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Longplay: Elvira II – The Jaws Of Cerberus (Amiga OCS) (1992)

Elvira trat Adventurefreunden mit dem Horrorspiel Elvira: Mistress of the Dark erstmals in Erscheinung. Von guten Spielen gibt es meistens einen Nachfolger, so auch hier: Elvira II – The Jaws Of Cerberus.

Longplay: Elvira: Mistress of the Dark (Amiga OCS) (1990)

Mit fünf 3.5″ DD-Disketten war Horrorsofts Gruseladventure Elvira: Mistress of the Dark für den Amiga zumindest ansatzweise eine Freude für Diskettenjonglierer. Auch wenn man nicht unbedingt dieses Genre bevorzugt sind die zahlreichen Tode die man erleiden kann durchaus erforschenswert.

(Un)Vergessene Amiga-Perlen (1): „Waxworks“

Analog zu unserer beliebten Serie „Vergessene C64-Klassiker„, präsentieren wir ab heute bekannte und weniger bekannte Amiga-Klassiker, die man kennen und gespielt haben sollte. Den Anfang macht ein wirklich gelungenes und sehr spannendes Horroradventure. Viele Spieler werden zunächst an „Elvira-Mistress of the Dark“ (1990) denken und liegen da gar nicht mal so falsch. Denn Horrorsofts 1993 erschienenes Gruselspiel weist eine Menge Parallelen zum jenem Genreklassiker auf, etwa in der Horroratmosphäre oder der Spielmechanik. Nach Öffnen der Verpackung erwartete die Spieler der erste (kleine) Horror: Amigianer ohne Festplatte mutierten damals selbst mit Zweitlaufwerk zu DJs: (Un)Vergessene Amiga-Perlen (1): „Waxworks“ weiterlesen

Vergessene C64-Klassiker (13): „Law of the West“

LawOfTheWest Accolade ist den meisten C64-Gamern durch tolle Sportspiele wie „Jack Nicklaus‘ Golf“ oder Rennspiele wie „Test Drive“ bekannt. Doch einige Jahre zuvor experimentieren sie in ausgefallerenen Genres. So bringt Accolade 1985 mit „Law of the West“ ein spannendes Adventure im Western-Stil heraus. Als Sheriff einer Kleinstadt muss man die Mitbürger vor üblem Gesindel schützen. In elf verschiedenen Situationen muss man seinen Mann im Duell stehen. Doch kann man die Bösewichte nicht nur mit dem Revolver vertreiben. Denn Dreh-und Angelpunkt des Games sind die Multiple-Choice-Antworten, mit denen man die Duellsituationen entweder entspannen oder verschärfen kann. Am Ende vergibt das Spiel dann Punkte, je nachdem, wie elegant man sich geschlagen hat. Die Grafik ist hübsch gezeichnet, bietet aber nur 4 verschiedene Hintergründe. Auf lange Zeit kann „Law of the West“ nicht fesseln, dafür hat man zu schnell die richtigen Antworten herausgefunden. Doch für ein kurzes Spiel zwischendurch ist es immer noch gut!