Tag-Archiv — „Atari“

Chopin 2010 für Atari XL/XE

Die polnische Atari-Szene hat wieder einmal zugeschlagen. Krzysztofa „xxl“ Dudka, Pawła „Replaya“ Szewczyka und Michała „Mikera“ Szpilowskiego setzen mit dem Spiel „Chopin 2010“ dem berühmten Komponisten und Musiker Frédéric Chopin zum 200sten Geburtstag ein kleines Denkmal.

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Das Konzept zu Chopin 2010 stammt vom Flash-Spiel Untangle. Es gilt sich kreuzende Linien zu entkreuzen. Die ersten Levels sind noch recht einfach gestrickt, aber bereits nach kurzer Zeit muss man doch noch auf seine eigene Gehirnmasse zurückgreifen um die gestellten Aufgaben zu lösen.

Quelle: AtariOnline.pl

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Kurz angespielt: E.T. the Extra-Terrestrial

Zu Spielbergs Filmklassiker und Kassenhit von 1982 durfte eine Spielumsetzung natürlich nicht fehlen. Doch weil man das Spiel unbedingt zum Weihnachtsgeschäft fertig haben musste, mangelte es den Programmierern erheblich an Entwicklungszeit. Man hatte sage und schreibe nur 6 Wochen Zeit, um »E.T.« zu produzieren – viel zu wenig, um ein halbwegs vernünftiges Spiel zu erschaffen. So wurde »E.T.« für das Atari 2600 zu einem der berüchtigtsten Spiele überhaupt.

Und darüber hinaus trug es für viele nicht nur zum Untergang des Atari 2600 bei, sondern war einer der Hauptgründe für den Videospielcrash. Jahrzehntelang hielt sich das Gerücht, der Hersteller hätte tausende von nicht verkauften Modulen in der Wüste von New Mexico vergraben. Angeblich hatte Atari 12 Millionen »E.T.«-Module produziert und damit 2 Millionen mehr, als es Atari 2600-Konsolen gab! Die Atari-Bosse hofften, dass sich Spieler allein E.T.s wegen eine Atari 2600-Konsole zulegen würden. Stattdessen schickten wütende Spieler Atari zu Hunderten ihre »E.T.«-Module zurück. Doch worum geht es nun eigentlich im Spiel? Ziel ist es, E.T. beim Einsammeln von Teilen eines Telefons zu helfen, damit er »nach Hause telefonieren« kann. Das Einsammeln hat nicht nur wenig mit der Story des Films zu tun, sondern wird auch noch durch unbekannte Schauplätze, die ebenfalls nichts mit dem Film zu tun haben, und weitere fragwürdige Gameplay-Entscheidungen untermauert. Man flüchtet vor seltsam aussehenden Mantelträgern und fällt in diverse Gruben, um dort Teile des Telefons einzusammeln. Um aus einer Grube herauszukommen, muss E.T. seinen Hals recken, um dann ewig langsam nach oben zu schweben. Stimmt zudem das Timing nicht, fällt man wieder in die Grube zurück. Dann und wann findet sich dort eine vertrocknete Blume, die man wiederbeleben kann. Sinn macht das alles herzlich wenig. Hat man alle Teile des Telefons zusammen, wird man vom Mutterschiff abgeholt und das ganze eintönige Gameplay beginnt von vorn. Innerhalb von fünf Minuten kann man das Spiel durchspielen – wenn man es schafft, so lange die Nerven zu behalten.

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Klassische Hardware bei iFixit

Die Seite iFixit.com ist vielen sicher ein Begriff: Hier wird Hardware fein säuberlich zerlegt, fotografiert und dokumentiert. Damit kann jeder, der einen Schraubenzieher halten kann, selbst Hand anlegen, um ein eventuell auftretendes Problem zu „fixen“, einen Laptop aufzurüsten oder ein defektes Teil wechseln – und hinterher wieder alles zusammen bekommen. Seit kurzem liegen nun auch die ersten vier Retro-Konsolen als Zerlegeanleitung vor: Magnavox Odyssey 100, RCA Studio II, Atari 2600 und das Nintendo Famicom. Die Fotos sind, wie von iFixit gewohnt, von sehr guter Qualität und machen Lust auf mehr – auch, wenn man die Konsolen gar nicht selbst besitzt oder reparieren möchte.

RCA Studio II Teardown

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Kurz angespielt: Zaku

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Start von Ataris glücklosem Handheld Lynx erscheint ein neues Spiel. Und das setzt die Messlatte, was Hobbyentwickler für Retrosysteme leisten können, sehr hoch. Denn das Shoot’em-up „Zaku“ wirkt wie ein verloren geglaubter Originaltitel, dank bis in Detail nachempfundener Packung, einem 32-seitigem Handbuch und vor allem eines nachgegossenen Moduls.
Die gleiche Detailliebe macht sich im Spiel bemerkbar, das an den PC-Engine-Klassiker „Air Zonk“ erinnert. Das kecke Wesen Zaku ballert sich auf der Suche nach verlorenen Disketten durch fünf Welten mit 16 Levels, um sich gegen diebische Pinguine und anderes Getier zu messen. Mehrere Schußvarianten, Raketenstiefel, Heilbonus und drei Schwierigkeitsstufen helfen dabei. „Zaku“ kann für 36 Euro inklusive Versand von der Webseite des Verlegers bestellt werden.

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Fazit: Das originelle und liebevoll gemachte Actionspiel ist ein Glanzlicht für den Lynx.
System: Lynx
Entwickler: PenguiNet
Verleger: Super Fighter Team
Erscheinungsjahr: 2009
Webseite: www.zaku-lynx.com

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Print-Nostalgie

Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich in letzter Zeit leider keine Beiträge mehr schreiben. Hier jedoch mal wieder eine mehr oder weniger aktuelle „Hardcore-Nostalgie“ von mir. Die Argumentation ist sicherlich nicht wasserdicht, aber vielleicht ist der Text ein guter Ansatz für etwas Diskussion zum Thema.

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Atari-Party: Outline 2010

Für alle Atari-ST- und Atari-Falcon-Begeisterte findet kommendes Wochenende, vom 29. April bis 2. Mai, zum wiederholten Male die Outline-Party in Eindhoven, Niederlande statt. Geplant sind unter anderem folgende Wettbewerbe:

  • Atari ST Demo
  • Atari Falcon Demo
  • Atari ST 96k Intro
  • Atari Falcon 96k Intro
  • Atari 4k Intro
  • PC Demo
  • PC 64k
  • PC 4k
  • Realtime Wild Demo (für alle anderen Plattformen)

Weiterhin wird es Live-Musik-Events mit Stu Data, 303F und gwEm geben. Für Partystimmung ist also gesorgt.

Outline 2009

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Atari Flashback is back

Atari besinnt sich einmal mehr seiner Wurzeln. So wurde bereits das alte Logo wieder eingeführt und auf der hauseigenen Webseite können die alten Atari-Klassiker online gespielt werden. Nun soll auch die Flashback-2-Konsole in einer Neuauflage als Flashback 2+ erscheinen. Die Flashback-Konsole ist ein Nachbau des VCS (2600) mit zwei Controllern, bei dem 40 Spiele bereits enthalten sind: 3D Tic Tac Toe, Adventure, Adventure II, Aquaventure, Arcade Asteroids, Arcade Pong, Asteroids Deluxe, Battlezone, Centipede, Combat, Combat 2, Dodge‘m, Double Dunk, Fatal Run, Frog Pond, Hangman, Haunted House, Human Cannonball, Lunar Lander, Maze Craze, Millipede, Missile Command, Off the Wall, Outlaw, Quadrun, Radar Lock, Realsports Boxing, Realsports Soccer, Return to Haunted House, Saboteur, Save Mary, Secret Quest, Space Duel, Space War, Super Baseball, Super Football, Video Checkers, Video Chess, Yars’ Return, Yars’ Revenge.

Vorbesteller bekommen zusätzlich ein kostenloses T-Shirt.

Atari Flashback 2+

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RETRO-Lounge [49]:Atari Arcade

Etwas holprig präsentiert Atari sein Online-Arcade-Angebot, doch das schadet ja dem Spielvergnügen nicht. Tipp für die Mittagspause: Asteroids.

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Remake: Miner 2049er Again

Den 8-Bit-Klassiker „Miner 2049er“ von Bill Hogue aus dem Jahre 1982 (Atari 800), gibt es ab sofort in einer Neuauflage mit dem Titel „Miner 2049er Again“ für Windows zum kostenlosen Download. Das Remake mit seinem knuffigen Helden Bob bietet 20 Level.

Miner2049er_Again

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20 Jahre Atari Portfolio

1989 veröffentlichte Atari den ersten mehr oder weniger IBM-PC-kompatiblen Palmtop-Rechner „Portfolio“. Der von DIP in Guildford, Großbritannien entwickelte Portfolio besitzt einen NEC-V30-Prozessor (ein Intel-8088-Klon), je nach Modell 128 bis 512 kB RAM (es erschienen vier Versionen, die sich lediglich in der Größe des Arbeitsspeichers unterscheiden) und ein Microsoft-DOS-2.2-kompatibles Betriebssystem namens DIP-DOS, das wichtige Anwendungsprogramme wie eine Tabellenkalkulation, eine Adressverwaltung und ein Kalenderprogramm bereits mitbringt. Die für damalige Verhältnisse geringe Größe des Gerätes (so groß wie eine VHS-Kassette) ist gleichzeitig sein Nachteil: Das Display kann lediglich 40 mal 8 Zeichen und somit nur einen Teil der eigentlich von MS-DOS-Programmen genutzten Bildgröße darstellen. Gespeichert wird auf batteriegepufferten Speicherkarten, die zwischen 32 kB bis 128 kB fassen.

Atari Portfolio

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