Tag-Archiv — „Computerspielemuseum“

Veranstaltung: Gamefest am Computerspielemuseum, 24-28. April 2013, Berlin

Bis inklusive Sonntag findet noch das Gamefest am Computerspielemuseum in Berlin statt. Die Tageskarte kostet 8,00 EUR.

Das Gamefest wird in Kooperation mit der Stiftung Digitale Spielekultur veranstaltet und vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.

gamefest-csm-2013

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Weihnachten im Computerspielemuseum

Weihnachten macht auch vor dem Berliner Computerspielemuseum nicht halt.

Stichwort: Raritäten

„Rechtzeitig zu einem weihnachtlichen Familienbesuch haben wir wieder spielbare Raritäten aus unserer Sammlung auf unsere Sonderausstellungsfläche geholt. Noch einmal Tetris oder Super Mario Land 2 auf dem GameBoy erleben – richtig, das war seinerzeit vor 23 Jahren. Oder – noch weiter zurück – auf dem Atari 7800 Dig-Dug spielen. Das alles wieder mit wechselnden Titeln und der play-next-week-Anzeige an den Spielstationen. Die jeweils angebotenen Titel können Sie auch auf unserer Homepage finden.“

Stichwort: Sonderausstellung

„Ausserdem möchten wir Sie auf eine weitere Sonderausstellung aufmerksam machen, in der das Computerspielemuseum erstmals selber Thema ist. Vom 10.12. – 21.12.2012 zeigt die Gamelounge in der e-LernBar der Berliner Stadtbibliothek eine kleine Ausstellung über die Anerkennung von Computerspielen als Kulturgut. Als weltweit erstes Computerspielemuseum ist dabei unsere Geschichte auch ein Teil des Bildes, wobei natürlich auch andere Ereignisse und Entwicklungen aufgeführt sind. Abgerundet wird die Ausstellung durch einige, teilweise auch spielbar angebotene, Highlights aus unserer Sammlung, wie die erste Heimvideospielkonsole Odyssey aus dem Jahr 1972. Die Ausstellung findet sich am Schlossplatz 6/7 (1. Hof), 10178 Berlin und ist geöffnet Mo – Fr 13:00 – 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.“

Stichwort: Weihnachtsbesuch

„Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr bieten wir auch dieses Jahr wieder umfangreiche Sonderöffnungszeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel an. Bei uns können Sie den heiligen Abend oder Ihre Sylvesterfeier mit einem Auftaktbesuch im Museum beginnen.

24. Dezember 2012: 10.00 – 17.00 Uhr
25. Dezember 2012: geschlossen
26. Dezember 2012: 10.00 – 20.00 Uhr
31. Dezember 2012: 10.00 – 17.00 Uhr
01. Januar 2013: 12.00 – 20.00 Uhr“

Ihr seht: die Herrschaften haben sich dort wieder Einiges ausgedacht, was einen Besuch sicherlich umso lohnenswerter machen dürfte.

(Mit Material des CSM Berlin)

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RETRO-Lounge [91]: Fotos aus dem Museum

Andreas Lange, Direktor des Computerspielemuseums, hat es sich nicht nehmen lassen, uns beim Zocken zu fotografieren. Okay, mich hat er beim Spielen mit dem Smartphone erwischt. Doch seht selbst. (Auf der Seite sind auch Fotos vom letzten Event mit Nicolas Gaume, ebenfalls sehr gut gelungen.)

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RETRO-Lounge [90]: Ein gelungener MIDI-Maze-Abend im Computerspielemuseum!

Das war definitiv eine runde Sache – und zwar nicht nur wegen der ringförmigen Vernetzung (haha), die Torsten Othmer mit seinen Ataris erstellt hat. Auch die Anwesenden haben mit viel Spaß am Gerät für einen lustigen Abend gesorgt, darunter auch Andreas Lange, Direktor des Museums. Vielen Dank dafür!

Atari-Sammlung

MIDI Maze (1)

MIDI Maze (1)

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Computerspielemuseum Berlin: Videospieleautomat zu gewinnen!

Das Berliner Computerspielemuseum (CSM) hat wieder mal etwas Spannendes für alle Gamingfans vorbereitet: „Am 6.12.2012 kommt mit „Ralph reicht’s“ ein Film in die Kinos, dessen Story eng mit der Videospielgeschichte der letzten Jahrzehnte verbunden ist. Denn der Held Ralph lebt in dem Videospieleautomaten „Fix-It Felix Jr.“ und spielt dort die Rolle des Bösewichts. Doch nach 30 Jahren hat er keine Lust mehr darauf. Um zu beweisen, dass er auch der Gute sein kann, bricht er aus seinem Videospiel aus und entert die anderen Videospielautomaten in der Spielhalle. Auf seiner
abenteuerlichen Reise begegnet er vielen anderen klassischen Videospielefiguren wie Bowser, Q*bert, den Geistern aus Pac Man, Sonic, Zangief aus Street Fighter und vielen mehr. Sogar die beiden Balken aus Pong haben einen Gastauftritt.

Warum erzählen wir das hier? Weil es den fiktiven „Fix-It Felix Jr.“-Automaten aus dem Spiel tatsächlich gibt und wir seit heute dank einer Kooperation mit Disney diesen exklusiven Automaten bei uns bis zum 10.12.2012 spielbar präsentieren. Doch das Beste ist, dass er sogar gewonnen werden kann. Im Rahmen eines großen Gewinnspiels kann der- oder diejenige, der/ die am 25.11.2012 14:00 Uhr den Highscore hält den Automaten mit nach Hause nehmen.

Um die lustige Highscorejagd auch praktikabel zu gestalten, haben wirein Sonderticket aufgelegt aufgelegt, mit dem man für 15 Euro bis zum Stichtag 25.11.2012 wiederholt Zugang in unserer Ausstellung und damit zum „Fix-It Felix Jr.“-Automaten erhält.

Über die genauen Teilnahmebedingungen können Sie sich hier informieren.“

(Mit Material vom Berliner CSM)

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Morgen im Computerspielemuseum: IN, OUT und THRU

Nicht vergessen: morgen gibts die MIDI-Maze-LAN-Party im CSM! Einfach vorbeikommen und mitspielen!

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Computerspielemuseum Berlin: Fotografen entdecken Computerspielewelten

Computerspielemuseumsdirektor Andreas Lange hat eine Empfehlung für euch:

„Eine bemerkenswerte Sonderausstellung im Computerspielemuseum Berlin zeigt mit den Werken des Franzosen Thibault Brunet faszinierende, so noch nie gesehene Bilder, die ausschließlich in Computerspielen entstanden sind und uns über die Natur unserer von elektronischen Medien durchdrungenen Realität neu nachdenken lassen.

Aus der klassischen Gamerperspektive betrachtet handelt es sich bei Brunets Fotos um etwas seit vielen Jahren bekanntes und millionenfach praktiziertes: das Anfertigen von Bildschirmfotos, sog. Screenshots, das meist unter Zuhilfenahme von kostenlosen kleinen Programmen oder einer bereits im Computerspiel implementierten Funktion von den Spielern selbst zwecks Dokumentation von besonders gelungen Aktionen, spektakulären Endgegnern oder auch ganz trivial zur Anfertigung einer Spielanleitung mit einem Tastendruck bewerkstelligt wird. Und doch handelt es sich bei Brunets Fotos um nichts anderes als einen deutlichen Hinweis auf einen grundlegenden Wandel in unserer Weltwahrnehmung. Ist seine Motivation doch eine andere als die der bisherigen Gamerfotografen. Brunet Motivation ist die der Fotografen jeher. Er will Realität dokumentieren und kommentieren, in dem er sie in Bildern verdichtet. Und gerade in diesem klassischen Ansatz liegt das Element des Neuen, wenn es auf digital gestützte Welten angewendet wird. Zeigen Brunets Werke doch eindrücklich, dass die Computerspielewelten keineswegs nur künstlich sind. Im Gegenteil machen sie den Betrachter darauf aufmerksam, dass sich unser Leben bereits jetzt schon zu großen Teilen in virtuellen, IT-gestützten Welten abspielt.

Die Untersuchung dieses Prozesses ist auch das Leitthema des 5. Europäische Monat der Fotografie Berlin, der die Ausstellung veranstaltet und dieses Jahr den Titel distURBANces – Can Fiction Beat Reality? trägt. Mit einem vielfältigen Ausstellungsprogramm werden “die Veränderungen in der fotografischen und künstlerischen Praxis fokussiert, die die stetige Verschränkung der physisch erfahrbaren Nahwelten mit den digitalisierten Fernwelten angesichts der Globalisierung und einer ungekannten Dominanz des Visuellen erfahren” [Ausstellunskatalog].

Dass dabei die digitalisierten Spielwelten in der von Katia Reich kuratierten Ausstellung erstmals ins Zentrum rücken ist nur konsequent, waren doch die Games schon immer Vorreiter in der massenkompatiblen Ausgestaltung der virtuellen Bereiche unserer Umwelt. In-Game-Fotografie, wie das Genre bereits genannt wird, wird von einer zunehmenden Anzahl von Fotografen betrieben. Oft handelt es sich dabei um jüngere Künstler, die wie Brunet (*1982) mit Computerspielen aufgewachsen sind und sich darin bestens auskennen. So ist Brunets Wahl, das Computerspiel Grand Theft Auto (GTA): Vice City (Rockstar Games, 2002) für eine seiner im Computerspielemuseum gezeigten Serien zu benutzen nur konsequent. Ist doch gerade die GTA Serie dafür bekannt, dass die Spieler sich jenseits der vom Spiel angebotenen Aufträge sich frei in der mit viel Liebe zum Detail gestalteten Welt bewegen und diese einfach nur entdecken können. Dabei konzentriert sich Brunet in dieser Serie eher auf nebensächliche, melancholische Motive, die im deutlichen Kontrast zu der offiziellen gewalthaltigen Spielhandlung stehen. In einer anderen ausgestellten Bildserie portraitiert er in klassischer Weise Soldaten und gibt ihnen so ein realistisches Aussehen, obwohl deren Existenzgrundlage ausschließlich in den Programmstrukturen des bekannten Computerspiels Call of Duty: Modern Warfare 2 (Infinity Ward, 2009) liegt. Gerade in diesen Gegensätzen liegt der Reiz und auch die Poesie von Bruntes Werken. Lässt man sich darauf ein, kann man den Wandel, dem unser Leben durch die Digitalisierung unterworfen ist, aus einer neuen Perspektive verstehen lernen und intuitiv nachspüren.

Die Ausstellung findet vom 18.10. – 26.11.2012 im Computerspielemuseum Berlin statt.“

Computerspielemuseum, Karl-Marx-Allee 93a, D-10243 Berlin
Öffnungszeit: täglich 10-20 Uhr, außer dienstags

Der Eintritt in die Sonderausstellung ist im Eintrittspreis des Computerspielemuseums enthalten

Tel: +49 30 6098 8577
email: service@computerspielemuseum.de
Web: www.computerspielemuseum.de
Facebook: www.facebook.com/Computerspielemuseum
Twitter: twitter.com/CSM_Berlin

Vernissage: 17.10.2012 18:00 Uhr

Führung und Gespräch mit dem Künstler Thibault Brunet sowie dem Kurator des Computerspielemuseums Andreas Lange: Sa, 20.10.2012 15:00 Uhr

Katalog: Kulturprojekte Berlin for European Month of Photography (Hg. / ed.): distURBANces: Can Fiction Beat Reality? Mit Beiträgen von / with essays by Gunda Achleiter, Berthold Ecker, Paul di Felice, Vasja Nagy, Petra Noll, Katia Reich, Kolja Reichert, Rolf Sachsse, Gabrilla Uhl; English, 100 S./p., Berlin 2012

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Retro-Werkstatt im Berliner Computerspielemuseum: diesmal mit dem C64!

Das nächste Wochenende bietet für viele (Berliner) Retrofans ein ganz besonderes Highlight: das Computerspielemuseum bietet am 6. und 7. Oktober die CSM-Retro-Werkstatt, welche sich diesmal voll und ganz dem legendären Brotkasten widmet. Die Jungs vom Berlin C64 Club stehen allen Gästen Rede und Antwort und bieten zahlreiche Maschinen live vor Ort zum Ausprobieren an.

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Playpublik Festival in Berlin: Spielen in der (nicht)digitalen Öffentlichkeit

Das Berliner Computerspielemuseum lädt ein:

Auf der technischen Grundlage von Smartphones und unter dem Label Gamification erobern Games zunehmend auch den öffentlichen Raum. Daher freuen wir uns besonders, dass vom 9. bis 12. August 2012 im und rund um das Computerspielemuseum das Playpublik Festival stattfindet. Das von Invisible Playground kuratierte Festival präsentiert digitale und nichtdigitale Spiele, die von einigen der wagemutigsten Designer, Künstler und Mitglieder der internationalen Street Games-Community rund um Zentren wie Come Out and Play (NY) und Hide & Seek (London) entwickelt wurden. Besucher schwärmen vom Museum aus in die Spielfelder der Umgebung aus – in den Stadtraum ebenso wie in digitale Welten. Die Spiele variieren von 1-100 Minuten, von 1-100 Spielern. Sie nutzen die neuesten Gadgets und Infrastrukturen ebenso wie altbekannte Materialien aus Kindertagen: Kreide, Luftballons, Körper in der Stadt. Talks, Gesprächsrunden und Workshops begleiten und kontextualisieren die Spiele. Mit Gästen aus Kunst, Wissenschaft, Technologie und Design werden die sechs Themenfelder des Festivals vertieft: Überwachung und Privatsphäre, Kritik und Protest, Utopie und Ökonomie, Fiktion und Geschichte, Bewegung und Architektur, Urban Hacking und Do-It-Yourself. Folgende Festival-Teilnehmer stehen bislang fest (t.b.c.):

- and-or (Schweiz)
- Duncan Speakman (UK)
- Florian Rivière (Frankreich)
- Hide & Seek (UK)
- Nathalie Pozzi & Eric Zimmerman (USA)
- Michael Straeubig (Deutschland)

Im Vorfeld des Festivals findet vom 27.-29. Juli das Playpublik Camp statt. Hier werden Spiele des Festivalprogramms gemeinsam an die Umgebung des Computerspielemuseums angepasst oder neu entwickelt. Jeder kann mitmachen und lernen, wie man selbst Spiele für urbane Räume entwickelt, testet und für andere verfügbar macht.

Teilnahmebedingungen:

Playpublik Festival (9.-12.8.2012):

Tages-Kombi-Ticket (inkl. Eintritt in die Dauerausstellung): 8,00 €
Festivalpass-Kombi-Ticket: (inkl. Eintritt in die Dauerausstellung): 16,00 €
Die Tickets können an der CSM Kasse erworben werden.

Playpublik Camp (27.-29.7.2012):

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind limitiert. Anmeldungen und weitere Rückfragen können über playpublik@invisibleplayground.com direkt beim Veranstalter getätigt werden.

Weitere Informationen zu Playpublik finden Sie hier.

Das Playpublik Festival wird kuratiert von Invisible Playground, produziert von Kulturkontakte e.V. und gefödert durch die Kulturstiftung des Bundes, die Einstein Stiftung Berlin, die Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften der Universität der Künste Berlin, die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika und dem British Council. Infos & Austragung: CSM Berlin

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Berliner Retro-Woche: ansehen, programmieren, feiern!

Diese Woche ist eine echte RETRO-Woche: zuerst geht es am Donnerstag weiter mit Stefan Höltgens wunderbarem Assember-Kurs in der HU, dann folgt direkt im Anschluß im Computerspielemuseum die Aufführung des Dokumentarfilms „8-Bit Generation. Playing the Revolution“ und am Tag darauf gibt es das inzwischen fünfte RETRO-Usertreffen, ebenfalls im Signallabor der HU. Es geht also nicht nur ums Wetter, wenn wir sagen: Zieht euch warm an!

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