Tag-Archiv — „Atari 2600“

Atari Guitar-eeeee!



gAtari – Atari 2600 chipmusic project by cTrix
@ Blip Festival Tokyo 2011

 http://youtu.be/S8e7g8kJIlo

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Neuauflage von „Yar’s Revenge“

Eine moderne Neuauflage des Atari-2600-Klassikers ”Yar’s Revenge“ ist nun bei  Steam erhältlich. Bei der Neuauflage handelt es sich um einen Rail-Shooter, in dem in sechs dreidimensionalen Welten allerlei generische Aliens platt gemacht werden müssen. Zusätzlich wurde das Spiel um ein paar RPG-Elemente erweitert.

Yar's Revenge

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Das „Pac-Man“-Desaster

Vor fast 30 Jahren, am 12. März 1982, wurde der Spielhallenknaller „Pac-Man“ für Ataris Hit-Konsole 2600 veröffentlicht. Leider konnte die Umsetzung für die auch Video Computer System (oder kurz VCS) genannte Konsole nicht einmal annähernd Spielhallenqualität erreichen. Selbst für VCS-Verhältnisse war die Grafik mies und flackerte kläglich und vom spaßigen Gameplay blieb nicht viel übrig. Ähnlich wie das berüchtigte „E.T.“-Spiel gehört die „Pac-Man“-Version für das VCS zu den schlechtesten Spielen auf dieser Konsole. Da man sich bei Atari des Erfolges sicher war, produzierte man gleich mehr als 10 Millionen Module, von denen man aber „nur“ 7 Millionen absetzen konnte. Damit ist „Pac-Man“ zwar das meistverkaufte Spiel auf dem Atari VCS, war aber sowohl kommerziell als auch spielerisch ein Desaster.

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Atari 2600 Emulator – Stella v3.3

Stella“, ein sehr bekannter und akkurater Atari-2600-Emulator, wurde am 12. November in einer neuen Version veröffentlicht. Wie üblich gibt es Releases für Windows, Linux und Mac OS X. Für alle die keinen echten Atari 2600 ihr Eigen nennen, eine durchaus akzeptable Alternative.

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Kurz angespielt: E.T. the Extra-Terrestrial

Zu Spielbergs Filmklassiker und Kassenhit von 1982 durfte eine Spielumsetzung natürlich nicht fehlen. Doch weil man das Spiel unbedingt zum Weihnachtsgeschäft fertig haben musste, mangelte es den Programmierern erheblich an Entwicklungszeit. Man hatte sage und schreibe nur 6 Wochen Zeit, um »E.T.« zu produzieren – viel zu wenig, um ein halbwegs vernünftiges Spiel zu erschaffen. So wurde »E.T.« für das Atari 2600 zu einem der berüchtigtsten Spiele überhaupt.

Und darüber hinaus trug es für viele nicht nur zum Untergang des Atari 2600 bei, sondern war einer der Hauptgründe für den Videospielcrash. Jahrzehntelang hielt sich das Gerücht, der Hersteller hätte tausende von nicht verkauften Modulen in der Wüste von New Mexico vergraben. Angeblich hatte Atari 12 Millionen »E.T.«-Module produziert und damit 2 Millionen mehr, als es Atari 2600-Konsolen gab! Die Atari-Bosse hofften, dass sich Spieler allein E.T.s wegen eine Atari 2600-Konsole zulegen würden. Stattdessen schickten wütende Spieler Atari zu Hunderten ihre »E.T.«-Module zurück. Doch worum geht es nun eigentlich im Spiel? Ziel ist es, E.T. beim Einsammeln von Teilen eines Telefons zu helfen, damit er »nach Hause telefonieren« kann. Das Einsammeln hat nicht nur wenig mit der Story des Films zu tun, sondern wird auch noch durch unbekannte Schauplätze, die ebenfalls nichts mit dem Film zu tun haben, und weitere fragwürdige Gameplay-Entscheidungen untermauert. Man flüchtet vor seltsam aussehenden Mantelträgern und fällt in diverse Gruben, um dort Teile des Telefons einzusammeln. Um aus einer Grube herauszukommen, muss E.T. seinen Hals recken, um dann ewig langsam nach oben zu schweben. Stimmt zudem das Timing nicht, fällt man wieder in die Grube zurück. Dann und wann findet sich dort eine vertrocknete Blume, die man wiederbeleben kann. Sinn macht das alles herzlich wenig. Hat man alle Teile des Telefons zusammen, wird man vom Mutterschiff abgeholt und das ganze eintönige Gameplay beginnt von vorn. Innerhalb von fünf Minuten kann man das Spiel durchspielen – wenn man es schafft, so lange die Nerven zu behalten.

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Retrostory im Serienkonzept

Aktuell habe ich mal wieder eine neue Idee für mein Konzept zu einer fiktiven Animationsserie geschrieben (ich hatte das Projekt in einem früheren Beitrag ja schon vorgestellt.)

Die neue Storyidee Nr. 168 ist dieses Mal wirklich retro bzw. wurde sie sogar von der letzten Ausgabe des Retro-Magazins inspiriert. Um euch jetzt nicht mit der Textmasse hier zu belästigen, verweise ich einfach mal auf den Beitrag in meinem Blog: Folge 168 „Troff“

Die komplette Webseite mit allen Folgen und vielem mehr gibt es hier.

Kommentare von Retro- bzw. speziell Atari-Fans sind natürlich willkommen. Mir ist natürlich bewußt, daß nicht alles an der Story 100% korrekt ist.

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Neue alte Joysticks: Transparent ist das neue Schwarz

Zwei Joystickklassiker sind wieder erhältlich: Zum einen legte Speedlink den beliebten Competition Pro in der USB-Version neu auf. Ihn gibt es jetzt in transparentem Gehäuse mit rotem Stick mit roten Feuerknöpfen im Bundle mit einem C64-Emulator und 99 Spielen für 17,99 Euro an. Bestellen kann man das gute Stück unter anderem hier.

Zum Zweiten gibt es nun auch den klassischen Atari-VCS-Joystick in einer transparenten USB-Version. Auf Wunsch leuchtet der ganze Stick blau und die verbaute Platine kann auch für MAME-Arcade-Eigenkreationen genutzt werden. Der Atari-Stick ist für 29,99 US-Dollar zu haben.

Atari-VCS- und Competition-Pro-Joystick

Übrigens ist der Competition Pro auch in der Retro-Version mit 9-Pin-Stecker wieder verfügbar.

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Atari Flashback is back

Atari besinnt sich einmal mehr seiner Wurzeln. So wurde bereits das alte Logo wieder eingeführt und auf der hauseigenen Webseite können die alten Atari-Klassiker online gespielt werden. Nun soll auch die Flashback-2-Konsole in einer Neuauflage als Flashback 2+ erscheinen. Die Flashback-Konsole ist ein Nachbau des VCS (2600) mit zwei Controllern, bei dem 40 Spiele bereits enthalten sind: 3D Tic Tac Toe, Adventure, Adventure II, Aquaventure, Arcade Asteroids, Arcade Pong, Asteroids Deluxe, Battlezone, Centipede, Combat, Combat 2, Dodge‘m, Double Dunk, Fatal Run, Frog Pond, Hangman, Haunted House, Human Cannonball, Lunar Lander, Maze Craze, Millipede, Missile Command, Off the Wall, Outlaw, Quadrun, Radar Lock, Realsports Boxing, Realsports Soccer, Return to Haunted House, Saboteur, Save Mary, Secret Quest, Space Duel, Space War, Super Baseball, Super Football, Video Checkers, Video Chess, Yars’ Return, Yars’ Revenge.

Vorbesteller bekommen zusätzlich ein kostenloses T-Shirt.

Atari Flashback 2+

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Cover im Atari-2600-Look

Der Softwareentwickler Panic hat für seine vier bekannten Mac-OS-X-Programme „Transmit“, „Candybar“, „Unison“ und „Coda“ Cover im klassischen Atari-2600-Stil von einem lokalen Künstler entwickeln lassen. Der Preis der vier Hüllen liegt bei 29,– US-Dollar. Zusätzlich gibt es auch die passenden Poster.

Panic-Cover

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Atari-VCS-Remake: „Z-Tack“

Für alle VCS-Fans, die sich noch gerne an das tolle Actionspiel „Atlantis“ von Imagic erinnern, welches 1982 erschien, gibt es nun ein fast pixelgenaues Remake für Windows-Rechner. Dieses hört auf den Namen „Z-Tack“ und kann auf der Homepage von Acoders kostenlos runtergeladen werden. Wie vor 27 Jahren muss man noch immer die Unterwasserstadt Atlantis vor dem Angriff von Außerirdischen verteidigen. Bewegte Bilder dazu findet man hier.

Z-Track

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