Archiv der Kategorie: Specials

Hier werden besondere Artikel gepostet, die von den Autoren oder der RETRO-Crew stammen und ausgefallenere Themen behandeln, bspw. das Umfeld des Retrogamings, Clickbait oder Jugendschutzaspekte

Retro-Klassiker: Wild Goose Slot

Über den Spaß mit der Gans in Vegas:

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Retrospaß im Casino: eine kleine Session Robot Riches

Sommer ist schön – aber warm. In meinem Stamm-Casinos hingegen ist es kühl. Und ab und zu zerrt mich meine Frau dann ja auch vom Hocker und wir schauen uns trotz großer Hitze die Gegend an. Gut, Las Vegas und Umgebung kennen wir nun schon ein wenig, aber so ist das ja generell mit den Klassikern: sie locken einen immer wieder aufs Neue. Deshalb sind wir hier auf der RETRO-Website. Retrospaß im Casino: eine kleine Session Robot Riches weiterlesen

Alle Achtung! Diese Retro-Slots sind gut gealtert

Ein anständiger Retro-Slot bietet auch ohne aufregende grafische Spielereien beste Casino-Unterhaltung. Für mich als Puristen, Retrofan und Zocker sehr wichtig! Hier werden nun deshalb von mir die besten Retro Slots vorgestellt, die derzeit zu empfehlen sind!

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Die Qual der Wahl: ein Lob auf Rankings und Listen

Wie gerne würde ich es noch einfacher haben. Aber die Welt stellt einen immer vor viele Entscheidungen, die zu treffen sind. Schwierig für faule Menschen wie mich. Oder zumindest anstrengend.

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Retro-Kultur und moderne Spiele: Neuauflagen, Minikonsolen und alte Perlen in neuem Gewand

Quelle: Pexels

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Slow Gaming: Altersadäquates Retro-Zocken hat einen Namen

Man wird nicht jünger. Und da ich letztens so sehr über Bergfest, C64 und alte Spiele gejubelt habe, möchte ich die Jubelarie heute fortsetzen und mein Loblied auf Slow Gaming fortsetzen. Denn Slow Gaming paßt wunderbar zu mir, meinem Alter, meinem Leben – und ist damit die logische Konsequenz meiner mentalen Einstellung gegenüber Computerspielen. Slow Gaming: Altersadäquates Retro-Zocken hat einen Namen weiterlesen

Das reicht: Alt und gut wie ein Commodore-Rechner

Ja, ich bin alt. Als Mann, der die 50 schon überschritten hat, in Deutschland lebt und gerne zockt, paßt wahrscheinlich das Attribut „Alter weißer Mann“ sehr gut zu mir. Nun ja, dann ist das eben so. Irgendwann mag man es halt ein wenig bequemer und überläßt das Toben den Jüngeren, auch digital. Ja, ihr könnt mich damit mental alt nennen, aber mir ist mein C64 nun mal lieber als jeder VR-Kram. Ich muß nicht mehr alles ausprobieren. Ich bin körperlich fit und jedes Jahr aufs Neue bereit für das Sportabzeichen. Mental jedoch bin ich längst angekommen. Und wo ich bin, gibt es kein Fortnite.
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Die Geschichte des Druckens im Überblick

Während Drucken früher noch sehr kompliziert und vor allem teuer war, ist es heute eine Selbstverständlichkeit. Nahezu jeder Privathaushalt hat einen Drucker, mit dem sich mit nur einem Knopfdruck Dokumente wie Texte und Tabellen, aber auch Bilder und Fotos ausdrucken lassen. Doch wie sah es eigentlich früher aus? Ein Blick in die Vergangenheit…

Tagtäglich wird überall gedruckt. Sei der der Kassenbon im Supermarkt, das Drucken von einem Magazin oder das Bedrucken von einem T-Shirt. Heute ist die Drucktechnologie sehr ausgereift und hoch modern. Damals als alles in der Antike begann, sah die Welt aber noch ganz anders aus.

Es begann mit dem Stempel- und Siegeldruck

Die Ägypter entwickelten etwa 1300 v. Chr. den Stempel- und Siegeldruck. Im späteren Verlauf haben die Römer dann diese Technik weiterentwickelt. Hier dienten Steine oder Ton als Stempel, mit denen verschiedene Zeichen auf Papier gebracht wurden.

Noch viel früher, nämlich im 7. Jahrhundert, wurde bereits in Ostasien der Holzdruck angewendet. Hierbei wurden einzelne Buchstaben und Wörter in einen Holzblock geritzt, welcher zum Drucken genutzt wurde. Die Europäer hingegen starteten erst im 14. Jahrhundert mit dem Blockdruck.

Druck-Revolution dank Johannes Gutenberg

Die damalige Drucktechnik mittels Holzdruck wurde kaum weiterentwickelt. Bis im 15. Jahrhundert Johannes Gutenberg eine Idee hatte. Der Mainzer veränderte die Holzpresse grundlegend, sodass diese um einiges effektiver war. Die Revolution war perfekt!

Von nun an waren die Europäer dank Gutenberg in der Lage, mit seinen Druckmaschinen in kürzester Zeit ganze Druckserien für beispielsweise ein Buch zu starten. Einzelne Druckelemente, also die Buchstaben, konnten schneller und feiner gegossen werden. Zudem wurde die Farbe weiterentwickelt und hatte somit eine bessere Qualität. Das Lesen von Büchern wurde erschwinglicher, da durch die Gutenberg-Revolution auch die Druckkosten gesenkt wurden.

Aus Analog wurde Digital

Ein regelrechter Quantensprung wurde erreicht, als die Industrie den digitalen Druck entwickelte. Mit ihm war es möglich, weitaus mehr Exemplare in noch kürzester Zeit zu drucken. Der Grundstein für den Tintenstrahldrucker, den heutzutage jeder Haushalt besitzt, war gelegt.

Private Kunden hatten erstmals in den 80er Jahren die Möglichkeit, sich einen Tintenstrahldrucker für schlappe 9.000 D-Mark zu kaufen. Heutzutage müssen hierfür noch nicht einmal 100 Euro investiert werden. Unter anderem war der HP ThinkJet einer der ersten Drucker auf dem Endkundenmarkt. 4 Jahre später kam auch schon der erste HP DeskJet hinzu. Er druckte 2 Seiten pro Minute und hatte eine Auflösung von 300 Punkten/Zoll.

Der aktuelle Stand der Drucker-Technik

In der heutigen Zeit gibt es nahezu keine Grenzen. Tintenstrahl- und Laserdrucker sind in der Lage, hochauflösende Dokumente und Fotos in Sekundenschnelle auszudrucken. Auch der 3D-Druck ist längst kein Fremdwort mehr, mittlerweile ist sogar schon vom 4D-Druck die Rede.

Drucker sind längst in der Lage, nicht nur normale Motive auf Papier zu bringen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, spezielle Prägungen und hochprofessionelle Lackierungen auszudrucken. Bei der Umsetzung von Gestaltungen sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Auch für den Endverbraucher hat sich einiges getan

Wer einer der ersten Besitzer eines Tintenstrahldruckers war weiß, wie kompliziert die Geräte damals sein konnten. Von den Kosten ganz zu schweigen. Früher waren die Betriebskosten von einem Drucker nichts für Ottonormalverbraucher. Mit der Zeit wurden die Geräte und Druckerpatronen aber immer erschwinglicher. Neben den originalen Druckerpatronen bestand zudem die Möglichkeit, Alternativ-Patronen zu kaufen oder die Tinte mit Spritze und Nadel selbst nachzufüllen. Teilweise ein abenteuerliches Erlebnis.

So langsam geht der Trend in Richtung Abo-Modell. Während nach wie vor noch normale Druckerpatronen erhältlich sind, schicken Hersteller auf Wunsch in regelmäßigen Abständen bei Bedarf neue Tinte direkt nach Hause. Ein bekanntes Modell ist hier HP Instant Ink. Hierbei ist der Drucker über WLAN mit dem Internet verbunden und informiert den Hersteller ständig über den aktuellen Füllstand der Tintenpatronen. Neigt sich der Tintenfüllstand dem Ende zu, erhält der Endkunde rechtzeitig ein Päckchen nach Hause, in dem volle Patronen enthalten sind.

Die Druck-Tarife reichen vom gelegentlichen, über mäßiges, bis hin zu häufigem Drucken. Wer beispielsweise bis zu 50 Seiten im Monat druckt, zahlt hierfür 2,99 €. Ein attraktives Angebot, was im Vergleich zum normalen Kauf von Druckerpatronen günstiger sein kann. Die Patrone enthält eine größere Menge Tinte als herkömmlich, sodass diese über mehrere Monate lang hält.

Interessant wäre zu wissen, wie sich die Druckertechnologie in Zukunft entwickeln wird. Ob vielleicht in 20 Jahren jeder Privathaushalt einen 3D-Drucker hat?

Klassische Brett- und Tischspiele von Atari – wie weit trägt der Spaß?

Atari ist ein Traum für Retrofans – selbst für mich als Commodore-Jünger ist es heute, ohne Berücksichtigung von System Wars oder ähnlichem pubertären Unsinn, einfach eine Firma, die Respekt verdient und deren Produkte immer noch einen Heidenspaß machen. In den 70er Jahren setzten sich vor allem junge Leute massenweise vor die Geräte und spielten die ersten Videospiele überhaupt. Die meisten waren begeistert! Der Gaming-Kult hatte begonnen! Und er reicht bis in die Gegenwart. Oder?
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