Tag-Archiv — „DOS“

Neues MS-DOS Spiel: Linux Tycoon

MS-DOS ist ein System welches kaum noch aktiv genutzt wird. So ist es verwunderlich, dass es noch immer Personen gibt, die Spiele genau für diese Plattform portieren. So geschehen mit dem Linux Spiel Linux Tycoon.

Linux Tycoon (DOS) (Ingame)

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HiRes-Bilder auf Schneider EuroPC

Einen kleinen Blogbeitrag zum Thema Scrolling übergroßer HiRes-Bilder auf dem Schneider EuroPC gibt es hier in meinem Blog, sogar mit Videobeweis. Vielleicht interessiert es jemanden.

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MegaMan X für DOS

Eine kleine Ergänzung zum Mega-Man-Artikel in der aktuellen Ausgabe der Retro: der Artikel spricht natürlich hauptsächlich von den Konsolenversionen und bezeichnet  die älteren DOS bzw. PC-Versionen nur kurz als wenig gelungen.  Unerwähnt  bleibt jedoch die wohl 1:1 umgesetzte DOS-Version von MegaMan X aus dem Jahr 1995. Oder gab es diese niemals als Vollversion? Ich kenne sie zugegeben auch nur als spielbare Demo, welche selbst auf älteren SX-386ern  gut lauffähig ist (was für ein DOS-Spiel von 1995 ja leider nicht die Regel ist).

Den Downloadlink der 1-Level-Demoversion gibt es hier.

Rein aus Interesse: kann jemand bestätigen, daß es dieses Spiel auch als DOS-Vollversion zu kaufen gab?

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Kickstarter Projekt: Jetpack 2

Erinnert Ihr euch an Jetpack von Software Creations? Das 1993′er DOS Spiel bekommt, sofern die Kickstarter Geldsammelaktion erfolgreich wird, ein offizielles Sequel. Programmiert wird das ganze selbstverständlich vom ursprünglichen Coder Adam Pedersen.

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Zwei kleine 386er-Projekte

Zwei kleine 386er-Projekte von mir aus der letzten Zeit:

Ein Problem, das mich zur Zeit beschäftigt, ist die Möglichkeit (oder Unmöglichkeit?) mit dem 386SX25 auch MP3s abzuspielen. Gut, das gleichzeitige Dekodieren und Abspielen ist wohl prinzipiell nicht möglich. Das ist ein viel zu hoher Rechenaufwand, der selbst einem Mittelklasse-486er merklich an die Substanz geht.

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rim 128byte DOS-Intro

rim von frag ist eine ausführbare DOS Datei die einen wundervollen grafischen Effekt zeigt, welcher lediglich 128 byte groß ist. x86 Assembler-Freaks werden mit Freude feststellen, dass der Quellecode ebenfalls im Archiv vorhanden ist.

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386SX – Desktop und Speichernutzung

Eine weitere nette Windows-3.11-Installation vom 386SX25 (sagt mir Bescheid, falls das Thema langweilig wird ;-)). Das ist etwas für Leute, denen 256 Farben noch zuviel sind, das dürften nämlich noch deutlich weniger sein. In dieser Konfiguration passt es auch physikalisch in 6 MB Speicher bzw. startet ohne Auslagerung in ca. 14 Sekunden.

Um der Diskussion mit der Speichernutzung von Windows 3.11 noch etwas hinzuzufügen: auf einem 386SX kann Windows wohl wirklich nur 16 MB ansprechen, da der Prozessor hardwareseitig „nur“ 24 Adressleitungen hat. Ein Klick auf die erweiterten 386er-Funktionen in der Systemsteuerung bringt hier auch die Meldung, dass Leitungen nicht initialisiert werden konnten. Dies kann sich eigentlich nur auf die acht fehlenden Adressleitungen zwischen 386SX und 386DX-Prozessor beziehen. WfW 3.11 funktioniert aber dennoch problemlos im erweiterten Modus, wobei auch echte Win32s-Anwendungen wie IrfanView starten und funktionieren.

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„Vegi“ für DOS und XT

Beim Durchstöbern der DD-Disketten für meinen Schneider EuroPC bin ich über ein recht nettes Monochrom-Spiel gestolpert: „Vegi“, eine gute Kombination aus Snakes und Denkspiel. Sehr schön programmiert läuft es sowohl mit (nicht mal) 10 Mhz auf dem XT, als auch auf jedem 486er in VGA in der gleichen Geschwindigkeit. Auch die monochrome Grafik weiß zu gefallen und nutzt die HGC-Auflösung sehr schön aus (sorry für das arg unscharfe Bildschirmfoto oben, es sieht eigentlich besser aus). Mit Baujahr 1992 dürfte es auch mit eines der letzten Spiele mit Hercules-Modus sein. Obwohl das Spiel damals als Shareware vertrieben wurde (der Diskette nach habe ich es aus einem Shareware-Automaten im Buchladen gezogen) konnte ich leider keinen aktuellen Download-Link finden. Falls jemand einen legalen weiß, bitte im Kommentarbereich posten.

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Monochrome XT-Kunst

Dieses Wochenende hatte ich mich wieder verstärkt mit meinem guten alten Schneider EuroPC beschäftigt. Der ist trotz (oder gerade wegen) aller Schwächen im Grunde eigentlich ein sehr elegantes System. Setzten Atari und Commodore im Bezug auf IBM-Kompatibilität auf aufwendige Sidecar-Lösungen, steckten die Leute von Schneider 1988/89 einfach ein Board mit Intel-Prozessor in ein nett designtes Homecomputergehäuse, inklusive fest eingebautem 3,5″-Laufwerk für 720 KB und optionaler 20-MB-Festplatte extern.

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CF-Impressionen

Hier noch ein Beitrag aus meinem Blog zum Thema Computer-Flohmarkt. Man verzeihe mir die dezent kritische Anmerkung in Richtung Retro-Magazin ;-):

Ein interessanter Neuzugang in meinem Zeitschriftenfundus waren dieser Tage zahlreiche Ausgaben des Computer-Flohmarkts aus der ersten Hälfte der 90er Jahre. Gerade aus dieser Umbruchsphase zeigt das Lesen des CF vielleicht noch deutlicher die soziokulturellen Tendenzen im technologischen Umfeld, die schließlich zur Mentalität des 21. Jahrhunderts geführt haben.

Dabei ist der generelle Ton in den frühen Jahren durchaus noch vielfältig. Auch in den PC- und DOS-Rubriken ist im Grunde noch häufiger die Meinung vorhanden, daß z.B. gerade 286er und 386er und deren Leistungen und treue Anwender Respekt verdienen. So fällt auch gerne mal der Satz „Es zählt nicht, was man hat, sondern, was man daraus macht…“. Der Geist des CF ist zu jener Zeit noch eher mit dem der klassischen GO64 vergleichbar: „Computer creativity is for you and me, not for the fu**ing (Wintel) industry …“. Aber der CF ist nun seit vielen Jahren tot und die GO64 vermarktet sich heute als trendgerechtes Retro-Magazin.

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