„P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon“ – so merkwürdig der Titel, so innovativ das Gameplay. In diesem Mix aus Knobel- und Plattformspiel muss man nichts weiter tun, als eine bestimmte Anzahl an Schätzen zu sammeln, um den Ausgang zum nächsten Level freizuschalten. Das Problem ist, das diese Schätze zum großen Teil unter Steinen versteckt sind. Also muss man seinen Presslufthammer benutzen und sich so einen Weg durch die labyrinthartigen Level bahnen. Schwierig wird es dadurch, dass die weggehämmerten Steine nach ein paar Sekunden wieder nachwachsen! Zudem erschweren Fledermäuse und anderes Gewürm das Vorankommen und schießen kann P.P. Hammer mit seinem Werkzeug nicht. Hinzu kommen Wasser- und Feuerfallen, sowie (Fall)Türen, die man nur mit speziellen, in den Leveln versteckten Schlüssel benutzen kann. Als Extras gibt es u.a. eine bessere Sprungfähigkeit. Eine wirklich nette Idee sind die Bonuslevel, die komplett aus Legosteinen bestehen. Viele kleine Details runden das tolle Spiel ab: Wenn P.P. Hammer sich duckt, so verschwindet er komplett unter seinem Helm und hat er den Ausgang gefunden, führt er einen Freudentanz auf. Der wunderbare Soundtrack ist die Sahne-Krönung auf diesem exquisiten Plattform-Dessert.
Fazit: Ein fantastischer und stundenlang fesselnder Jump’n’Run-Spaß!
System: Amiga (angespielt), C64
Entwickler: Traveling Bits
Verleger: Demonware
Erscheinungsjahr: 1991
Webseite: www.lemonamiga.com/games/details.php?id=862
"P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon" – so merkwürdig der Titel, so innovativ das Gameplay. In diesem Mix aus Knobel- und Plattformspiel muss man nichts weiter tun, als eine bestimmte Anzahl an Schätzen zu sammeln, um den Ausgang zum nächsten Level freizuschalten. Das Problem ist, das diese Schätze zum großen Teil unter Steinen versteckt sind. Also muss man seinen Presslufthammer benutzen und sich so einen Weg durch die labyrinthartigen Level bahnen. Schwierig wird es dadurch, dass die weggehämmerten Steine nach ein paar Sekunden wieder nachwachsen! Zudem erschweren Fledermäuse und anderes Gewürm das Vorankommen und schießen kann P.P. Hammer mit seinem Werkzeug nicht. Hinzu kommen Wasser- und Feuerfallen, sowie (Fall)Türen, die man nur mit speziellen, in den Leveln versteckten Schlüssel benutzen kann. Als Extras gibt es u.a. eine bessere Sprungfähigkeit. Eine wirklich nette Idee sind die Bonuslevel, die komplett aus Legosteinen bestehen. Viele kleine Details runden das tolle Spiel ab: Wenn P.P. Hammer sich duckt, so verschwindet er komplett unter seinem Helm und hat er den Ausgang gefunden, führt er einen Freudentanz auf. Der wunderbare Soundtrack ist die Sahne-Krönung auf diesem exquisiten Plattform-Dessert.
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Fazit: Ein fantastischer und stundenlang fesselnder Jump’n’Run-Spaß!
System: Amiga (angespielt), C64
Entwickler: Traveling Bits
Verleger: Demonware
Erscheinungsjahr: 1991
Webseite: www.lemonamiga.com/games/details.php?id=862
Wohl jeder Retro-Gamer erinnert sich gerne an „Bubble Bobble“ und die ebenso gelungene Quasi-Fortsetzung „Rainbow Islands“. 1991 erschien mit „Parasol Stars“ das dritte Spiel der Reihe. Anders als bei den vorherigen beiden Spielen wurde es nicht als Arcade-Automat, sondern für die NEC PC-Engine veröffentlicht. Es trägt den Untertitel „The Story of Rainbow Islands II“ und spielt sich wie eine Mischung aus den beiden Vorgängern. Die Levels werden wie bei „Bubble Bobble“ bildschirmweise umgeschaltet. Man spielt Bobby oder auch simultan zu zweit, wobei man entweder wieder herrlich den Mitspieler ärgern kann, indem man ihm Bonus-Items vor der Nase wegschnappt oder sich gegenseitig hilft, höhere Passagen zu erreichen, indem man auf dessen Schirm springt. Als Waffe steht einem ein kunterbunter Regenschirm zur Verfügung, mit dem sich Feinde bei Berührung in frisches Obst, Bonbons und andere Leckereien verwandeln, sowie Objekte werfen lassen. Sieben unterschiedlich gestaltete Welten mit je sieben Stages warten darauf, erobert zu werden, dazu gibt’s auch einige versteckte Bonus-Stages.
Fazit: „Parasol Stars“ ist ein spaßiger Plattformer mit Knuddelgrafik und netten Soundeffekten!
System: Amiga (angespielt), PC-Engine, NES, Atari ST, GameBoy
Entwickler: Taito
Verleger: Ocean/Working Designs/Hudson Soft
Erscheinungsjahr: 1991
Webseite: en.wikipedia.org/wiki/Parasol_Stars
Wohl jeder Retro-Gamer erinnert sich gerne an "Bubble Bobble" und die ebenso gelungene Quasi-Fortsetzung "Rainbow Islands". 1991 erschien mit "Parasol Stars" das dritte Spiel der Reihe. Anders als bei den vorherigen beiden Spielen wurde es nicht als Arcade-Automat, sondern für die NEC PC-Engine veröffentlicht. Es trägt den Untertitel "The Story of Rainbow Islands II" und spielt sich wie eine Mischung aus den beiden Vorgängern. Die Levels werden wie bei "Bubble Bobble" bildschirmweise umgeschaltet. Man spielt Bobby oder auch simultan zu zweit, wobei man entweder wieder herrlich den Mitspieler ärgern kann, indem man ihm Bonus-Items vor der Nase wegschnappt oder sich gegenseitig hilft, höhere Passagen zu erreichen, indem man auf dessen Schirm springt. Als Waffe steht einem ein kunterbunter Regenschirm zur Verfügung, mit dem sich Feinde bei Berührung in frisches Obst, Bonbons und andere Leckereien verwandeln, sowie Objekte werfen lassen. Sieben unterschiedlich gestaltete Welten mit je sieben Stages warten darauf, erobert zu werden, dazu gibt’s auch einige versteckte Bonus-Stages.
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Fazit: "Parasol Stars" ist ein spaßiger Plattformer mit Knuddelgrafik und netten Soundeffekten!
System: Amiga (angespielt), PC-Engine, NES, Atari ST, GameBoy
Entwickler: Taito
Verleger: Ocean/Working Designs/Hudson Soft
Erscheinungsjahr: 1991
Webseite: en.wikipedia.org/wiki/Parasol_Stars