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Video: Dad Plays Atari E.T. the Extra-Terrestrial

Dad doesn’t like the Grand Theft Auto games the kids are playing, so he breaks out the old Atari 2600 and E.T. the Extra-Terrestrial.

Kommentar am Sonntag: E.T.

Stefan Höltgen, seines Zeichens Retro-Chefredakteur, zum Atari VCS E.T. the Extra-Terrestrial Fundus auf einer Müllhalde in New Mexico:

Stimmt, jetzt gibt es zwei Sorten von „E.T.“-Steckmodulen: Die normalen und die aus dem Sand. Letztere werden immense eBay-Auktionspreise erzielen und zu begehrten Sammlerstücken von Snobs, die nichts mit Computern zu tun haben, aber noch ein Plätzchen in ihrer „Apple I“-Vitrine zu vergeben haben. Und dann kommen die Fakes und die Module, die künstlich amogordisiert wurden, die Echtheitszertifikate, die offiziellen Sigel, die Listen mit exkludierenden und inkludierenden Seriennummern.

Der Mythos ist gerettet!

Wie liegt eure Sicht der Dinge?

„Retromüll“ ausgraben und Spass dabei!

NTgamer berichteten letzte Woche über die Suche nach dem heilgen Gral den mysteriös vergrabenen E.T.-Cartridges für den Atari VCS auf der Alamogordo Müllkippe in New Mexico. Vielleicht möchte ja jemand dabei sein?

Memories in 8Bit: Paranormale E.T.ivitäten

Paranormale E.T.ivitäten präsentiert von Memories in 8Bit. Es geht um die Aufarbeitung zu „Fakten“ des Atari VCS Spiels „E.T.„.

Wer das Video gerne in Englisch hätte, wird hier fündig.

Friedhof der Kuschelcartridges

Jeder Atari-Fan hat davon bereits gehört. Das Atari VCS Spiel E.T. war ein wahrer Flop und Atari lies massig Cartridges vergraben. Nun möchte ein U.S. amerikanisches Team dem näher auf den Grund gehen und hat sich Film- sowie Ausgrabungsrechte besorgt. Man darf gespannt sein… Mythos, oder Wahrheit?

Quelle: http://www.gamestar.de/news/branche/3012790/atari.html

Kurz angespielt: E.T. the Extra-Terrestrial

Zu Spielbergs Filmklassiker und Kassenhit von 1982 durfte eine Spielumsetzung natürlich nicht fehlen. Doch weil man das Spiel unbedingt zum Weihnachtsgeschäft fertig haben musste, mangelte es den Programmierern erheblich an Entwicklungszeit. Man hatte sage und schreibe nur 6 Wochen Zeit, um »E.T.« zu produzieren – viel zu wenig, um ein halbwegs vernünftiges Spiel zu erschaffen. So wurde »E.T.« für das Atari 2600 zu einem der berüchtigtsten Spiele überhaupt.

Und darüber hinaus trug es für viele nicht nur zum Untergang des Atari 2600 bei, sondern war einer der Hauptgründe für den Videospielcrash. Jahrzehntelang hielt sich das Gerücht, der Hersteller hätte tausende von nicht verkauften Modulen in der Wüste von New Mexico vergraben. Angeblich hatte Atari 12 Millionen »E.T.«-Module produziert und damit 2 Millionen mehr, als es Atari 2600-Konsolen gab! Die Atari-Bosse hofften, dass sich Spieler allein E.T.s wegen eine Atari 2600-Konsole zulegen würden. Stattdessen schickten wütende Spieler Atari zu Hunderten ihre »E.T.«-Module zurück. Doch worum geht es nun eigentlich im Spiel? Ziel ist es, E.T. beim Einsammeln von Teilen eines Telefons zu helfen, damit er »nach Hause telefonieren« kann. Das Einsammeln hat nicht nur wenig mit der Story des Films zu tun, sondern wird auch noch durch unbekannte Schauplätze, die ebenfalls nichts mit dem Film zu tun haben, und weitere fragwürdige Gameplay-Entscheidungen untermauert. Man flüchtet vor seltsam aussehenden Mantelträgern und fällt in diverse Gruben, um dort Teile des Telefons einzusammeln. Um aus einer Grube herauszukommen, muss E.T. seinen Hals recken, um dann ewig langsam nach oben zu schweben. Stimmt zudem das Timing nicht, fällt man wieder in die Grube zurück. Dann und wann findet sich dort eine vertrocknete Blume, die man wiederbeleben kann. Sinn macht das alles herzlich wenig. Hat man alle Teile des Telefons zusammen, wird man vom Mutterschiff abgeholt und das ganze eintönige Gameplay beginnt von vorn. Innerhalb von fünf Minuten kann man das Spiel durchspielen – wenn man es schafft, so lange die Nerven zu behalten. Kurz angespielt: E.T. the Extra-Terrestrial weiterlesen