Tag-Archiv — „Apple“

6502-Prozessor erlebt Déjà-Vu

In den 70er und 80e Jahren hatte der 6502 Prozessor in Apple- und Commodore Rechnern Hochkonjunktur, u.A. auch im C64. Fast 37 Jahre nach seiner Konstruierung durch Bill Mensch und Chuck Peddle erlebt der Prozessor nun ein weiteres Déjà-vu in Form des ursprünglichen entwickelten 40-Pin DIP-Gehäuses. Der 8-Bit-Klassiker wurde dabei von Western Design Center (WDC) leicht modernisiert, um einige Befehle erweitert und ist nun mit bis zu 14 MHz betreibbar. Der Chip mit der Bezeichnung „W65C02S6TPG-14″ ist in Deutschland für weniger als 6€ bei Mouser Electronics zu haben.

 

W65C02S6PG-14

 

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Bock auf eine Firmengründung? Steve Jobs hilft!

Steve Jobs pur: „Biography of the creation of NeXT, the Apple we know today.“

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Pressespiegel (19/2)

Manchmal soll etwas veröffentlich werden, darf aber nicht. Auch ein Merkmal, das auf „Giana Sisters“ zutrifft, aber heutzutage geht es immer öfter nicht um direkte Konkurrenz, sondern um allgemeine Geschäftspolitik und deshalb heißt der Spielverderber auch immer öfter Apple. Nachdem bereits ein C64-Emulator aus dem App Store gekickt wurde, ereilte nun iDOS dasselbe Schicksal. Erst ging es rein, dann raus, dann wieder rein – und nun wieder raus. Der Grund: neben DOS-Spielen hätten auch andere Programme installiert und ausgeführt werden können. Und das möchte Apple bekanntlich nicht. Schade. Ich kann der Walled-Garden-Strategie von Apple nicht viel Positives abgewinnen. [LINK>575]

Zum Schluß noch ein „Klassiker“: über den völlig überteuerten C64-DTV-Joystick von getdigital.de haben wir ja bereits vor einiger Zeit und auch mehrfach berichtet. [LINK>576] Das Gute an der Story: auch nach über einem halben Jahr fand sich niemand, der das Ding für schlappe 499 Euro (!) kaufen wollte. Gratulation, liebe Interessenten, ihr habt euch richtig entschieden. Schaut lieber mal bei eBay und Co. nach, da gibt’s die Teile gebraucht für einen Bruchteil. Dem Spielspaß tut das sowieso keinen Abbruch, denn das Gute an Bits und Bytes ist ja nun mal, daß sie sich nicht abnutzen. [LINK>577]

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Ja, Sie lesen richtig! Apples neues Produkt: der C64

Naja, beinahe …

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Irgendwie auch retro: Apple und die Beatles

Ab sofort gibts die Beatles bei iTunes. Darauf haben hoffentlich nicht nur analoge Retrofans gewartet …

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Japanische Ballerorgie fürs iPhone

In unserem Shoot’em-Up-Spezial der RETRO Nummer 14 stellten wir einige exotische Weltraumballereien vor. So auch „DoDonPachi“ von Cave aus dem Jahr 1997. Jetzt kehrte der Vertikalshooter als „DoDonPachi Resurrection“ für iOS zurück und ist für 6,99 Euro im App Store zu haben.

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Kindle wird zum Game Boy HD

Was hat das iPad dem Kindle voraus? Richtig: Jede Menge Spiele. Doch nun konnte der Kindle nachziehen, denn die japanische Firma Klab entwickelte für den E-Book-Reader von Amazon einen NES-Emulator. Die Software läuft derzeit selbst noch auf einem Emulator. Wenn sie den Weg auf den echten Kindle findet, wäre dies (nicht zuletzt wegen der Graustufen-Ästhetik) die Erfüllung eines Traums, der jedoch schon 20 Jahre zurück liegt: Ein Game Boy HD.

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Unboxed: NEC TurboExpress

Unboxing-Videos erfreuen sich nicht zuletzt durch den Apple-Hype und jüngst dem iPad zunehmender Beliebtheit. Doch was ist schon besonderes daran, ein Stück aktuelle Hardware auszupacken? Ein liebevoll erstelltes Video der Auspackzeremonie (im wahrsten Sinne) einer NEC TurboExpress ist da doch etwas völlig anderes:

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Giana Sisters für iPhone und iPod touch

Die kommende Ausgabe der Retro beschäftigt sich ausführlich mit dem Genre Jump’n’Run. Dazu passt auch die aktuelle Veröffentlichung der offiziellen „Giana Sisters“-Fortsetzung für iPhone und iPod touch, die bereits im April des letzten Jahres für Nintendos DS erschien und an die Eigenschaften des iPhones angepasst wurde. Das Spiel kostet 3,99 Euro. Zusätzlich gibt es das „Giana Sisters Soundboard“ als Gratis-App.

"Giana Sisters" iPhone

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iPhone-C64 doch vollständig?

C64 iPhone CrackGanz so einfach lassen sich die sogenannten „App-Store-Zwerge“ von Apple doch nicht austricksen. Der C64 für iPhone und iPod touch enthielt weiterhin den von Apple bemängelten BASIC-Interpreter und wurde deshalb wieder aus dem App Store verbannt. Über einen kleinen Umweg kann der Interpreter aufgerufen werden: Man startet ein Spiel, wechselt das Keyboard zu „Extra“ und führt einen Reset aus. Besonderes Detail: Startet man nun mit LOAD“*“,8,1 und RUN das Spiel „Dragonsden“ neu, erscheint ein Crackerintro der Gruppe Remember aus dem Jahre 1984. Damit dürften auch die angeblich vorgenommenen „Anpassungen“ der Spiele zu erklären sein. Diese werden einfach an einer anderen Speicherstelle gestartet, so dass die Crackerintros übersprungen werden. Da es sich angeblich um lizensierte Spiele handelt, hätte man sich wenigsten die Mühe machen können, Images von Originalen zu verwenden.

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