Tag-Archiv — „Amiga“

Schönes am Sonntag: Alpha & Omega – Pure Metal Coders

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Schönes am Samstag: Mobile Destination Unknown

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Er ist einfach nicht totzukriegen: der Amiga

Und deshalb geht die Vaporware-Story hoffentlich mal nicht in eine weitere Runde: „Amiga-System mit PowerPC-SoC“ (heise.de)

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(Un)Vergessene Amiga-Perlen (2): „Flood“

Nachdem Bullfrog mit „Populous“ einen Riesenhit gelandet und das „God Game“ erfunden hatte, brachten sie 1990 mit diesem ungewöhnlichen Jump‘n'Run für Amiga und Atari ST ein weiteres innovatives Spiel heraus. „Flood“ konnte bei weitem nicht die Popularität von „Populous“ erreichen und ist heute ein wenig zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Als kleiner, grüner Held namens Quiffy warten 42 Level darauf, durchstreift zu werden.

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Interview mit „Martin Pedersen“

„Codetapper’s Amiga Retro Site“ haben ein interessantes Interview mit dem Amiga-Programmierer „Martin Pedersen“ geführt. Martin programmierte unter anderem die Shoot’em-Up-Spiele „Hybris“ (1989) und „Battle Squadron“ (1989). Zum Interview (in Englisch) geht es hier.

Quelle: Mingo’s Commodorepage

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Wochenstart mit zwei neuen Retro-Games: Deflektor und Boppin

1987 erschien Deflektor, ein Puzzlespiel, welches nun als Windows-Remake verfügbar ist:

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Dabei orientiert sich das Remake eher an der ZX-Spektrum-Version als an den Amiga- und C64-Ausgaben, so der Autor. Da die Unterschiede jedoch minimal seien, dürfte der Spielspaß so oder so nicht zu kurz kommen.

Ein wenig mehr Durchhaltevermögen als sonst brauchte man seinerzeit für Boppin mit seinen geschmeidigen 150 bzw. 160 Levels. Die Autorin stellt nun ein Windows-Remake kostenlos zur Verfügung. Und so sieht Boppin aus:

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(Un)Vergessene Amiga-Perlen (1): „Waxworks“

Analog zu unserer beliebten Serie „Vergessene C64-Klassiker“, präsentieren wir ab heute bekannte und weniger bekannte Amiga-Klassiker, die man kennen und gespielt haben sollte. Den Anfang macht ein wirklich gelungenes und sehr spannendes Horroradventure. Viele Spieler werden zunächst an „Elvira-Mistress of the Dark“ (1990) denken und liegen da gar nicht mal so falsch. Denn Horrorsofts 1993 erschienenes Gruselspiel weist eine Menge Parallelen zum jenem Genreklassiker auf, etwa in der Horroratmosphäre oder der Spielmechanik. Nach Öffnen der Verpackung erwartete die Spieler der erste (kleine) Horror: Amigianer ohne Festplatte mutierten damals selbst mit Zweitlaufwerk zu DJs:

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Dave Haynie verkauft Nyx-AAA-Prototyp

Und es ist darüber hinaus noch für einen guten Zweck: mitsteigern und das Amiga-Nyx-Mainboard samt Zubehör sichern! (Ich wollte diese in der Werbung vielfach mißbrauchte Vokabel schon immer mal anwenden …)

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Modo – Computer Music Player

„Modo“ ist ein 8-/16-Bit-Music-Player für Android und PlayStation Portable von Bastian Pflieger. Der Player unterstützt viele, beliebte Tracker- und Chiptunes-Formate:

  • – Amiga-Tracker-Files (.mod, .xm, .it., .s3, .med)
  • – Atari-ST (YM, SNDH, SC68)
  • – C64 (SID-Player, HVSC-Titellängen-Datenbank integriert)
  • – Nintendo SNES/NES/Game Boy
  • – Sega Mega Drive (Genesis)/Master System
  • – Amstrad CPC/ZX Spectrum/Atari XL
  • – Vorbis/Ogg und MP3

Weitere Features:

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Neuer Amiga und…neuer C64?

Wäre heute der 1. April, könnte man es glatt für einen entsprechenden Scherz halten: Wie Spiegel Online berichtet, möchte Commodore USA (ja, es gibt die Firma seit 2009 tatsächlich wieder) den C64 und den Amiga wieder auferstehen lassen. Erste Eckdaten und Prototypenbilder gibt es auf der Homepage. Die neuen Geräte sollen sogar einen Emulator-Modus enthalten, mit dem sich die alten Spieleperlen abspielen lassen. Das wäre ja alles fast zu schön, um wahr zu sein…

(Quelle: Spiegel Online)

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