Tag-Archiv — „Amiga“

Interview mit „Martin Pedersen“

„Codetapper’s Amiga Retro Site“ haben ein interessantes Interview mit dem Amiga-Programmierer „Martin Pedersen“ geführt. Martin programmierte unter anderem die Shoot’em-Up-Spiele „Hybris“ (1989) und „Battle Squadron“ (1989). Zum Interview (in Englisch) geht es hier.

Quelle: Mingo’s Commodorepage

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Wochenstart mit zwei neuen Retro-Games: Deflektor und Boppin

1987 erschien Deflektor, ein Puzzlespiel, welches nun als Windows-Remake verfügbar ist:

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Dabei orientiert sich das Remake eher an der ZX-Spektrum-Version als an den Amiga- und C64-Ausgaben, so der Autor. Da die Unterschiede jedoch minimal seien, dürfte der Spielspaß so oder so nicht zu kurz kommen.

Ein wenig mehr Durchhaltevermögen als sonst brauchte man seinerzeit für Boppin mit seinen geschmeidigen 150 bzw. 160 Levels. Die Autorin stellt nun ein Windows-Remake kostenlos zur Verfügung. Und so sieht Boppin aus:

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(Un)Vergessene Amiga-Perlen (1): „Waxworks“

Analog zu unserer beliebten Serie „Vergessene C64-Klassiker“, präsentieren wir ab heute bekannte und weniger bekannte Amiga-Klassiker, die man kennen und gespielt haben sollte. Den Anfang macht ein wirklich gelungenes und sehr spannendes Horroradventure. Viele Spieler werden zunächst an „Elvira-Mistress of the Dark“ (1990) denken und liegen da gar nicht mal so falsch. Denn Horrorsofts 1993 erschienenes Gruselspiel weist eine Menge Parallelen zum jenem Genreklassiker auf, etwa in der Horroratmosphäre oder der Spielmechanik. Nach Öffnen der Verpackung erwartete die Spieler der erste (kleine) Horror: Amigianer ohne Festplatte mutierten damals selbst mit Zweitlaufwerk zu DJs:

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Dave Haynie verkauft Nyx-AAA-Prototyp

Und es ist darüber hinaus noch für einen guten Zweck: mitsteigern und das Amiga-Nyx-Mainboard samt Zubehör sichern! (Ich wollte diese in der Werbung vielfach mißbrauchte Vokabel schon immer mal anwenden …)

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Modo – Computer Music Player

„Modo“ ist ein 8-/16-Bit-Music-Player für Android und PlayStation Portable von Bastian Pflieger. Der Player unterstützt viele, beliebte Tracker- und Chiptunes-Formate:

  • – Amiga-Tracker-Files (.mod, .xm, .it., .s3, .med)
  • – Atari-ST (YM, SNDH, SC68)
  • – C64 (SID-Player, HVSC-Titellängen-Datenbank integriert)
  • – Nintendo SNES/NES/Game Boy
  • – Sega Mega Drive (Genesis)/Master System
  • – Amstrad CPC/ZX Spectrum/Atari XL
  • – Vorbis/Ogg und MP3

Weitere Features:

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Neuer Amiga und…neuer C64?

Wäre heute der 1. April, könnte man es glatt für einen entsprechenden Scherz halten: Wie Spiegel Online berichtet, möchte Commodore USA (ja, es gibt die Firma seit 2009 tatsächlich wieder) den C64 und den Amiga wieder auferstehen lassen. Erste Eckdaten und Prototypenbilder gibt es auf der Homepage. Die neuen Geräte sollen sogar einen Emulator-Modus enthalten, mit dem sich die alten Spieleperlen abspielen lassen. Das wäre ja alles fast zu schön, um wahr zu sein…

(Quelle: Spiegel Online)

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Berlin: Internationales Sensible-Soccer-Turnier

Am 7. Mai 2011 findet ein internationales »Sensible World of Soccer«-Turnier in Berlin statt – veranstaltet von der Community von www.sensiblesoccer.de. Viele Spieler aus den Top-20 des Offline-Rankings (unter anderem aus Dänemark und Polen) haben sich angekündigt. Neben den zu gewinnenden Preisen wird Spaß und Adrenalin garantiert. Diese Veranstaltung wird eine Art Danksagung an die Fangemeinde zum zehnjährigen Jubiläum der mittlerweile 10 000 Mitglieder zählenden Community. Mit einer Amiga-Retro-Musik-Party wird der Tag abgerundet. Gäste und Zuschauer, sowie Amiga-Spieler und -Kenner, welche die Atmosphäre und das Retrofeeling wieder erfahren wollen, sind herzlich eingeladen.

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Berliner Computerspielemuseum verzeichnet hohe Besucherzahlen und baut Angebot aus

Seit der Neueröffnung am 21. Januar haben knapp 12.000 Besucher das Berliner Computerspielemuseum aufgesucht, was die Betreiber freut und dazu führt, daß das Angebot des Museums nun noch weiter ausgebaut wird. Ab sofort gibt es jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10 bis 19 Uhr die Möglichkeit, an zwei Amiga-Computern zu spielen. „Die Stationen sind zu diesen Zeiten kompetent betreut, so dass alle Fragen rund um die angebotenenen Spiele wie auch die legendäre Amigaplattform individuell beantwortet werden können“, so das Museumsteam.

Zudem braucht das Museum Unterstützung: „Konkret suchen wir einen Mitarbeiter, der sich sowohl mit moderner PC- und Netzwerktechnik als auch Analogtechnik und historischen Maschinen auskennt.“ Bewerbungen können bis zum 22. Februar dieses Jahres an info@computerspielemuseum.de geschickt werden.

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Terminator gegen Amigaspieler

Früher waren TV-Spots halt noch anders: Was ist schließlich schon so ein oller Terminator, wenn man selbst Amiga-User und zudem noch ein perfekter „Alien Breed“-Spieler ist?

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Retrokalender-Rückblick (III): Januar/Februar

The Great Giana Sisters

Wir blicken zurück auf die Wintermonate Januar und Februar der Jahre 1987 bis 1991.

Am 1. Februar 1991 wird id Software gegründet. Das von John Carmack und John Romero mitgegründete Studio läutet bereits zwei Jahre später mit „Doom“ eine neue Ära auf dem PC ein.

Im Februar 1988 testet die Powerplay das Jump’n’Run „The Great Giana Sisters“. Was „Super Mario“-Fans bisher nur am NES spielen konnten, ist nun auch auf dem Amiga, Atari ST und dem C64 möglich. Die Ähnlichkeit zum berühmten Klempner ist Nintendo aber eine Nummer zu groß: es verklagt Hersteller Rainbow Arts und das Spiel muss schon bald aus den Händlerregalen verschwinden. Bis heute erzielt das Spiel auf Internet-Auktionen oft Preise jenseits der 150-Euro-Marke, obwohl es nicht so selten ist, wie man vermuten könnte.

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