Tag-Archiv — „Berlin“

Heute abend: Jazz im Computerspielemuseum Berlin

Noch nix vor? Dann wäre das doch vielleicht etwas:

Die Präsentation der ersten Folge der CSM-Klassikeredition verbinden die Initiatoren dieses Projekts heute Abend um 19.30 Uhr mit einem ganz besonderen Event-Highlight: dem Live-Konzert mit D‘Artagnan. Die fünf Musiker von D’Artagnan fügen traditionellen Jazz und klassische Computerspielmusik zu einer einmaligen und höchst tanzbaren Mischung zusammen. Das Erbe Django Reinhardts fortführend hat sich die Boygroup nach ihrem Debutalbum (2009) mit Standards und eigenen Kompositionen für 2011 ein neues Projekt vorgenommen: Melodien aus bekannten Computerspielen von den 1980er Jahren bis heute, arrangiert im typischen Retro-D‘Artagnan- Sound! Auftritte führten D’Artagnan bislang nach Deutschland und die Niederlande sowie regelmäßig zum Gypsy Jazz Festival nach Polen (Hörproben von D’Artagnan gibt es hier).

Mit der Edition, die das CSM im Rahmen des Konzertes vorstellen möchte, soll das traditionelle Format der Quellenedition auf den Bereich der Computerspiele angepaßt werden. Die erste Folge ist dem Zeitraum 1951 – 1972 gewidmet und beschreibt die Entwicklung von den ersten digitalen Spielen bis zu ihrer Kommerzialisierung. Neben Texten, Fotos und Videos sind auch historische Spielprogramme auf der digitalen Edition enthalten, so dass sich der User laut CSM ein authentisches Bild der Geschichte selbst erspielen kann. Die Konzeptentwicklung und Produktion der ersten Folge wurde vom Medienboard Berlin Brandenburg gefördert.

Eintritt:
Pay what you want (gilt bereits ab 19:00 Uhr auch für die Ausstellung)

Ort:
Computerspielemuseum, Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin

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RETRO-Usertreffen II – die Berliner Chance!

UPDATE (20.9.): Wir treffen uns am kommenden Samstag um 16 Uhr vorm Computerspielemuseum! Danach geht es in eine nahgelegene Pizzeria, so daß wir nach dem Zocken den Hunger stillen können. Wer sonst noch kreative Ideen hat – immer her damit!

Da das Usertreffen in Köln nicht zustande kam es in Köln nur Einzelgespräche gab, wird es Zeit für den Beweis, daß Berlin es besser kann! Also Leute: immer noch Interesse an einem Usertreffen II? Vorschlagen möchte ich den 24. September – den Ort müssen wir hier ausdiskutieren. Geht noch was am Wasser? Oder gibt es einen guten Restauranttipp? (Wer gleichzeitig zocken möchte, sollte am Wochenende davor lieber mit zur Monkey-Island-Revival-Party nach Hamburg kommen.)

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Lange Nacht der Museen: Musik im Computerspielemuseum

So schnell geht das: nun beteiligt sich das Berliner Computerspielemuseum schon zum zweiten Mal an der Langen Nacht der Museen (Samstag, 27. August) – und diesmal ist das Motto: Musik! Den Auftakt macht der Erich-Fried-Chor aus Berlin, der u.a. den Soundtrack des bekannten Computerspiels Civilization IV a capella darbieten wird. Im zweiten Teil des Abends lassen gwEm (London) (ab 20.30 Uhr) und MICROWAVE MASSACRE (Aachen, ab 24.00 Uhr) die alten 8-Bit-Zeiten der 1970er und 1980er Jahre in einem modernen Gewand wieder aufleben. Beide Gruppen benutzen dazu originale historische Videospielkonsolen und Heimcomputer als Instrumente. Zusätzlich gibt es den (nun nicht mehr so überraschenden) Überraschungsgast Stereoskop (Susana Egea und Alex Brujas aka DJ Lexvaz) aus Spanien (ab 22.30 Uhr). Das Elektropopduo wird exklusiv ihr aktuelles pre release „110011 – singles edition“ präsentieren.

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Computerspielemuseum Berlin … in Köln!

Vom 17.-21.8.2011 werden die Macher des Berliner Computerspielemuseums die Sonderausstellung „Spiel die Sieger. Die Preisträger des Deutschen Computerspielpreises und des Lara Awards 2011“ auf der Gamescom in Köln vorstellen. Wer Direktor Andreas Lange und sein Team besuchen möchte: Stand B041 in Halle 8. Lange steht am Freitag, den 19.8. von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Ausstellung persönlich für Gespräche zur Verfügung.

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Pressespiegel (19/1)

Natürlich drehte sich so kurz vor Redaktionsschluß (der Ausgabe 19, Anm.) alles um das neueröffnete Computerspielemuseum in Berlin. Ist es doch das Einzige seiner Art, nicht nur in Berlin, sondern weltweit. Und deshalb verwundert es auch nicht, daß gut 100 Berichte über die Eröffnung und die Ausstellung zu finden waren – viel zu viel, um hier erwähnt zu werden. Aber da wir uns auf unserer Website diesem Ereignis entsprechend gewidmet haben, verweisen wir an dieser Stelle einfach auf das Internet. Die Interviews kommen ja als Video auch viel besser rüber. Tipp: sucht mal in der Mediathek des ZDF.

Welcher Rechner steht im Computerspielemuseum auf einem besonderen Platz? Logisch: unser Brotkasten. Doch auch unabhängig von diesem Highlight waren die aktuellen News voll mit C64-Reminiszenzen wie zum Beispiel der Rückkehr des legendären Competition-Pro-Joysticks. In einer goldfarbenen (!) Neuauflage wird es den Klassiker für gut 25 Euro ab März wieder im Handel geben. Grund: auch dieser Gamertraum ist bereits seit unglaublichen 25 Jahren auf dem Markt. Man sollte sich allerdings beeilen: es werden nur 10.000 Stück hergestellt und der Ansturm auf die Geräte dürfte nicht gerade gering ausfallen. [LINK>571]

Um sich an solche Highlights zu erinnern, muß man allerdings dabei gewesen sein. Auch logisch, oder? Das dachte sich auch ein Journalist und präsentierte Kindern von heute die technischen Highlights von gestern, sprich: Gameboy, Disketten, Schallplatten und andere Retroobjekte. Das Ergebnis ist nicht nur brüllend komisch, sondern auch ein Lehrstück in Sachen IT-Archäologie. [LINK>572]

Bignside.de hat hingegen „Games that never were“ entdeckt und stellt erstaunt fest, wie schade es doch ist, daß manche Brotkastenspiele niemals Marktreife erlangt haben. Auch eine Art der kindlich-naiven Entdeckung von alten Dingen … [LINK>573]

Manche Spiele sollten besser niemals veröffentlicht werden, beispielsweise viele Fortsetzungen von unschlagbaren Klassikern. Daß die Fortsetzungsidee wie bei Film-Sequels nämlich meist in die Hose geht, sollte auch Gamedesignern inzwischen bekannt sein. Doch ab und zu versucht man es trotzdem: diesmal ist es eine inoffizielle Fortsetzung von „Giana Sisters“. Ja, richtig gelesen, es geht gleich ans Eingemachte, an einen der absoluten Oberklassiker, einen Titel vom Olymp der C64-Spiele. Der Name des „Nachfolgers“: Gianas Return. Von Bescheidenheit also keine Spur, doch ob der Mund tatsächlich zu voll genommen wurde, müßt ihr schon selbst entscheiden: [LINK>574] Ich halte mich da vornehm zurück.

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Wenn Computerspiele abhängig machen

Eine Informationsveranstaltung zum Thema Computerspiele- und Onlineabhängigkeit: Experten des Beratungsprojektes der Caritas-Suchtberatung „Lost in Space“ geben Auskunft, wie Abhängigkeit entsteht, woran man sie erkennen kann und welche Therapieangebote es gibt.

Weitere Infos: http://www.computersucht-berlin.de

Zeit: Dienstag, 7.6.2011, 18:00 bis 20:00
Ort: Computerspielemuseum, Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin (U5 Weberwiese)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Spiel die Sieger im Berliner Computerspielemuseum

Eine interaktive Sonderausstellung des Computerspielemuseums Berlin mit den diesjährigen Gewinnern des Deutschen Computerspielpreises und „LARA – Der Deutsche Games Award“ öffnet heute im Computerspielemuseum. Die Besucher haben in der Sonderausstellung die Gelegenheit, sich spielend selbst ein Bild über die besten Games aus dem Jahr 2010 zu machen. Dabei werden nicht nur die Gewinner aus den sechs Kategorien des Deutschen Computerspielpreises präsentiert, sondern zusätzlich auch die Gewinner von „LARA – Der Deutsche Games Award“, mit dem in vier Kategorien die besten internationalen Spiele in einer gemeinsamen Preisverleihung mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet werden. Die Ausstellung ist ab sofort für sechs Wochen zu den normalen Öffnungszeiten ohne zusätzlichen Eintritt zu erleben.

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A MAZE. Jump’n Run …

… ist eine international bekannte Clubnachtserie und diesmal die offizielle Abschlussparty der DGT 11 – 5. Deutsche Gamestage und der Quo Vadis in Berlin. In der Clubnacht „A MAZE. Jump’n Run“ soll die Verbindung von interaktiver Kunst und Musik spielerisch erprobt und erfahrbar gemacht werden. Eine Kombination aus Band-Auftritten, Live Acts und DJ-Sets auf der einen und interaktiven Installationen, spielerischen Visuals und computerspielbasierten Ausstellungsobjekten auf der anderen Seite sollen den Festraum zu einem umfassenden künstlerischen Erlebnis werden lassen. Die Architektur des Clubs wird in der Umsetzung aktiv eingebunden, so die Veranstalter. Mit ludischen Interfaces werden Räume telematisch miteinander verbunden, wodurch das computergestützte Spiel Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen anspornen kann. Experimentelle, spielerisch motivierte Auftritte von international bekannten Künstlern füllen zudem die Umgebung. Der Kommunikationsraum findet, so das Ziel, eine gemeinsame Sprache, die unabhängig von ortsgebundenen Barrieren funktioniert.

Veranstalter: A MAZE.
Datum: 4. Mai 2011
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn der Party: 22:00 Uhr
Ort: .HBC – Karl-Liebknecht-Str. 9
Eintrittspreis: 10 €

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Berlin: Internationales Sensible-Soccer-Turnier

Am 7. Mai 2011 findet ein internationales »Sensible World of Soccer«-Turnier in Berlin statt – veranstaltet von der Community von www.sensiblesoccer.de. Viele Spieler aus den Top-20 des Offline-Rankings (unter anderem aus Dänemark und Polen) haben sich angekündigt. Neben den zu gewinnenden Preisen wird Spaß und Adrenalin garantiert. Diese Veranstaltung wird eine Art Danksagung an die Fangemeinde zum zehnjährigen Jubiläum der mittlerweile 10 000 Mitglieder zählenden Community. Mit einer Amiga-Retro-Musik-Party wird der Tag abgerundet. Gäste und Zuschauer, sowie Amiga-Spieler und -Kenner, welche die Atmosphäre und das Retrofeeling wieder erfahren wollen, sind herzlich eingeladen.

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Computerspielemuseum: Crazy Machines

Das Berliner Computerspielemuseum bietet ab sofort eine neue Attraktion: Seit 2003 der erste Teil der mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichneten Serie „Crazy Machines“ herauskam, steht das Projekt für kreativen digitalen Bastelspaß. Die Spieler müssen vorgegebene Dinge zu einer Maschine zusammenbauen, wobei ein bestimmtes Ziel erfüllt werden muss. An vier spielbaren Exponaten kann der neueste Teil „Crazy Machines Elements“ ausprobiert werden. Und weil Basteln nicht nur virtuell Spass macht, können an einer weiteren Station Maschinen mit echten Bauteilen zusammengebaut und lustige Kettenreaktionen ausgelöst werden.

Die Ausstellung wurde am 23. März um 10 Uhr eröffnet und ist während der regulären Öffnungszeiten ohne zusätzlichen Eintritt noch bis zum 20. April dieses Jahres zu erleben.

Computerspielemuseum Berlin
Karl-Marx-Allee 93a
Berlin-Friedrichshain
(U-Bhf Weberwiese)

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