Natürlich: Tron. In den 80ern ein Hit. Genauer gesagt: 1982. Ein Superjahr, wie wir wissen, denn …
Ein Computer namens Commodore C64 wird vorgestellt und wird für Heimanwender mit seinen 64 Kilobyte Speicher das Optimum an Computer, das man sein Eigen nennen kann. Futuristische Visionen gibt es damals wie heute, aber so etwas wie das Internet kann man sich noch lange nicht vorstellen. Und, in diesem Jahr erscheint der Spielfilm Tron in den Kinos. Er soll stilbildend für viele, ihm folgende Science-Fiction-Filme werden und auch erstmals vollständig im Computer generierte Welten zeigen. Ein Meilenstein.
(Quelle: n-tv)
Nach 30 Jahren gibt es also eine Fortsetzung. Da hat der Film dem C64 etwas voraus …
(Disclaimer: Dieser kurze Text wurde nicht aufgrund der faszinierenden Feststellung einer Fortsetzung von Tron erstellt, denn der dazugehörige Kino-Trailer lief bereits dermaßen oft in den letzten Monaten, daß inzwischen wohl jeder Cineast von der Existenz dieses Films wissen dürfte. Nein, hier geht es – wie so oft – vor allem um den C64. Nicht mehr und nicht weniger.)
Natürlich: Tron. In den 80ern ein Hit. Genauer gesagt: 1982. Ein Superjahr, wie wir wissen, denn ...
Ein Computer namens Commodore C64 wird vorgestellt und wird für Heimanwender mit seinen 64 Kilobyte Speicher das Optimum an Computer, das man sein Eigen nennen kann. Futuristische Visionen gibt es damals wie heute, aber so etwas wie das Internet kann man sich noch lange nicht vorstellen. Und, in diesem Jahr erscheint der Spielfilm Tron in den Kinos. Er soll stilbildend für viele, ihm folgende Science-Fiction-Filme werden und auch erstmals vollständig im Computer generierte Welten zeigen. Ein Meilenstein.
(Quelle: n-tv)
Nach 30 Jahren gibt es also eine Fortsetzung. Da hat der Film dem C64 etwas voraus ...
(Disclaimer: Dieser kurze Text wurde nicht aufgrund der faszinierenden Feststellung einer Fortsetzung von Tron erstellt, denn der dazugehörige Kino-Trailer lief bereits dermaßen oft in den letzten Monaten, daß inzwischen wohl jeder Cineast von der Existenz dieses Films wissen dürfte. Nein, hier geht es - wie so oft - vor allem um den C64. Nicht mehr und nicht weniger.)
Am 30. September startet die verrückte Zeitreise-Komödie „Hot Tub Time Machine“ in den Kinos. Darin reisen der kürzlich von seiner Freundin abgeschossene Adam (John Cusack), Partylöwe Lou (Rob Corddry), Pantoffelheld Nick (Craig Robinson) und der Videospiel-Junkie Jacob (Clark Duke) nach einer durchzechten Nacht an ihrer alten Party-Location mittels eines Whirlpools (!) ins Jahr 1986 zurück. Und so können die vier von ihrem Erwachsenenleben gelangweilten Freunde die guten alten 80er Jahre noch einmal aufleben lassen.

Passend zum Film verlosen wir mit unserem Parter u. a. einen 30-Euro-Gutschein für den Retro-Shop von Crazy-Online.de, bei dem es kultige Retroshirts und Taschen zu erwerben gibt. Außerdem gibt es Freikarten für den Film, den Soundtrack, eine coole Tasche sowie Poster zu gewinnen! Das Motto lautet: „Wie gut kennst du die 80er?“. Einfach die Antwortbuchstaben zu den unten stehenden Fragen (zusammen mit eurem Namen und Adresse) per Mail an gewinnspiel@retromagazin.eu schicken und Daumen drücken! Einsendeschluss ist der 11.10. 2010, 24:00 Uhr. Der Rechtsweg ist wie üblich ausgeschlossen.
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[caption id="attachment_5432" align="aligncenter" width="443" caption="Szene aus Hot Tub Time Machine"][/caption]
Am 30. September startet die verrückte Zeitreise-Komödie "Hot Tub Time Machine" in den Kinos. Darin reisen der kürzlich von seiner Freundin abgeschossene Adam (John Cusack), Partylöwe Lou (Rob Corddry), Pantoffelheld Nick (Craig Robinson) und der Videospiel-Junkie Jacob (Clark Duke) nach einer durchzechten Nacht an ihrer alten Party-Location mittels eines Whirlpools (!) ins Jahr 1986 zurück. Und so können die vier von ihrem Erwachsenenleben gelangweilten Freunde die guten alten 80er Jahre noch einmal aufleben lassen.
Passend zum Film verlosen wir mit unserem Parter u. a. einen 30-Euro-Gutschein für den Retro-Shop von Crazy-Online.de, bei dem es kultige Retroshirts und Taschen zu erwerben gibt. Außerdem gibt es Freikarten für den Film, den Soundtrack, eine coole Tasche sowie Poster zu gewinnen! Das Motto lautet: "Wie gut kennst du die 80er?". Einfach die Antwortbuchstaben zu den unten stehenden Fragen (zusammen mit eurem Namen und Adresse) per Mail an gewinnspiel@retromagazin.eu schicken und Daumen drücken! Einsendeschluss ist der 11.10. 2010, 24:00 Uhr. Der Rechtsweg ist wie üblich ausgeschlossen.
Frage 1: Welcher Sci-Fi-Kulthit des "Avatar"-Regisseurs James Cameron hatte im Sommer 1986 seine Premiere?
a) Blade Runner
b) Aliens - Die Rückkehr
c) Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Frage 2: Welches berühmte Jump’n’Run feiert gerade seinen 25. Geburtstag?
a) Ratchet & Clank
b) The Great Giana Sisters
c) Super Mario Bros.
Frage 3: Welcher Heimcomputer wurde im Mai 1986 in der Frankfurter Oper vorgestellt?
a) Amiga 1000
b) C64
c) Apple Mac
Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!
Der von Millionen Fans geliebte C64 war und ist ein beliebtes Accessoire in Kino- und Fernsehfilmen sowie Serien. Zahlreiche Produktionen haben sich mit dem Brotkasten und seinen Ablegern geschmückt und tun es noch heute – auch wenn das für Außenstehende vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam anmuten mag, denn der Jüngste ist der 64er ja bekanntlich nicht mehr. Aber er zieht auch heute noch mit Leichtigkeit die Aufmerksamkeit auf sich – sonst würden Sie diese Zeilen hier vermutlich nicht lesen – und wird deshalb gerne und überraschend häufig eingesetzt. Aus diesem Grunde ist eine gelungene Übersicht über all die Filme und Produktionen, in denen der C64 eine (Haupt-)Rolle spielt, eine willkommene Angelegenheit – hier ist sie: Starring The Computer! Mit Screenshots, Bewertungen und Kommentaren zu den einzelnen Einsätzen des 64ers – und zahlloser weiterer Systeme. Wer hier nicht fündig wird, ist aufgerufen, seinen Teil zum Gesamtprojekt beizutragen.
Der von Millionen Fans geliebte C64 war und ist ein beliebtes Accessoire in Kino- und Fernsehfilmen sowie Serien. Zahlreiche Produktionen haben sich mit dem Brotkasten und seinen Ablegern geschmückt und tun es noch heute - auch wenn das für Außenstehende vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam anmuten mag, denn der Jüngste ist der 64er ja bekanntlich nicht mehr. Aber er zieht auch heute noch mit Leichtigkeit die Aufmerksamkeit auf sich - sonst würden Sie diese Zeilen hier vermutlich nicht lesen - und wird deshalb gerne und überraschend häufig eingesetzt. Aus diesem Grunde ist eine gelungene Übersicht über all die Filme und Produktionen, in denen der C64 eine (Haupt-)Rolle spielt, eine willkommene Angelegenheit - hier ist sie: Starring The Computer! Mit Screenshots, Bewertungen und Kommentaren zu den einzelnen Einsätzen des 64ers - und zahlloser weiterer Systeme. Wer hier nicht fündig wird, ist aufgerufen, seinen Teil zum Gesamtprojekt beizutragen.
Die Elektropop-Band „Welle: Erdball“ ist dem einen oder anderen Retro-Fan sicherlich bekannt. Seit 1990 macht sie Musik, die sich irgendwo zwischen Kraftwerk, Krautrock und der Neuen Deutschen Welle ansiedeln ließe, jedoch mit einer ganz eigenen Note – und mit einem ganz besonderen Instrument: Einem Commodore C64. Auf der Wikipedia-Seite wird der C64 als drittes festes Bandmitglied geführt und auf den Konzerten gibt wird regelmäßig ein „Brotkasten“ ins Publikum verschenkt. „Welle: Erdball“ ist also sehr um die Retro-Kultur bemüht. Das zeigen sie jetzt auch in ihrem ersten Spielfilm „Operation: Zeitsturm“.
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[caption id="attachment_4729" align="alignright" width="140" caption="Welle:Erdball – Zeitsturm"][/caption]
Die Elektropop-Band "Welle: Erdball" ist dem einen oder anderen Retro-Fan sicherlich bekannt. Seit 1990 macht sie Musik, die sich irgendwo zwischen Kraftwerk, Krautrock und der Neuen Deutschen Welle ansiedeln ließe, jedoch mit einer ganz eigenen Note - und mit einem ganz besonderen Instrument: Einem Commodore C64. Auf der Wikipedia-Seite wird der C64 als drittes festes Bandmitglied geführt und auf den Konzerten gibt wird regelmäßig ein "Brotkasten" ins Publikum verschenkt. "Welle: Erdball" ist also sehr um die Retro-Kultur bemüht. Das zeigen sie jetzt auch in ihrem ersten Spielfilm "Operation: Zeitsturm".
Dabei handelt es sich um einen Zeitreisefilm: Zwei junge Männer (die Band-Köpfe A.l.f. und Honey – letzterer ist auch Regisseur, Cutter, Kameramann und Drehbuchautor des Films) finden auf dem Dachboden ein altes Tagebuch aus der Nazizeit. Darin wird der Bau einer Zeitmaschine beschrieben. Sie suchen den Ort, an dem das abgebrochene Zeitreiseexperiment stattgefunden hat und rekonstruieren das Gerät. Zur Steuerung verwenden sie natürlich einen C64 (ein PC ist ihnen zu unsicher). Kommuniziert wird mit einem Atari Portfolio und auch sonst stehen zahlreiche Homecomputer im Bild herum (etwa auf besagtem Dachboden). Eine ausführliche Kritik zur DVD habe ich in meinem Filmmagazin veröffentlicht. Hier ein paar Bilder aus dem Film:
[caption id="attachment_4719" align="aligncenter" width="443" caption="Szene aus Welle:Erdball – Zeitsturm"][/caption]
[caption id="attachment_4721" align="aligncenter" width="443" caption="Szene aus Welle:Erdball – Zeitsturm"][/caption]
[caption id="attachment_4720" align="aligncenter" width="443" caption="Szene aus Welle:Erdball – Zeitsturm"][/caption]
Die DVD lege ich jedem ans Herz, der die Band mag (die Filmmusik ist natürlich von "Welle: Erdball") und der sich gern 90 Minuten lang der charmanten Frage hingeben möchte, was wohl wäre, wenn Hitler den C64 schon gehabt hätte. Die Limited Edition der DVD enthält neben dem Film eine Bonus-DVD mit umfangreichen Zusatzmaterial und eine Audio-CD mit dem Soundtrack des Films. Sie kostet 19,90 Euro (bei Amazon).
Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage von "Welle: Erdball". Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0L1pVYbTDZI[/youtube]
Viele Filesharer zweifeln schon lange an den beinahe mantraartig kommunizierten, teilweise verdächtig hohen Umsatzzahlen, die ihnen vor allem Musik- und Film-Industrie immer wieder vorlegen, um zu beweisen, daß Filesharing eine entsprechende Bedrohung ihres Geschäfts ist. Nun zweifelt auch eine US-Behörde, der amerikanische Rechnungshof:
„Den Einwänden der Kritiker schließt sich nun auch der amerikanische Rechnungshof an. Er könne keine solide Basis für die Zahlen der Branche finden, heißt es in einem aktuellen Bericht der US-Regierung. Im Übrigen müssten die Versuche, die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen zu bemessen, als „schwierig, wenn nicht gar unmöglich“ bezeichnet werden. (…) Kurz: Die Angaben der Branche entbehren jeglicher Grundlage.“
(Quelle: ZEIT ONLINE)
Viele Filesharer zweifeln schon lange an den beinahe mantraartig kommunizierten, teilweise verdächtig hohen Umsatzzahlen, die ihnen vor allem Musik- und Film-Industrie immer wieder vorlegen, um zu beweisen, daß Filesharing eine entsprechende Bedrohung ihres Geschäfts ist. Nun zweifelt auch eine US-Behörde, der amerikanische Rechnungshof:
"Den Einwänden der Kritiker schließt sich nun auch der amerikanische Rechnungshof an. Er könne keine solide Basis für die Zahlen der Branche finden, heißt es in einem aktuellen Bericht der US-Regierung. Im Übrigen müssten die Versuche, die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen zu bemessen, als "schwierig, wenn nicht gar unmöglich" bezeichnet werden. (...) Kurz: Die Angaben der Branche entbehren jeglicher Grundlage."
(Quelle: ZEIT ONLINE)