Archiv der Kategorie: Dies & Das

Retrolike PC-Game: Escape Lala

Escape Lala by DuckbearLab is not the regular Escape the Room game, it is full of charming handcrafted pixel-art graphics and animations. And it contains puzzles with magical twists that take inspiration from classic point-and-click adventure games. Miss The Legend of Kyrandia, Simon the Sorcerer, Monkey Island and King’s Quest? Then you’ll definitely love Escape Lala!

You can get the game on Steam, for Android and iOS. The game is free of charge!

Amiga OCS Spiel: Trap Runner (Boxed Edition) (2019)

Im Januar berichteten wir bereits über Trap Runner für den Amiga. Mittlerweile gibt es auch einen physischen Release via amigashop.org. Kostenpunkt sind faire 15 Euro und ein Poster ist auch dabei (Versand exklusive). Das Spiel in digitaler Form gibt es gratis auf der Retroguru-Homepage.

Die Geschichte des Druckens im Überblick

Während Drucken früher noch sehr kompliziert und vor allem teuer war, ist es heute eine Selbstverständlichkeit. Nahezu jeder Privathaushalt hat einen Drucker, mit dem sich mit nur einem Knopfdruck Dokumente wie Texte und Tabellen, aber auch Bilder und Fotos ausdrucken lassen. Doch wie sah es eigentlich früher aus? Ein Blick in die Vergangenheit…

Tagtäglich wird überall gedruckt. Sei der der Kassenbon im Supermarkt, das Drucken von einem Magazin oder das Bedrucken von einem T-Shirt. Heute ist die Drucktechnologie sehr ausgereift und hoch modern. Damals als alles in der Antike begann, sah die Welt aber noch ganz anders aus.

Es begann mit dem Stempel- und Siegeldruck

Die Ägypter entwickelten etwa 1300 v. Chr. den Stempel- und Siegeldruck. Im späteren Verlauf haben die Römer dann diese Technik weiterentwickelt. Hier dienten Steine oder Ton als Stempel, mit denen verschiedene Zeichen auf Papier gebracht wurden.

Noch viel früher, nämlich im 7. Jahrhundert, wurde bereits in Ostasien der Holzdruck angewendet. Hierbei wurden einzelne Buchstaben und Wörter in einen Holzblock geritzt, welcher zum Drucken genutzt wurde. Die Europäer hingegen starteten erst im 14. Jahrhundert mit dem Blockdruck.

Druck-Revolution dank Johannes Gutenberg

Die damalige Drucktechnik mittels Holzdruck wurde kaum weiterentwickelt. Bis im 15. Jahrhundert Johannes Gutenberg eine Idee hatte. Der Mainzer veränderte die Holzpresse grundlegend, sodass diese um einiges effektiver war. Die Revolution war perfekt!

Von nun an waren die Europäer dank Gutenberg in der Lage, mit seinen Druckmaschinen in kürzester Zeit ganze Druckserien für beispielsweise ein Buch zu starten. Einzelne Druckelemente, also die Buchstaben, konnten schneller und feiner gegossen werden. Zudem wurde die Farbe weiterentwickelt und hatte somit eine bessere Qualität. Das Lesen von Büchern wurde erschwinglicher, da durch die Gutenberg-Revolution auch die Druckkosten gesenkt wurden.

Aus Analog wurde Digital

Ein regelrechter Quantensprung wurde erreicht, als die Industrie den digitalen Druck entwickelte. Mit ihm war es möglich, weitaus mehr Exemplare in noch kürzester Zeit zu drucken. Der Grundstein für den Tintenstrahldrucker, den heutzutage jeder Haushalt besitzt, war gelegt.

Private Kunden hatten erstmals in den 80er Jahren die Möglichkeit, sich einen Tintenstrahldrucker für schlappe 9.000 D-Mark zu kaufen. Heutzutage müssen hierfür noch nicht einmal 100 Euro investiert werden. Unter anderem war der HP ThinkJet einer der ersten Drucker auf dem Endkundenmarkt. 4 Jahre später kam auch schon der erste HP DeskJet hinzu. Er druckte 2 Seiten pro Minute und hatte eine Auflösung von 300 Punkten/Zoll.

Der aktuelle Stand der Drucker-Technik

In der heutigen Zeit gibt es nahezu keine Grenzen. Tintenstrahl- und Laserdrucker sind in der Lage, hochauflösende Dokumente und Fotos in Sekundenschnelle auszudrucken. Auch der 3D-Druck ist längst kein Fremdwort mehr, mittlerweile ist sogar schon vom 4D-Druck die Rede.

Drucker sind längst in der Lage, nicht nur normale Motive auf Papier zu bringen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, spezielle Prägungen und hochprofessionelle Lackierungen auszudrucken. Bei der Umsetzung von Gestaltungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Auch für den Endverbraucher hat sich einiges getan

Wer einer der ersten Besitzer eines Tintenstrahldruckers war weiß, wie kompliziert die Geräte damals sein konnten. Von den Kosten ganz zu schweigen. Früher waren die Betriebskosten von einem Drucker nichts für Ottonormalverbraucher. Mit der Zeit wurden die Geräte und Druckerpatronen aber immer erschwinglicher. Neben den originalen Druckerpatronen bestand zudem die Möglichkeit, Alternativ-Patronen zu kaufen oder die Tinte mit Spritze und Nadel selbst nachzufüllen. Teilweise ein abenteuerliches Erlebnis.

So langsam geht der Trend in Richtung Abo-Modell. Während nach wie vor noch normale Druckerpatronen erhältlich sind, schicken Hersteller auf Wunsch in regelmäßigen Abständen bei Bedarf neue Tinte direkt nach Hause. Ein bekanntes Modell ist hier HP Instant Ink. Hierbei ist der Drucker über WLAN mit dem Internet verbunden und informiert den Hersteller ständig über den aktuellen Füllstand der Tintenpatronen. Neigt sich der Tintenfüllstand dem Ende zu, erhält der Endkunde rechtzeitig ein Päckchen nach Hause, in dem volle Patronen enthalten sind.

Die Druck-Tarife reichen vom gelegentlichen, über mäßiges, bis hin zu häufigem Drucken. Wer beispielsweise bis zu 50 Seiten im Monat druckt, zahlt hierfür 2,99 €. Ein attraktives Angebot, was im Vergleich zum normalen Kauf von Druckerpatronen günstiger sein kann. Die Patrone enthält eine größere Menge Tinte als herkömmlich, sodass diese über mehrere Monate lang hält.

Interessant wäre zu wissen, wie sich die Druckertechnologie in Zukunft entwickeln wird. Ob vielleicht in 20 Jahren jeder Privathaushalt einen 3D-Drucker hat?

Gameplay-Trailer: Streets of Rage 4

Publisher und Entwickler Dotemu (Gamedesign) und die Entwickler von Lizardcube (Art Direction) haben der Welt gestern zusammen mit Guard Crush Games (Programmierung) einen ersten Blick auf Streets of Rage 4 gewährt – den neuesten Teil von SEGAs ikonischer Prügelspielserie, der noch immer auf jene intensiven Kämpfe setzt, die ordentlich an der virtuellen Lebensleiste knabbern.

Der Clip zeigt, dass sich unsere geliebten Freunde Axel und Blaze wiedervereinigt haben und in alter Tradition die Fäuste fliegen lassen –natürlich kombiniert mit einigen neuen Moves. Gemeinsam mischen sie eine Bande junger (und wenig kluger) Kriminieller ordentlich auf. Die überaus lebendige Bildsprache von Streets of Rage 4 entsteht mit freundlicher Genehmigung des Teams hinter dem 2017 veröffentlichten, atemberaubendem Wonder Boy: The Dragon’s Trap Remake. Sie erweckt die in Schwierigkeiten steckende Stadt des Spiels mit einem flüssigen, fast schon übertriebenen Stil gekonnt zum Leben. Die handgezeichneten Animationen des Spiels verleihen jeder Schlägerei ihren ganz eigenen Flair, während sie gleichzeitig die ungeschminkte Ästhetik der ursprünglichen Trilogie einfangen.

Streets of Rage 4 ist der erste Teil der Serie seit nunmehr über zwei Jahrzehnten und schickt sich an, das legendäre Bösewicht-Bashing-Gameplay mit modernen Akzenten, frischen, pulsierenden Jams und weiteren Überraschungen, die es zu entdecken gilt, gekonnt wiederzubeleben. Das Team hinter Streets of Rage 4 schöpft aus seiner lebenslangen Liebe zu Prügelspielen, um neue Fans und Veteranen gleichermaßen daran zu erinnern, warum Streets of Rage eine der beliebtesten Spieleserien von SEGA ist.

[Pressetext übernommen von Cosmocover]

Kickstarter: Tera Lo Mania

Thorben Rackow arbeitet seit drei Jahren als selbstständiger Spielentwickler. Seit seiner Jugend mit einem Amiga 500 ist er vom Strategiespiel Mega Lo Mania geradezu abhängig. Als großer Fan entwickelt er gerade Mithilfe der Godot Engine und einem 3D Grafiker ein ebensolches, inspiriertes Spiel für Windows, Mac und Linux. Um am Projekt Tera Lo Mania weiter arbeiten zu können, bittet er derzeit um Unterstützung via Kickstarter.

AMIGArama Episode 43: Rainbow Islands

AMIGArama Episode 43: We go somewhere over the Rainbow Islands, with bad puns galore!

AMIGArama Episode 42: Alien Breed

AMIGArama Episode 42: Lorfarius joins an elite team of mercenaries to take on the Alien Breed horde… but will AMIGArama survive this weeks encounter?

Retrolike PC-Game: Chained Echoes (Kickstarter)

Matthias Linda ist der Entwickler von Chained Echoes.

Inspiriert von japanischen Rollenspielen aus der SNES und PSX Ära, verbindet Chained Echoes die charmanten Grafiken und tiefgründigen Geschichten der 90er Jahre Klassiker mit modernen Game Design Philosophien und wirft einige einzigartige Features in den Mix. Neben dem Kämpfen zu Fuß kann der Spieler seine eigens erbauten und modifizierten Mechas (mechanische Rüstungen) besteigen, um so nicht nur schwer erreichbare Orte zu erkunden, sondern auch fliegende Feinde zu bekämpfen. Ähnlich wie bei den Mechas lässt sich auch ein eigenes Luftschiff mit zahlreichen Modifikationen personalisieren, um damit die klassische JRPG Weltkarte zu erkunden oder gegen gegnerische Armeen in den Krieg zu ziehen.

Seit 2½ Jahren entwickelt er sein Spiel und möchte mit der Kickstarter-Kampagne die Entwicklung für weitere 2 Jahre sichern. Das Spiel wird für PC, Mac und Linux erscheinen. Ein Release für die Nintendo Switch und die Playstation 4 wird als Stretchgoal zur Möglichkeit gestellt.

AMIGArama Episode 41: Sensible World of Soccer

AMIGArama Episode 41: Can we all be goal scoring, superstar, herooes? Lorfarius slips on his football boots to find out!