Videoreport: Living Games Festival
Für Alle, die nicht auf dem Living Games Festival dabei sein konnten, gibt es hier einen netten Bericht von PLAY’D.
Für Alle, die nicht auf dem Living Games Festival dabei sein konnten, gibt es hier einen netten Bericht von PLAY’D.
Wir sind live dabei: Mit einem für jedermann spielbaren Hardware-Repertoire von Arcadeautomaten und Videospielkonsolen statten wir die Veranstaltung aus, bringen die Augen zum Glänzen und die Hände zum schwitzen. Begebt euch mit uns auf einen Trip in altbekannte Welten und trefft „Pac-Man“, nehmt teil an den „Summer Games“, kämpft euch durch bei „Final Fighters“ oder gebt mit „Test Drive“ mal wieder so richtig Gas. Seid herzlich eingeladen, zu einer Zeitreise in eine wunderbare Pixelwelt.
Am kommenden Wochenende, von Freitag, dem 11. Juni, bis Sonntag, dem 13. Juni, findet in Bochums Jahrhunderthalle das Living Games Festival statt.
Das Living Games Festival ist ein Kulturfestival, das sich ausschließlich mit Computer- und Videospielen beschäftigt und findet in diesem Jahr im Rahmen des Programms zum Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 statt. Alle wichtigen Aspekte der virtuellen Wunderwelten digitaler Spiele werden dort vom 11. bis 13. Juni 2010 der Öffentlichkeit präsentiert und mit ihr diskutiert. Die Besucher des Festivals treffen dabei sowohl auf Spielautoren, als auch auf Komponisten, auf Game- und Level-Designer, genauso wie Concept Artists und Interface-Designer. Außerdem wird der Independent Games-Award vom Publikum verliehen.
Die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommene Spielkonsolen-Sammlung von René Meyer wird während des Living Games Festivals vom 27. bis zum 30. Mai 2009 in Bochum ausgestellt.
Die Exponate zeigen die Entwicklung und Vielfalt von Spielsystemen in den vergangenen drei Jahrzehnten – von den ersten Pong-Konsolen über kultige Mini-Spielautomaten bis zu Handhelds mit Farbbildschirm.