Macher und Community der englischen NES-Fanseite nes-bit.com bringen nun nach monatelanger Vor- und Zusammenarbeit ihr erstes NES-Magazin heraus, zunächst als pdf-Version. Eine gedruckte Variante wird auf der Replay Expo im November erhältlich sein. Die erste Ausgabe des NES-Magazins bietet einen „Collector’s Guide“, einen Vergleich von NES-Verpackungen verschiedener Länder, einen Artikel über Joysticks und Gamepads und einiges mehr. Das könnte nicht nur für NES-Fans interessant sein, zumal die pdf-Variante umgerechnet nur rund 2,30 EUR kostet.
Macher und Community der englischen NES-Fanseite nes-bit.com bringen nun nach monatelanger Vor- und Zusammenarbeit ihr erstes NES-Magazin heraus, zunächst als pdf-Version. Eine gedruckte Variante wird auf der Replay Expo im November erhältlich sein. Die erste Ausgabe des NES-Magazins bietet einen "Collector's Guide", einen Vergleich von NES-Verpackungen verschiedener Länder, einen Artikel über Joysticks und Gamepads und einiges mehr. Das könnte nicht nur für NES-Fans interessant sein, zumal die pdf-Variante umgerechnet nur rund 2,30 EUR kostet.
Georg Fuchs und Team haben Ausgabe #37 des kostenlosen Magazins „Lotek64“ veröffentlicht. Absolut kostenlos ist die PDF-Form, allerdings gibt es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag Lotek64 sogar in gedruckter Form direkt vor die Haustüre.
Die Themen in der aktuellen Ausgabe:
- * Fun-Racer Special
- * Interviews mit Oliver Uschmann und Joscha „Nichtlustig“ Sauer
- * Jim Slim (C64)
- * Backe backe Tetriskuchen
- * Retro Treasures: Die CodeMasters-CD-Rom für den C64
- * Imperium Romanum (Adventure)
- * Nintendo und Sony im Krieg gegen User-Rechte
- * Lo*bert, Musik, News, Szene-Berichte, Videogame Heroes…
Georg Fuchs und Team haben Ausgabe #37 des kostenlosen Magazins "Lotek64" veröffentlicht. Absolut kostenlos ist die PDF-Form, allerdings gibt es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag Lotek64 sogar in gedruckter Form direkt vor die Haustüre.
Die Themen in der aktuellen Ausgabe:
* Fun-Racer Special
* Interviews mit Oliver Uschmann und Joscha "Nichtlustig" Sauer
* Jim Slim (C64)
* Backe backe Tetriskuchen
* Retro Treasures: Die CodeMasters-CD-Rom für den C64
* Imperium Romanum (Adventure)
* Nintendo und Sony im Krieg gegen User-Rechte
* Lo*bert, Musik, News, Szene-Berichte, Videogame Heroes...
Es ist soweit: Die Retro #15 ist bei den Abonnenten und unter anderem diesen Bahnhofsbuchhändlern eingetroffen.
Das aktuelle Heft widmit sich mit dem Thema Jump’n’Run einem komplexen Genre, das nicht in der Frühzeit der Computerspiele geboren werden konnte, sondern bis zu einer späteren Generation warten musste. Denn in der Zeit, als der Spieler damit zufrieden war, einfarbige, vornehmlich rechteckige Objekte über den Bildschirm zu bewegen, war weder an Laufen, noch an Springen in Spielen zu denken. Das Jump’n’Run setzt eine visuell ausdifferenzierte Spielfigur voraus, die zudem noch animiert werden muss. Das ist notwendig, um sowohl das Laufen, als auch das Springen grafisch zu realisieren. Die meisten Grundsteine des Genres sind heute weitgehend vergessen. Das liegt unter Anderem daran, dass unverhältnismäßig viele Klassiker aus der amerikanischen 8-Bit-Heimcomputer- und Videospielszene stammen. Viele der Firmen existieren nicht mehr und viele der Spiele-Serien werden seit Jahrzehnten nicht mehr fortgesetzt.
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Es ist soweit: Die Retro #15 ist bei den Abonnenten und unter anderem diesen Bahnhofsbuchhändlern eingetroffen.
Das aktuelle Heft widmit sich mit dem Thema Jump’n’Run einem komplexen Genre, das nicht in der Frühzeit der Computerspiele geboren werden konnte, sondern bis zu einer späteren Generation warten musste. Denn in der Zeit, als der Spieler damit zufrieden war, einfarbige, vornehmlich rechteckige Objekte über den Bildschirm zu bewegen, war weder an Laufen, noch an Springen in Spielen zu denken. Das Jump’n’Run setzt eine visuell ausdifferenzierte Spielfigur voraus, die zudem noch animiert werden muss. Das ist notwendig, um sowohl das Laufen, als auch das Springen grafisch zu realisieren. Die meisten Grundsteine des Genres sind heute weitgehend vergessen. Das liegt unter Anderem daran, dass unverhältnismäßig viele Klassiker aus der amerikanischen 8-Bit-Heimcomputer- und Videospielszene stammen. Viele der Firmen existieren nicht mehr und viele der Spiele-Serien werden seit Jahrzehnten nicht mehr fortgesetzt.
Vor allem die Geschwindigkeit, mit der das junge Genre sich in den ersten Jahren der 1980er spielideentechnisch explosionsartig ausbreitet überrascht im Rückblick. Innerhalb weniger Monate erscheinen Titel, die heute alle zum Genre des Jump’n’Run gezählt werden, die für sich aber jeweils einen eigenen Ansatz formulieren. Sie zeigen, warum das Genre sich in kurzer Zeit in so unterschiedliche Richtungen entwickeln konnte. Einige dieser wegweisenden, heute zum Teil eher unbekannten Titel, betrachten wir in Retro #15
Weitere Themen dieser Ausgabe sind:
Damals & Heute: Erinnerungen eines Atari-Managers
Damals & Heute: Da ist Zeit im Spiel (Teil 2)
Damals & Heute: Es waren einmal Computerspiele (Teil 3)
Emulation: Das Dingoo A320 als Multi-Emulator-Plattform
Hardware: Arcadia 2001 – eine Konsole, viele Namen
Brettspiele: Donkey Kong
Film: Ghostbusters
Musik: Mind In A Box – R.E.T.R.O.
Spiele: Giana’s Return (DS, iPhone), The Whispered World (PC), Von Mad TV bis M.U.D. TV
Spiele: Neue Spiele für alte Konsolen
Evergreen: Mario Bros.