternehmen dominiert und bis zu einem gewissen Grad auch kontrolliert worden war.

Die Eröffnung eines Bankkontos war noch vor einigen Jahren ein Vorgang, der gefühlt einen halben Tag in Anspruch nahm. Dass man persönlich in einer Niederlassung der Bank vorsprechend musste, war nicht genug. Man musste auch eine Menge Papierkram erledigen, Ausweiskopien hinterlegen und sich gegebenenfalls das Konto zuerst von der Hauptniederlassung freigeben lassen. Heute kann man bei einer Neobank ein Konto online eröffnen. Seither sind traditionelle Banken ihren jüngeren Konkurrenten gefolgt und erlauben mittlerweile auch die Eröffnung von Konten online.

Der Europäische Wirtschaftsraum bietet zudem den Banken die Möglichkeit, ihre Tätigkeit sehr schnell in verschiedenen Ländern anzubieten. Die deutsche Neobank N26 beispielsweise hat in den fünf Jahren nach ihrer Eröffnung im Jahr 2013 in nicht weniger als 17 Länder in ganz Europa expandiert. Andere vergleichbare Anbieter haben sich im selben Zeitraum gar in 40 Ländern verbreitet. Wäre man immer noch an den traditionellen Zahlungsverkehr mit den etablierten Geschäftsbanken gebunden, wären internationale Transaktionen, wie sie heute gang und gäbe sind, wohl immer noch mit tagelangen Wartezeiten verbunden.

Warum ein guter Firmenname so wichtig ist

Eigentlich haben Sie soweit alles vorbereitet. Sie haben ein gutes Nischenprodukt entdeckt, das Sie in Ihrem Onlineshop vertreiben möchten und für das Sie sich gute Chancen im Internet ausrechnen. Mit der Thematik des Onlineverkaufs haben Sie sich ebenfalls vertraut gemacht und nun sind Sie voller Elan und wollen durchstarten. Bloß mit dem Firmennamen hat es bisher gehapert. Wie soll denn der Onlineshop heißen? Dabei ist die Wahl des Firmennamens ein ganz wichtiges Kriterium, das für den Shop-Erfolg von maßgeblicher Bedeutung ist. So ein Firmennamen ist zwar eine sehr persönliche Angelegenheit, die einerseits etwas darüber aussagt, welche Idee man selbst mit seiner Geschäftsidee verbindet. Wichtig ist aber vor allem, welche Wirkung dieser Name nach außen hin entfaltet, ob er wohlklingend, einfach zu merken und von hohem Widererkennungswert ist. Außerdem soll der Name Sie lange Zeit begleiten und sollte daher wohl überlegt sein. Die meisten Kunden, die nach einem passenden Shop suchen, googeln erst einmal nach einem oder mehreren für sie interessanten Keywords. Enthält der Firmennamen kein Keyword, das mit dem zu verkaufendem Produkt in einer Beziehung steht, sondern vielleicht ein Fantasienamen ist, wird Ihr Shop leider nicht in den Suchergebnissen auftauchen. Damit bringen sie sich um viel Umsatz und bleiben immer auf der Stufe eines kleinen Onlineshops, der eher durch Zufall einmal von Kunden entdeckt wird. Dies kann, trotz guter, Produkte, sogar um den gesamten Unternehmenserfolg bringen. Wer damit ein Einkommen erreichen, sollte nach einem optimalem Firmensamen suchen.

Was sonst noch beim Firmennamen zu beachten ist

Ein Firmennamen soll natürlich positiv klingen, vermitteln, was in dem Shop zu bekommen ist und darf nicht bereits vergeben sein. Insofern müssen Sie erst überprüfen, ob die gewünschte Domain noch frei ist. Der Shopname soll auch keine Ähnlichkeit mit einer anderen Marke haben, denn sonst ist der Ärger mit dem anderen Unternehmen vorprogrammiert und Sie können kostenpflichtig abgemahnt werden. Dazu kommt noch einiges an Vorschriften, was in Deutschland bei der Namensgebung zu beachten ist. Die Namensfindung ist nicht so leicht, wie man anfänglich denken könnte.

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