Nachdem Bullfrog mit „Populous“ einen Riesenhit gelandet und das „God Game“ erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump‘n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. „Flood“ konnte bei weitem nicht die Popularität von „Populous“ erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden.
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Nachdem Bullfrog mit "Populous" einen Riesenhit gelandet und das "God Game" erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump'n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. "Flood" konnte bei weitem nicht die Popularität von "Populous" erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden. Doch statt märchenhafter Welten sind Quiffys Revier die Abwasserkanäle, voll mit Müll und...bösen Teddybären. Ein richtiges Zeitlimit gibt es nicht, jedoch steigt nach und nach der Wasserpegel an. Also schnappt sich Quiffy seine Taucherbrille und kämpft sich mit Flammenwerfer, Bumerangs und anderem coolen Gerät durch die Gegner. Darüber hinaus sind kleinere Rätsel zu lösen und natürlcih muss man auch den ganzen Müll wegräumen, der über die Level verstreut liegt. Und wer es bis zum Ende schafft, den erwartet einen der ungewöhnlichsten Abspänne der Spielegeschichte!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=8EbGjm_x808[/youtube]
Analog zu unserer beliebten Serie „Vergessene C64-Klassiker“, präsentieren wir ab heute bekannte und weniger bekannte Amiga-Klassiker, die man kennen und gespielt haben sollte. Den Anfang macht ein wirklich gelungenes und sehr spannendes Horroradventure. Viele Spieler werden zunächst an „Elvira-Mistress of the Dark“ (1990) denken und liegen da gar nicht mal so falsch. Denn Horrorsofts 1993 erschienenes Gruselspiel weist eine Menge Parallelen zum jenem Genreklassiker auf, etwa in der Horroratmosphäre oder der Spielmechanik. Nach Öffnen der Verpackung erwartete die Spieler der erste (kleine) Horror: Amigianer ohne Festplatte mutierten damals selbst mit Zweitlaufwerk zu DJs:
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Analog zu unserer beliebten Serie "Vergessene C64-Klassiker", präsentieren wir ab heute bekannte und weniger bekannte Amiga-Klassiker, die man kennen und gespielt haben sollte. Den Anfang macht ein wirklich gelungenes und sehr spannendes Horroradventure. Viele Spieler werden zunächst an "Elvira-Mistress of the Dark" (1990) denken und liegen da gar nicht mal so falsch. Denn Horrorsofts 1993 erschienenes Gruselspiel weist eine Menge Parallelen zum jenem Genreklassiker auf, etwa in der Horroratmosphäre oder der Spielmechanik. Nach Öffnen der Verpackung erwartete die Spieler der erste (kleine) Horror: Amigianer ohne Festplatte mutierten damals selbst mit Zweitlaufwerk zu DJs: Auf satten 10 Disketten wurde das Abenteuer ausgeliefert. Wer damit keine Probleme hatte, den erwartete ein ebenso feines wie gruseliges Abenteuer mit stimmigem Soundtrack. Als treu ergebener Neffe muss man mit Hilfe des Wachsfigurenkabinetts im Schloss seines Onkels die Familie vom antiken Fluch einer Hexe befreien. Ein Klick etwa auf die Wachsfigur von Jack the Ripper teleportiert den Spieler ins London des 19. Jahrhunderts. Auch im alten Ägypten muss man sich (wortwörtlich) durchschlagen. In jeder Location wollen Rätsel gelöst und Kämpfe bestritten werden, alles bequem per Maussteuerung. Die wunderschön gezeichneten Grafiken werden screenweise umgeschaltet und warten immer wieder mit echten Schockeffekten auf - dies ist definitiv ein Spiel für ältere, abgehärtete Abenteurer. Auch die Presse zeigte sich damals größtenteils begeistert und vergab hohe Wertungen, etwa der Amiga Joker (82%) oder die ASM (9/12). Die englischen Journalisten von Amiga Action (91%) und Amiga Computing (94%) waren sogar noch großzügiger. In spielerischen Belangen ist "Waxworks" dem großen Vorbild "Elvira" tatsächlich überlegen. Und es weiß auch heute noch, mit fesselnder Gruselatmosphäre zu unterhalten!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=BxM_KJFPKVg[/youtube]
„Modo“ ist ein 8-/16-Bit-Music-Player für Android und PlayStation Portable von Bastian Pflieger. Der Player unterstützt viele, beliebte Tracker- und Chiptunes-Formate:
- – Amiga-Tracker-Files (.mod, .xm, .it., .s3, .med)
- – Atari-ST (YM, SNDH, SC68)
- – C64 (SID-Player, HVSC-Titellängen-Datenbank integriert)
- – Nintendo SNES/NES/Game Boy
- – Sega Mega Drive (Genesis)/Master System
- – Amstrad CPC/ZX Spectrum/Atari XL
- – Vorbis/Ogg und MP3
Weitere Features:
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"Modo" ist ein 8-/16-Bit-Music-Player für Android und PlayStation Portable von Bastian Pflieger. Der Player unterstützt viele, beliebte Tracker- und Chiptunes-Formate:
– Amiga-Tracker-Files (.mod, .xm, .it., .s3, .med)
– Atari-ST (YM, SNDH, SC68)
– C64 (SID-Player, HVSC-Titellängen-Datenbank integriert)
– Nintendo SNES/NES/Game Boy
– Sega Mega Drive (Genesis)/Master System
– Amstrad CPC/ZX Spectrum/Atari XL
– Vorbis/Ogg und MP3
Weitere Features:
– Sleep-Timer
– Volume-Boost
– Shuffle
– Vorspulen
– Direkte Suche innerhalb von Tracker-Formaten

Wäre heute der 1. April, könnte man es glatt für einen entsprechenden Scherz halten: Wie Spiegel Online berichtet, möchte Commodore USA (ja, es gibt die Firma seit 2009 tatsächlich wieder) den C64 und den Amiga wieder auferstehen lassen. Erste Eckdaten und Prototypenbilder gibt es auf der Homepage. Die neuen Geräte sollen sogar einen Emulator-Modus enthalten, mit dem sich die alten Spieleperlen abspielen lassen. Das wäre ja alles fast zu schön, um wahr zu sein…
(Quelle: Spiegel Online)
Wäre heute der 1. April, könnte man es glatt für einen entsprechenden Scherz halten: Wie Spiegel Online berichtet, möchte Commodore USA (ja, es gibt die Firma seit 2009 tatsächlich wieder) den C64 und den Amiga wieder auferstehen lassen. Erste Eckdaten und Prototypenbilder gibt es auf der Homepage. Die neuen Geräte sollen sogar einen Emulator-Modus enthalten, mit dem sich die alten Spieleperlen abspielen lassen. Das wäre ja alles fast zu schön, um wahr zu sein...
(Quelle: Spiegel Online)