Schlagwort-Archive: Amiga

Amiga Future #135

Die Amiga Future ist das letzte deutschsprachige Print-Magazin für sämtliche Amiga Bedürfnisse. Ausgabe #135 erschien am 1. November 2018.

Folgende Themen werden behandelt:

Previews:
Playfield

Reviews:
Rocket Ranger, Sir Ababol, Wolfen, Zerosphere, WHDLOpener, Art Effect,MorphOS, Workbench Explorer, Neues aus dem Aminet, MorphOS Camp, CDTV IR ADapter.

Special:
Trevors Soapbox

Workshops:
ignition Teil 3, FreePascal Teil 6, Blitz Basic Teil 14.

Messeberichte:
Classic Computing, Retrothek, Gamescom.

Sonstiges:
News, Editorial, Inhaltsverzeichnis, Impressum, Inhalt LeserCD, Leserbriefe.

Kopieren früher: D-Copy für Amiga

Turbo/D-Mob ist für das Amiga Kopierprogramm D-Copy verantwortlich. Optisch war dieses Kopierprogramm durchaus großartig. Wer hat es eingesetzt und warum?

RetroPlay: Zak McKracken #20 – Finale für drei Kristalle (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Mit Klebeband und Goldfischglas starten wir das unerbittliche Wettrennen gegen die Zeit. Nix mehr mit „halbe Stunde noch“. Die Eurphorie wächst, der Countdown läuft. Wir fegen den Eingang frei, erzürnen das Besen-Wesen, knacken die Pyramide und erobern die Dunkelheit… Endspurt!

RetroPlay: Zak McKracken #19 – Begegnung auf dem Mars (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln… aber was tut man nicht alles, damit Zak an die Karte kommt?! Gesagt, getan, uuuund ab dafür! Ohne Sauerstoff und doppelden Boden, aber mit schniekem Taucher-Outfit und gelbem Buntstift ab zum roten Planeten. Ne halbe Stunde noch…

Antstream: „Netflix für Retro-Games“

Auf der Gamescom stellte das britische Unternehmen Antstream seine neue Plattform für Retro-Games vor. Das Besondere daran ist, dass die Games im Stream angeboten werden.

Antstream hat im Moment ungefähr 1.000 Titel lizensiert. Davon sollen rund 500 über die Streaming-Plattform abrufbar werden. Erweiterungen sowie regelmäßige Aktualisierungen des Angebots sind vorgesehen. So soll die Plattform immer wieder Neues bieten.

Die Games stammen von verschiedenen Systemen. Ob C64, Amiga, Nintendo oder ZX Spectrum – der Server sorgt dafür, dass die ursprüngliche Plattform keine Bedeutung mehr hat. Der Mitarbeiter von Antstream nannte den Dienst daher das „Netflix für Retro-Games“. Nach dem Vorbild muss man eine App installieren, die den Zugang zur Bibliothek gewährt. Game auswählen, anklicken und los geht es.

Das Problem der unterschiedlichen Spielsteuerungen hat man elegant gelöst. Alle Spiele sollen je nach Client mit Tastatur, Controller oder Touch-Steuerung spielbar sein. Die Demonstration auf einem iPad war durchaus eindrucksvoll. Hier wurden ein Steuerkreuz und Buttons in den Bildschirm eingeblendet. Vermutlich sind für die verschiedenen Plattformen noch allerhand Anpassungen notwendig, weshalb sich Antstream erst einmal auf die am meisten verbreiteten Betriebssysteme stützen will. Der Dienst soll demnächst für Android und Windows Betriebssysteme verfügbar werden. Weitere Plattformen sollen folgen – auf dem Messestand gab es neben dem bereits erwähnten iPad auch eine XBox zu sehen. Im Moment ist nur eine Vor-Registrierung möglich. Für Gamescom-Besucher gab es auf dem Handzettel einen Link mit Quiz, mit dem sich ein Jahr kostenloses Abo gewinnen lässt. Man ist also sehr bemüht, zum Start des Dienstes eine tragfähige Kunden-Basis zu haben.

Auf dem Messestand wurde eine Abo-Gebühr von 10 Dollar pro Monat genannt. Insofern orientiert man sich hier auch am Vorbild Netflix. Wenn man die Preise der Retro-Konsolen wie C64 Mini, Atari bzw. Megadrive Flashback oder Nintendo Classic berücksichtigt, könnte man für das selbe Geld mehrere Jahre Antstream finanzieren.
Alles in allem ist Antstream eine schöne Idee, Retro-Games einem größeren Publikum auf einfache Weise verfügbar zu machen. Wenn es Antstream gelingt, möglichst viele Top-Titel der verschiedenen Systeme zu lizenzieren und die problemlose Spielbarkeit der alten Software auf allen Geräten zu gewährleisten, dann sind die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start bzw. Betrieb gegeben.

H. Rösner

 

RetroPlay: Zak McKracken #18 – Was lange währt… (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Wir irren durch das Labyrinth – rosa oder lila, gelb, blau, rot… ein ausgedehnter Spaziergang, sodass Hagen den Pausenfüller aus dem Ärmel schüttelt und das Notfall-Programm an den Start bringt. Der „geneigte Zuschauer“ (TM) bekommt einen Rundumschlag zu Licasfilm/-arts/-games-Projekten und wir haben Zeit, uns alt zu fühlen.

RetroPlay: Zak McKracken #17 – Verschollen im Mars-Labyrinth (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Wie am Güterbahnhof rangieren wir unsere Protagonisten quer durch die Welt und fangen langsam an zu bangen, ob uns das Geld nicht ausgeht. Aber ein One-Way-Ticket für Annie nach Kairo reicht ja auch, die dort endlich unsere Karte komplettieren soll. Doch zuvor müssen wir noch einmal ins Mars-Labyrinth.

RetroPlay: Zak McKracken #16 – Beam me up, Zak! (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Worte der Macht am sagenumwobenen Stonehenge und BUMM – einen Blitz später dürfen wir uns über einen unversehrten gelben Kristall freuen! Kleine Inventur – was brauchen wir noch und woher bekommen wir es? Und wer schießt den armen Zak auf den Mars? Nur noch ’ne halbe Stunde… es dreht sich alles, wenn man blau ist!

RetroPlay: Zak McKracken #15 – Eine Inka-Schriftrolle (Amiga)

RetroPlay widmen sich dem Amiga Spiel Zak McKracken.

Aus dem Inhalt:

Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit Brotkrumen? Vögel an einer alten Inka-Futterstelle. Eine Seelenwanderung später und gewappnet mit einer Schriftrolle verlassen wir den Dschungel und machen uns wieder zum Flieger, um ein Feuer zu legen und unser Karma ins Bodenlose stürzen zu lassen.