Archiv der Kategorie: News

ZX Spectrum Spiel: B-ELITE v1.1 (2017)

Bei B-ELITE reist du in die Galaxis um mehr als 200 Planeten zu besuchen. Jeder Planet hat ein eigenes Regierungssystem, ein eigenes Wirtschaftssystem sowie eine eigene Spezies. Handeln, kämpfen oder einfach nur herumreisen. Das Spiel basiert auf dem Space Trading Videospiel Elite von David Braben und Ian Bell.

Turrican – Orchestral Selections: Kickstarter-Kampagne endet am Sonntagabend um 21:00 Uhr

Am kommenden Sonntag um 21:00 Uhr MESZ endet Chris Huelsbecks neuste Kickstarter-Kampagne zu Turrican – Orchestal Selections, für das derzeit noch ca. 14.000$ bis zur erfolgreichen Finanzierung benötigt werden. Daneben gibt es ein weiteres Update, bei dem neben ausgewählten Stücken aus der Amiga-Fassung von Turrican 1,2 und 3 auch ein Stück der C64-Fassung als orchestrale Version umgesetzt und ebenfalls auf der CD erscheinen soll. Zur Erläuterung weiterer Details und Updates sowie der Beantwortung von noch offenen Fragen wird Chris am Samstagabend, den 17.6. ab 20:00 Uhr im Videostream von Radio PARALAX zu Gast sein und seinen Fans Rede und Antwort stehen. Es lohnt sich also ein zu schalten!

 

Megadrive Spiel: Sydney Hunter and the Cavern Of Death (WIP) (2017)

Sydney Hunter and the Cavern Of Death schafft es möglicherweise auf den Megadrive!

Retrotech: SPSS

In meinem Hochschulalltag ist dieses bemerkenswerte Stück Software genau das: Alltag. Keine Sozialwissenschaftlerin und kein Sozialwissenschaftler kommt wohl ohne aus. Und auch im Berufsleben laufen viele statistische Analysen über diesen Softwareklassiker: SPSS. Im nächsten Jahr wird die Software bereits sagenhafte 50 Jahre alt. Seit 1983 gibt es eine PC-Version und inzwischen natürlich zahllose Konkurrenzprodukte. Doch SPSS bleibt, was es immer war: der Maßstab. Grund genug, auch dieses Tool in den Kanon unserer Retrotech-Klassiker aufzunehmen – denn wie ihr ja an den aktuellen RETRO-Ausgaben sehen könnt: Retrocomputing ist nicht nur Zocken.

Bei der Gelegenheit bietet es sich natürlich an, mal wieder eine Verlosung zu machen. Zu gewinnen gibt es vier Bücher zum Thema SPSS aus der Dummies-Reihe von Felix Brosius. Mehr Informationen dazu findet ihr hier und hier. Wer eines der vier Bücher gewinnen möchte, schickt einfach eine Mail an

gewinnspiel@retromagazine.eu

Wir danken dem Verlag Wiley-VCH für die Unterstützung und wünschen viel Glück!

EDIT: Alle bereits vergeben!

Die Idee, einen Computer Klassiker in überarbeiteter Form erneut auf den Markt zu bringen ist nicht neu. Doch bislang war kein Projekt so erfolgreich wie der ZX Spectrum Next. Das Kickstarter Projekt fand 3.113 Unterstützer, die 723.390 £ (ca. 829.000 €) beigetragen haben. Damit wurde fast das dreifache des Zielbetrages erreicht.
Der Geldsegen zahlt sich für die Unterstützer aus. Sie bekommen jetzt mehr Speicher, ein gedrucktes Handbuch und zwei neue Spiele. Das Gerät soll im Januar 2018 ausgeliefert werden.

Return #29

Return #29 ist als direkte Bestellung bereits verfügbar, am Kiosk deines Vertrauens in Kürze!

Aus dem Inhalt:

* Aufbruch in die 64-Bit-Konsolenwelt: Nintendo 64
* Conker – Die Evolution eines Eichhörnchens
* Justice Beaver: The Great Timber Tantrum (SNES)
* Futter für die Raubkatze: Rebooteroids (Atari Jaguar)
* Episches Action-Adventure: Shenmue (Sega Dreamcast)
* Goldener Reiter am Atari ST: Interview mit Joachim Witt
* Die Welt von Morgen in Videogames: Spiele aus der Zukunft
* Aus dem Tagebuch von Jo Hesse: Zelda (NES) an einem Tag
* Acht Spieler am Commodore 64: SuperPad64 und Race+
* Nach 20 Jahren fertiggestellt: Center Court 2 (Amiga)
* Verrücktes Rennspiel: Anarcho Ride (Atari ST)
* Ballerspaß auf Kassette: ATASCII-1K-Blaster
* Neu für Commodore 64: Space Trip 2086
* RETURN to Play: PC-Engine (NEC)
* Arcade-Klassiker: 720°
* Crossover: Rod Land
* und viele weitere Themen

Sumerland Band 1 und 2 – Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Ein Fantasy-Matrix-Abenteuer

Sumerland | Nur wenige Eingeweihte wissen, dass unsere Zivilisation nichts als eine kollektive Illusion ist, in der die Menschen gefangen gehalten werden. In Wahrheit tobt ein geheimer Krieg in der phantastischen Realität hinter der Scheinwelt unseres Alltags. Auf der einen Seite steht der babylonische Stadtkegel von Waylhaghiri, in dem alle Zivilisationsepochen der Menschheit übereinander geschichtet sind. Diese einzige Stadt auf der Welt lebt von der Perfektionierung der zivilisatorischen Ästhetik. Glamour, Moden und kalkulierte Manipulation sind bis in die Intimsphäre allgegenwärtig. In diesem System müssen die Bewohner ihren sozialen Status jeden Tag aufs Neue verteidigen. Auf der anderen Seite steht die umgebende Wildnis des Sumerlandes, in der Tiermenschen leben, die verspielt und kindlich, aber auch unberechenbar und grausam sind. Die jahrhundertealten, doch ewig kindlichen Herrscher beider Reiche, Prinz Zazamael und Prinzessin Serisada, kämpfen erbittert um die Vorherrschaft.

So viel zum Klappentext.

SUMERLAND 1

Sumerland 2

Der Anfang

Die 400 Seiten- Story von Band 1 beginnt  in der Ich-Perspektive von Susanne die in einer Werbeagentur arbeitet. Ca. ein Viertel im ersten Band dreht sich alles um Ihr Leben im Job und den Dialogen in Ihrer Eigenwahrnehmung. Zufällig erlangt Sie die Fähigkeit, hinter die Kulissen der Realität, eben in Sumerland, zu sehen und fängt an die dortigen Geschehnisse zu beschreiben.

Sumerland – Die Welten

Hier beginnt sich die Realität mit der Matrix von Sumerland die wiederum in zwei Welten aufgeteilt ist zu vermischen. Zum einem die Feminine Seite dargestellt durch Serisada (Sumerland) und der Maskulinen Seite von Prinz Zazamael (Waylhaghiri)
Im Grunde spielt damit die Geschichte in drei Welten, die dann durch mehre Protagonisten aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Zum einem baut dies einen großen Spannungsbogen auf zum anderen  wechselt der Erzählstil zwischen den verschiedenen Charakteren der es nicht immer leicht macht dem Ganzen zu folgen. Dennoch sind alle Figuren fesselnd und als Leser beginnt man mit ihnen mit zu fiebern. Die Beschreibungen der Landschaften des Sumerlands sind fantasievoll und interessant wie die der Stadt und ihrer Viertel und die Abenteuer dort wirklich spannend.

Gestaltung

Mindestens genauso fantasievoll ist die Gestaltung der Bücher selbst.
Wo Sumerland drauf steht ist tatsächlich Sumerland drin.
Die Mischung aus Fantasy und Matrix mit drei verschiedenen Handlungssträngen, die alle ineinander verwoben sind machen die Story einzigartig. Beide Bände sollten am besten hintereinander lesen werden, damit sich der Handlungsfaden nicht verliert.
In Kombination zur Geschichte gibt es das kostenlose  Augmented-Reality-Abenteuer Sumerland. Eine großartige Idee die seinesgleichen sucht.
Mittlerweile lässt das Spiel in 85 Bibliotheken spielen .
Die Bibliothek in Pforzheim hat ein kurzes Video auf dazu Facebook gestellt.

Leseprobe zum Buch | Webseite zum Spiel www.endederwelt.de

Erfindung aus Versehen: 50 Jahre Taschenrechner

Als Jack Kilby 1966 ins Labor von Texas Instruments (TI) in Dallas ging, wollte er nur eine praktische Anwendung für den neuesten Mikroprozessor konstruieren. Das Ergebnis war Anfang 1967 der erste Taschenrechner der Welt. Am 29. März vor 50 Jahren stellte er seinen Cal Tech dem Direktor von TI vor.

Kilby hatte 1958 den ersten integrierten Schaltkreis entwickelt, wofür er im Jahr 2000 den Physik-Nobelpreis erhielt. Seine Erfindung des Taschenrechners blieb jedoch ein Versuchsmodel. Obwohl das Gerät einwandfrei funktionierte und alle vier Grundrechenarten beherrschte, blieb der Cal Tech ein Einzelstück. Texas Instruments erkannte nicht, dass es für solche Rechenhilfsmittel einen Markt gab. Stattdessen verkauften 1970 japanische Unternehmen die ersten Taschenrechner. Der Canon Pocketronic basierte fast komplett auf der Technik des Modells von Kilby. Auch hier wurden die Ergebnisse nicht elektronisch angezeigt, sondern auf einem kleinen Streifen Thermopapier ausgedruckt.

Taschenrechner
Das Foto zeigt die 1970 zuerst verkauften Canon Pocketronic, Sanyo ICC-82D und Sharp EL-8 (v. l.) (Bildnachweis: Jan Braun/HNF)

Neben Canon waren auch Sanyo und Sharp beinahe zeitgleich mit ihren Modellen in den Läden. Heute würden die klobigen Geräte kaum als Taschenrechner durchgehen. Doch die handliche Form und der Akkubetrieb waren ein enormer Fortschritt gegenüber den bis dahin vorherrschenden Tischrechnern, die nicht mobil waren. „Ein Taschenmodell von erstaunlicher Leistungsfähigkeit bei nur 740 g Gewicht“, begeisterte sich 1971 die Fachzeitschrift Funkschau über den Sharp Elsi 8. Der Akku hielt im günstigsten Fall drei Stunden durch. Als die ersten Taschenrechner von Canon, Sanyo und Sharp 1970 in Deutschland angeboten wurden, mussten die Käufer 2.000 DM auf den Tisch legen, der damalige Preis eines Gebrauchtwagens.

Einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Taschenrechners bietet das Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum. Im weltgrößten Computermuseum sind neben den drei ersten kommerziell erfolgreichen Modellen weitere 700 Taschenrechner zu sehen, die die rasante Entwicklung verdeutlichen.

Das Herz der Rechner, der Mikroprozessor trat Anfang der 1970er-Jahre seinen Siegeszug an. Damit stieg die Leistungsfähigkeit der Rechner genauso schnell an wie der Preis verfiel. So gab es 1974 die ersten Geräte für unter 100 DM. Der HP 35 von Hewlett Packard ermöglichte bereits die Berechnung von Winkel- und Exponentialfunktionen. Dieser erste technisch-wissenschaftliche Rechner erschien 1972. Im selben Jahr setzte schließlich auch Texas Instruments die eigene Erfindung kommerziell um und bot den TI-2500 Datamath zum Kauf an.

Danach eroberte der Taschenrechner zuerst die Ingenieurbüros und Forschungslabore bevor er in den Kinderzimmern und Klassenräumen für Furore sorgte. Damit war er das Vorbild für die späteren Erfolgsgeschichten von Personal Computer und Mobiltelefonen, die Diskussion um Sinn und Unsinn dieser elektronischen Hilfsmittel und Statussymbole bereits vorwegnehmend.

Mehr Informationen zur Erfindung des Taschenrechners bietet der Blog des Heinz Nixdorf MuseumsForums: http://blog.hnf.de

Monkey Island

Der berühmte Knobel-Pirat aus Monkey Island in Pixeln auf einem Badehandtuch

Das Monkey Island  Badehandtuch

Der bekannte Möchtegern-Pirat am Strand mit Affe und Bananen.

Kennst Du das? Da will man Pirat werden, einer dieser richtig vorbildlichen, raubeinigen Piraten und dann geht alles schief? Keiner nimmt einem das Seebärenleben so richtig ab, ein eigenes Schiff hat man auch nicht und plötzlich steckt man knietief im Voodoo-Schlamassel und muss sich mit fiesen Geisterpiraten rumschlagen? Außerdem ist da auch noch dieser Affe, der diese Bananen will. Nein, nicht der, mit den drei Köpfen – der andere ;)

Monkey Island

Das einzige, was hilft, sind ausgerechnet unzählige Kombinationsrätsel und andere Kopfnüsse? Und das Ganze bei pixeligem Karibik-Feeling?
Ja? Hörst Du im Hintergrund schon diesen unverwechselbaren, grandiosen Soundtrack?

Monkey Island

In diesem Fall ist dieses Monkey Island Badehandtuch genau das Richtige für Dich. Bringe das Point-and-Click-Grübeln zurück an die Strände und in Dein Badezimmer und – wer weiß – vielleicht gewinnst am Ende sogar das Herz der Gouverneurin ;)

Zu Ostern gibt es das Badetuch zum Aktionspreis von 24,24 € Mehr Hier >KLICK<

Technische Details
  • Material: 100% Baumwolle, 560g/m2
  • Abmessungen: Groß: 140cm x 72cm
  • Leistungsvermögen: Geprüft auf Schadstoffe nach Öko-Tex Standard 100