Nach über zwei Jahren ist eine neue Version des freien Sega-Saturn-Emulators Yabause (Akronym für Yet another beautiful and under-rated Saturn emulator) Ende November erschienen.
Neben der Ursprungsplattform Linux gibt auf der Seite des Projekts, yabause.org, noch Versionen für FreeBSD, Windows, Mac OS X, Dreamcast, Wii und PSP. Für Linux stehen sowohl Pakete für verschiedene Distributionen, z.B. Ubuntu, Debian oder Fedora, als auch der Quelltext zur Verfügung. Da Yabause ein Open-Source-Projekt ist, besteht außerdem das Potential für Portierungen auf weitere Plattformen, z.B. Pandora.
Im Gegensatz zum Master System oder dem Mega Drive gibt es noch kaum Saturn-Spiele für aktuelle Konsolen zu kaufen. Ein großer Teil aller Spiele des Systems erschien nur in Japan und läuft daher nicht ohne Umstände auf einer europäischen Konsole, von daher ist die Verfügbarkeit von Emulatoren ein wichtiger Punkt.
Nach über zwei Jahren ist eine neue Version des freien Sega-Saturn-Emulators Yabause (Akronym für Yet another beautiful and under-rated Saturn emulator) Ende November erschienen.
Neben der Ursprungsplattform Linux gibt auf der Seite des Projekts, yabause.org, noch Versionen für FreeBSD, Windows, Mac OS X, Dreamcast, Wii und PSP. Für Linux stehen sowohl Pakete für verschiedene Distributionen, z.B. Ubuntu, Debian oder Fedora, als auch der Quelltext zur Verfügung. Da Yabause ein Open-Source-Projekt ist, besteht außerdem das Potential für Portierungen auf weitere Plattformen, z.B. Pandora.
Im Gegensatz zum Master System oder dem Mega Drive gibt es noch kaum Saturn-Spiele für aktuelle Konsolen zu kaufen. Ein großer Teil aller Spiele des Systems erschien nur in Japan und läuft daher nicht ohne Umstände auf einer europäischen Konsole, von daher ist die Verfügbarkeit von Emulatoren ein wichtiger Punkt.
Zelda Fan-Remakes schießen wie Pilze aus dem Boden – Qualitativ gibt es hierbei große Unterschiede und auch die Legalität von Remakes ist oft zweifelhaft. Vincent Jouillat und sein Team beglücken uns gleich in dreifacher Hinsicht mit einem neuen Zelda Abenteuer. Die Releases sind zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber die liebevolle Anlehnung an das Original weckt Interesse auf mehr.
Insgesammt gibt es drei inoffizielle Abenteuer, allesamt Open Source:
Um die Spiele genießen zu können werden englisch bzw. französisch Kenntnisse vorausgesetzt. Es existieren jeweils Portierungen für Windows, Linux, Mac OS X, AmigaOS 4 und Pandora.
Auf nach Hyrule!
Zelda Fan-Remakes schießen wie Pilze aus dem Boden - Qualitativ gibt es hierbei große Unterschiede und auch die Legalität von Remakes ist oft zweifelhaft. Vincent Jouillat und sein Team beglücken uns gleich in dreifacher Hinsicht mit einem neuen Zelda Abenteuer. Die Releases sind zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber die liebevolle Anlehnung an das Original weckt Interesse auf mehr.
[caption id="attachment_5589" align="aligncenter" width="443" caption="3 Zelda-Fan-Remakes"][/caption]
Insgesammt gibt es drei inoffizielle Abenteuer, allesamt Open Source:
The Legend Of Zelda: Return Of The Hylian (Zelda ROTH)
The Legend Of Zelda: Oni Link Begins (Zelda OLB)
The Legend Of Zelda: Time To Triumph (Zelda 3T)
Um die Spiele genießen zu können werden englisch bzw. französisch Kenntnisse vorausgesetzt. Es existieren jeweils Portierungen für Windows, Linux, Mac OS X, AmigaOS 4 und Pandora.
Auf nach Hyrule!
Die Fertigung des Open-Source-Spielehandhelds Pandora hat am vergangenen Wochenende begonnen. Vier der Projektverantwortlichen sowie ausgewählte Mitglieder aus der Community haben sich im britischen Newcastle versammelt, um die ersten 4.000 Exemplare der selbst entwickelten Konsole eigenhändig zusammenzubauen. Mit gut zwei Jahren Verspätung erscheint nun das ambitionierte Hard- und Softwareprojekt, das die fünf Projektverantwortlichen rund um den Ingolstädter Michael Mrozek gemeinsam mit einer Community von Open-Source- und Retrogaming-Enthusiasten in Eigenregie entwickelten und umsetzten.
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Die Fertigung des Open-Source-Spielehandhelds Pandora hat am vergangenen Wochenende begonnen. Vier der Projektverantwortlichen sowie ausgewählte Mitglieder aus der Community haben sich im britischen Newcastle versammelt, um die ersten 4.000 Exemplare der selbst entwickelten Konsole eigenhändig zusammenzubauen. Mit gut zwei Jahren Verspätung erscheint nun das ambitionierte Hard- und Softwareprojekt, das die fünf Projektverantwortlichen rund um den Ingolstädter Michael Mrozek gemeinsam mit einer Community von Open-Source- und Retrogaming-Enthusiasten in Eigenregie entwickelten und umsetzten.
[caption id="attachment_4793" align="aligncenter" width="443" caption="Open Pandora"][/caption]
Der Weg von der fixen Idee in einem Internetforum bis zum finalen, greifbaren Produkt war steinig und gezeichnet von Herausforderungen für das Team, das die Spielekonsole in der Freizeit neben den eigentlichen Berufen entwickelte: Insbesondere bei der Bestückung der Hauptplatinen und dem Guss der eigens gestalteten Gehäuse in chinesischen Fertigungsstätten kam es immer wieder zu Verzögerungen, die den Entwicklern den Schlaf und der Community die Nerven raubte. „Als Hobby-Hardwareentwickler gingen wir das Projekt vor allem anfangs sicherlich etwas zu naiv an.?“ meint Mrozek.
Parallel zu den Hürden bei der Gerätefertigung hat die Community bereits das Linux-basierte Betriebssystem sowie die notwendigen Hardware-Treiber entwickelt, Anwendungen und Spiele portiert und neue Software-Ideen umgesetzt. Damit verfügt die Konsole direkt vom Start weg über einen umfangreichen Software-Fundus. Die Fertigung der Konsolen wird voraussichtlich ab dem 25. Mai 2010 live im Internet als Stream übertragen. Auf der offiziellen Pandora-Seite können Interessierte den Machern jederzeit über die Schultern schauen. Die Auslieferung der ersten Charge an die 4.000 Vorbesteller, die teilweise bereits vor drei Jahren für die Pandora Vorkasse leisteten, hat parallel zur Fertigung bereits begonnen. Die Vorbestellungen für die zweite Charge werden demnächst starten, unter www.open-pandora.org findet sich eine Liste der Onlineshops, die Bestellungen entgegen nehmen. Die Pandora ist in Hard- und Software dem Open-Source-Gedanken verpflichtet und richtet sich primär an Freunde klassischer Computer- und Videospiele.