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Sumerland Band 1 und 2 – Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Sumerland | Nur wenige Eingeweihte wissen, dass unsere Zivilisation nichts als eine kollektive Illusion ist, in der die Menschen gefangen gehalten werden. In Wahrheit tobt ein geheimer Krieg in der phantastischen Realität hinter der Scheinwelt unseres Alltags. Auf der einen Seite steht der babylonische Stadtkegel von Waylhaghiri, in dem alle Zivilisationsepochen der Menschheit übereinander geschichtet sind. Diese einzige Stadt auf der Welt lebt von der Perfektionierung der zivilisatorischen Ästhetik. Glamour, Moden und kalkulierte Manipulation sind bis in die Intimsphäre allgegenwärtig. In diesem System müssen die Bewohner ihren sozialen Status jeden Tag aufs Neue verteidigen. Auf der anderen Seite steht die umgebende Wildnis des Sumerlandes, in der Tiermenschen leben, die verspielt und kindlich, aber auch unberechenbar und grausam sind. Die jahrhundertealten, doch ewig kindlichen Herrscher beider Reiche, Prinz Zazamael und Prinzessin Serisada, kämpfen erbittert um die Vorherrschaft.

So viel zum Klappentext.

SUMERLAND 1

Sumerland 2

Der Anfang

Die 400 Seiten- Story von Band 1 beginnt  in der Ich-Perspektive von Susanne die in einer Werbeagentur arbeitet. Ca. ein Viertel im ersten Band dreht sich alles um Ihr Leben im Job und den Dialogen in Ihrer Eigenwahrnehmung. Zufällig erlangt Sie die Fähigkeit, hinter die Kulissen der Realität, eben in Sumerland, zu sehen und fängt an die dortigen Geschehnisse zu beschreiben.

Sumerland – Die Welten

Hier beginnt sich die Realität mit der Matrix von Sumerland die wiederum in zwei Welten aufgeteilt ist zu vermischen. Zum einem die Feminine Seite dargestellt durch Serisada (Sumerland) und der Maskulinen Seite von Prinz Zazamael (Waylhaghiri)
Im Grunde spielt damit die Geschichte in drei Welten, die dann durch mehre Protagonisten aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Zum einem baut dies einen großen Spannungsbogen auf zum anderen  wechselt der Erzählstil zwischen den verschiedenen Charakteren der es nicht immer leicht macht dem Ganzen zu folgen. Dennoch sind alle Figuren fesselnd und als Leser beginnt man mit ihnen mit zu fiebern. Die Beschreibungen der Landschaften des Sumerlands sind fantasievoll und interessant wie die der Stadt und ihrer Viertel und die Abenteuer dort wirklich spannend.

Gestaltung

Mindestens genauso fantasievoll ist die Gestaltung der Bücher selbst.
Wo Sumerland drauf steht ist tatsächlich Sumerland drin.
Die Mischung aus Fantasy und Matrix mit drei verschiedenen Handlungssträngen, die alle ineinander verwoben sind machen die Story einzigartig. Beide Bände sollten am besten hintereinander lesen werden, damit sich der Handlungsfaden nicht verliert.
In Kombination zur Geschichte gibt es das kostenlose  Augmented-Reality-Abenteuer Sumerland. Eine großartige Idee die seinesgleichen sucht.
Mittlerweile lässt das Spiel in 85 Bibliotheken spielen .
Die Bibliothek in Pforzheim hat ein kurzes Video auf dazu Facebook gestellt.

Leseprobe zum Buch | Webseite zum Spiel www.endederwelt.de

Erfindung aus Versehen: 50 Jahre Taschenrechner

Als Jack Kilby 1966 ins Labor von Texas Instruments (TI) in Dallas ging, wollte er nur eine praktische Anwendung für den neuesten Mikroprozessor konstruieren. Das Ergebnis war Anfang 1967 der erste Taschenrechner der Welt. Am 29. März vor 50 Jahren stellte er seinen Cal Tech dem Direktor von TI vor.

Kilby hatte 1958 den ersten integrierten Schaltkreis entwickelt, wofür er im Jahr 2000 den Physik-Nobelpreis erhielt. Seine Erfindung des Taschenrechners blieb jedoch ein Versuchsmodel. Obwohl das Gerät einwandfrei funktionierte und alle vier Grundrechenarten beherrschte, blieb der Cal Tech ein Einzelstück. Texas Instruments erkannte nicht, dass es für solche Rechenhilfsmittel einen Markt gab. Stattdessen verkauften 1970 japanische Unternehmen die ersten Taschenrechner. Der Canon Pocketronic basierte fast komplett auf der Technik des Modells von Kilby. Auch hier wurden die Ergebnisse nicht elektronisch angezeigt, sondern auf einem kleinen Streifen Thermopapier ausgedruckt.

Taschenrechner
Das Foto zeigt die 1970 zuerst verkauften Canon Pocketronic, Sanyo ICC-82D und Sharp EL-8 (v. l.) (Bildnachweis: Jan Braun/HNF)

Neben Canon waren auch Sanyo und Sharp beinahe zeitgleich mit ihren Modellen in den Läden. Heute würden die klobigen Geräte kaum als Taschenrechner durchgehen. Doch die handliche Form und der Akkubetrieb waren ein enormer Fortschritt gegenüber den bis dahin vorherrschenden Tischrechnern, die nicht mobil waren. „Ein Taschenmodell von erstaunlicher Leistungsfähigkeit bei nur 740 g Gewicht“, begeisterte sich 1971 die Fachzeitschrift Funkschau über den Sharp Elsi 8. Der Akku hielt im günstigsten Fall drei Stunden durch. Als die ersten Taschenrechner von Canon, Sanyo und Sharp 1970 in Deutschland angeboten wurden, mussten die Käufer 2.000 DM auf den Tisch legen, der damalige Preis eines Gebrauchtwagens.

Einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Taschenrechners bietet das Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum. Im weltgrößten Computermuseum sind neben den drei ersten kommerziell erfolgreichen Modellen weitere 700 Taschenrechner zu sehen, die die rasante Entwicklung verdeutlichen.

Das Herz der Rechner, der Mikroprozessor trat Anfang der 1970er-Jahre seinen Siegeszug an. Damit stieg die Leistungsfähigkeit der Rechner genauso schnell an wie der Preis verfiel. So gab es 1974 die ersten Geräte für unter 100 DM. Der HP 35 von Hewlett Packard ermöglichte bereits die Berechnung von Winkel- und Exponentialfunktionen. Dieser erste technisch-wissenschaftliche Rechner erschien 1972. Im selben Jahr setzte schließlich auch Texas Instruments die eigene Erfindung kommerziell um und bot den TI-2500 Datamath zum Kauf an.

Danach eroberte der Taschenrechner zuerst die Ingenieurbüros und Forschungslabore bevor er in den Kinderzimmern und Klassenräumen für Furore sorgte. Damit war er das Vorbild für die späteren Erfolgsgeschichten von Personal Computer und Mobiltelefonen, die Diskussion um Sinn und Unsinn dieser elektronischen Hilfsmittel und Statussymbole bereits vorwegnehmend.

Mehr Informationen zur Erfindung des Taschenrechners bietet der Blog des Heinz Nixdorf MuseumsForums: http://blog.hnf.de

Monkey Island

Der berühmte Knobel-Pirat aus Monkey Island in Pixeln auf einem Badehandtuch

Das Monkey Island  Badehandtuch

Der bekannte Möchtegern-Pirat am Strand mit Affe und Bananen.

Kennst Du das? Da will man Pirat werden, einer dieser richtig vorbildlichen, raubeinigen Piraten und dann geht alles schief? Keiner nimmt einem das Seebärenleben so richtig ab, ein eigenes Schiff hat man auch nicht und plötzlich steckt man knietief im Voodoo-Schlamassel und muss sich mit fiesen Geisterpiraten rumschlagen? Außerdem ist da auch noch dieser Affe, der diese Bananen will. Nein, nicht der, mit den drei Köpfen – der andere ;)

Monkey Island

Das einzige, was hilft, sind ausgerechnet unzählige Kombinationsrätsel und andere Kopfnüsse? Und das Ganze bei pixeligem Karibik-Feeling?
Ja? Hörst Du im Hintergrund schon diesen unverwechselbaren, grandiosen Soundtrack?

Monkey Island

In diesem Fall ist dieses Monkey Island Badehandtuch genau das Richtige für Dich. Bringe das Point-and-Click-Grübeln zurück an die Strände und in Dein Badezimmer und – wer weiß – vielleicht gewinnst am Ende sogar das Herz der Gouverneurin ;)

Zu Ostern gibt es das Badetuch zum Aktionspreis von 24,24 € Mehr Hier >KLICK<

Technische Details
  • Material: 100% Baumwolle, 560g/m2
  • Abmessungen: Groß: 140cm x 72cm
  • Leistungsvermögen: Geprüft auf Schadstoffe nach Öko-Tex Standard 100

Veranstaltung: Was ist Computerarchäologie?, 25. März 2017, Leipzig

Zur Leipziger Buchmesse und im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Leipzig liest« findet in der Shredderei im Leipziger Tapetenwerk eine Lesung zur Buchreihe »Computerarchäologie« mit Christian Keichel und Stefan Höltgen und anschließender Hacking-/Gaming-Session statt.

Retrokompott: 034 – Rechner aus der Computersteinzeit

Der Retrokompott-Podcast in der Folge 34 beschäftigt sich mit Rechner aus der Computersteinzeit.

Aus dem Inhalt:

… hier ist die neuste Folge des #Retrokompott #Podcasts. Selmar reist mit uns in eine Zeit der #Computer die von uns wahrscheinlich kaum einer erleben konnte – die #Computersteinzeit. Dazu wieder viele weitere Infos rund um #C64, #Amiga & Co und natürlich das #Quiz mit Bonnadinho. Diesesmal stellt Derk sich der Herausforderung und unser treuer Hörer OutOfMemory ist aus dem Ausland zugeschaltet. Viel Spass!

Return #28

RETURN #28Return #28 ist als direkte Bestellung bereits verfügbar, am Kiosk deines Vertrauens in Kürze!

Aus dem Inhalt:

* Arcade-Klassiker: Space Invaders
* Neues Commodore-264-Spiel: The Lands of Zador
* Monty-Mole-Nachfolger: Barnsley Badger
* Das Quake des Ostens: Chasm the Rift
* Heicomputer wird zum Instrument: Midijoy
* Die Entstehung des Emulator Mame
* Vom Buch zum Film zum Spiel: Dune
* Die Story des Norton Commander
* Spielemagazinde der 80er und 90er, Teil 3
* Neues Computermuseu in Dortmund: Binarium
* Rückblick auf die größte C64-Demoparty: X`2016
* Eine (kurze) Geschichte des AmigaOS – Teil 7
* Tunnel-Hatz in der Spielhalle: Bagman
* Neu für den Jaguar: Xenon2 Megablast
* Review: Story of Thor (Sega Mega Drive)
* RETURN-Remix: SigmaSeven – Int. Karate
* und viele weitere Themen

Die Nixdorf Story

Retro 40 | Die Nixdorf Story – erscheint am 07.03.

Retro #40

Die Nixdorf Story – kommt am 07.03.

Die Nixdorf Story
Ideen und Tatendrang

Besessen von seiner Idee, voller Tatendrang und schöpferischer Ungeduld hat Heinz Nixdorf sein Unternehmen aufgebaut. Immer neue Erfolge trieben ihn an. Er wurde zum Pionier in einer längst von Großkonzernen beherrschten Branche. Er ist das Paradebeispiel des „dynamischen Unternehmers“. So beschrieb ihn der große Nationalökonom Joseph Schumpeter als den „Motor der wirtschaftlichen Entwicklung“. Das Zeitalter der Computerindustrie hatte gerade erst begonnen.  Nixdorf baute 1952 in einer Kellerwerkstatt seinen ersten, mit einigen hundert Röhren ausgestatteten Elektronenrechner. 34 Jahre später ist die Nixdorf Computer AG in Paderborn mit ihren über 23 000 Mitarbeitern der drittgrößte Computerhersteller in Europa.

072-073-kapitel-5Die Nixdorf Story erzählt…

Welches waren die Kräfte, die den Studenten der Physik dazu bewegten, das Risiko auf sich zu nehmen und Unternehmer zu werden?
„Retro“ schildert die Herkunft und den Weg, den Heinz Nixdorf gegangen ist. Es zeigt die keineswegs problemfreie Entwicklung seines Unternehmens auf. beschäftigt sich mit Nixdorfs Führungsstil, seinem Verhältnis zu den Menschen, die ihn begleiteten, seinen Ideen und Ambitionen.

130-130-kapitel-10Retro #40 lüftet das Geheimnis des Erfolges von Heinz Nixdorf, wobei sowohl die Stärken als auch Schwächen sichtbar werden. Dabei erweist sich manches, was bisher über diesen Mann geschrieben wurde, als Klischee.

Retro 40 | Die Nixdorf Story mit 172 Seiten lässt sich Versandkostenfrei vorbestellen.

Video: Stranger Things for Commodore 64 (Prototype)

Retro Gamer Sonderheft 01/2017 ist ab sofort erhältlich.

Retro Gamer Sonderheft 1/2017 – Jahrbuch 2016

Das Retro Gamer Jahrbuch 2016 ist eine Zusammenstellung der besten Artikel aus dem Retro-Gamer-Jahrgang 2016. Das Heft ist streng nach den Rubriken Historie, Klassiker-Checks, Firmen-Archive, Making Of, Experten-Wissen, Retro Revival, Hardware-Artikel und  Außenseiter geordnet. Die Redaktion hat dazu immer genau fünf, zehn oder 15 Artikel herausgesucht. Bei der Überarbeitung der Beiträge wurden an etlichen Stellen Fehlerausbesserungen und Ergänzungen vorgenommen.  So haben Retro Gamer-Experten Fehler oder Fehleinschätzungen im Artikel über die Star Wars Spiele korrigiert. und auch sonst die eine oder andere Kleinigkeit in den Artikeln verbessert oder hinzugefügt.
Retro-Fans finden im Retro Gamer Jahrbuch 2016 eine geballte Ladung. (260 Seiten!) Für die ruhige Zeit zwischen den Jahren und die langen Winterabende.
Da Retro-Fans unserer Erfahrung nach häufig auch an modernen Konsolen interessiert sind, nutzten wir die Chance, um einen aktuellen Test der Mitte November erschienenen Playstation 4 Pro einzuschieben.

Highlights dieser Retro Gamer Sonderheft Ausgabe:

  • Zusammenstellung Artikel Retro-Gamer-Jahrgang 2016
  • Star-Wars-Spiele
  • Playstation 4 Pro
  • Interview mit Mr. Tetris
  • 8-Bit-Beat-em-ups
  • 260 Seiten Inhalt

Retro Gamer Sonderheft Inhalt unter anderem:

Interview mit Mr. Tetris persönlich: Wie aus einer Idee ein Mythos wurde
Star Wars: Die besten besten Sternenkrieg-Versoftungen, von Rebel Assault bis zum Atari-Automaten
8-Bit-Beat-em-ups: Welche Prügler man auf Atari VCS, Commodore 64 & Co. spielte
Duke Nukem 3D: Wie Anatol Locker die Nacht durchzockte
Anno 1602: Mick Schnelle über das legendäre Aufbauspiel

Versandkostenfrei gibt es diese Ausgabe hier >Klick<