Tag-Archiv — „PC“

„20 Jahre PC-Games“ – kann das gutgehen?

Dieser Tage hatte ich mir mal wieder eine aktuelle PC-Games gekauft. Mit den darin präsentierten Spielen bzw. der Mentalität im Heft kann ich eigentlich schon seit Jahr(zehnt)en nichts mehr anfangen, mich interessierte aber dezent der „20 Jahre PC-Games“-Artikel mit dem Thema Hardware. Konnte das gutgehen?

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Armalyte PC-Remake kostenlos für die nächsten 48 Stunden!

Armalyte gehört neben Katakis zu den Top Shooter Games für den Commodore 64. Das kommerzielle PC-Remake dieses Klassikers ist für die (nun nicht mehr ganz) nächsten 48 Stunden kostenlos via RGCD als Download verfügbar! Der digitale Download kostet normalerweise fünf britische Pfund. Wer lieber eine Box mit allem drum und dran im Regal hat, kann diese auf der offiziellen Psytronik Homepage kaufen.

Benutzer von Windows 7 only werden möglicherweise mit „doppelter Spielegeschwindigkeit“ zu kämpfen haben; ein Bugfix hierfür ist noch nicht veröffentlicht. Einigen Usern half allerdings ein manuelles korrigieren der Screen-Settings.

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Neues Adventure alter Schule von Tim Schafer

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Fast 14 Jahre nach erscheinen seines letzten Adventures (Grim Fandango) kehrt Designerlegende Tim Schafer zu seinen Wurzeln zurück und kündigte an, ein neues Adventure im klassichen Point&Click-Stil zu produzieren.

Nachdem sein letztes Spiel dieser Machart (Full Throttle bzw. „Vollgas“ im deutschssprachigen Raum) sogar noch länger zurück liegt (17 Jahre), ist die Nachricht schon so bemerkenswert. Was aber noch weiter heraus sticht ist die Finanzierung des Spiels: Anstatt sich an einen Publisher zu wenden, wurde das Konzept der „Schwarmfinazierung“ benutzt. Auf der Internetplattform Kickstarter wurde ein Gesuch um Beteiligung an den Produktionskosten an die Internetnutzer gestellt. Die veranschlagte Summe von 400 000 Dollarn wurde innerhalb von 8 Stunden erreicht, und in weniger als 24 Stunden überstieg die Summe der Beteiligungen die Millionengrenze.

Auch wenn der überraschende Erfolg erstmal als Einzelfall zu betrachten ist, gibt er dennoch Hoffnung, daß auch andere, von den großen Entwicklern längst als „nicht lukrativ“ verschmähte Spielkonzepte über Schwarmfinanzierung wieder stärker aufleben, oder auch mehr Projekte für Retroplattformen durchgeführt werden können.

Zum angekündigten Adventure gibt noch keinen Namen oder Inhalte. Es wurde allerdings schon angekündigt, daß neben Windows auch für Linux, Mac, Android und iOS erscheinen und komplett DRM-frei erhältlich sein wird.

Quellen: ZDF heute, 4players, Kickstarter

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Der Personal Computer wird 30…

Der erste PC

…und alle Medien feierten mit. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten PC heraus: den IBM 5150. Pünktlich zum 30. Geburtstag der Computer-Revolution würdigten viele Internetseiten, wie etwa Spiegel, Heise, Focus und T-Online, das Ereignis mit entsprechenden Artikeln. Mit grüner Monochrom-Grafik, 16 KB RAM und dem Betriebssystem MS DOS 1.0 ging das Gerät damals an den Start. Für rund 5.000 D-Mark (ca. 2.560 EUR) konnte man das Gerät erwerben. Er war weder der erste seiner Art (Heimrechner wie den Apple II gab es seit 1977), noch der schnellste. Aber der IBM-PC wurde zum Synonym für den Personal Computer schlechthin und traf genau den Nerv der damaligen Zeit. Wer mehr über den Ur-PC erfahren möchte, dem seien die oben genannten Quellen empfohlen. Happy Birthday, PC!

(Bildquelle: SPON)

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Im Anflug: Choplifter HD

Bereits im Jahre 1982 erschien die Urversion von „Choplifter“ für den Apple II. Fast 30 Jahre nach dem Release werkelt das Entwicklerstudio InXile an einem HD-Remake für PS3 und PC. Am altbekannten Spielprinzip wird sich auch in der Neuauflage nichts ändern. Noch immer müssen Menschenleben mit einem Hightech-Heli gerettet werden.

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More Intel 80386SX25 today

Bitte auf die Bilder klicken für volle 386er-Hochauflösung :-).

Dieses Mal optisch eventuell etwas weniger „attraktiv“, als mein letzter WfW-3.11-Screenshot vom Pentium, aber auch sehr nett gelungen – mein aktueller Windows-Desktop auf meinem guten alten 386er mit 25 Mhz und 6 MB RAM. Startzeit ca. 16 Sekunden, 256 Farben auf 800×600 mit 512 KB Video-RAM, das Ganze realisiert mit WinWPS-Freeware. I like it. Da möchte ich doch fast nur noch mit dem 386er arbeiten und gar nicht mehr auf meinen hypermodernen Pentium 166 zurückkehren.

Bin ich eigentlich der einzige, der noch Retro-PC-Bastelei dieser Art betreibt? Falls nicht, würde ich mich über Nachricht anderer „Bastler“ freuen. Falls sonst niemand mehr übrig ist – warum gibt es so wenig Retro-Interesse an klassischen PCs?

Einen weiteren 386er-Beitrag in meinem Blog gibt es übrigens hier.

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Neuer C64-Nachfolger im PC-Gewand – mal wieder [Update]

Kaum ist der eine Commodore-Markenrechte-Verwerter pleite, steht der nächste mit Produkten vor der Tür, bei denen man sich von vornherein fragt: Wer pumpt eigentlich Geld in solche Geschäftsideen? Gut, Commodore International, ein Unternehmen aus Holland, das als letztes Produkte mit der bekannten Marke an die User zu bringen versuchte, legte sich ziemlich ins Zeug: So versuchte man keinen geringeren als den Markführer für MP3-Player und digitale Musikdownloads – Apple – mit für Commodore-Fans wohlklingend benannten MP3-Playern, Settop-Boxen und einem eigenen Musik-Download-Angebot anzugreifen (wir berichteten). Weiterhin verkaufte man unter dem Label Commodore Gaming Spiele-PCs, die vom Kunden mittels eines speziellen Druckverfahrens rundum selbst gestaltet werden konnten. Doch vergebens, 2009 kam das Aus. Lediglich die Submarke Commodore Gaming schlägt sich mit der Vermarktung von C64-Spielelizenzen durch und bringt zusammen mit anderen Firmen C64-Klassiker beispielsweise auf Wii und iPhone. Die Produktion der Gaming-PCs wurde eingestellt. Hervorgegangen war die Firma und einige ihrer Produkte aus einer Tochter von Tulip Computers NV (ebenfalls ein holländisches Unternehmen) die bis 2004 die Rechte an der Marke als Commodore International BV hielt, diese dann aber an Yeahronimo Media Ventures verkaufte, welche sich anschließend in Commodore International Corporation umbenannten und auch Commodore Gaming hervorbrachten.

Und nun ist es mal wieder soweit. Unter dem Label Commodore USA soll ab Juni 2010 ein All-in-one-Tastaturrechner herrausgebracht werden, dessen Äußeres schwach an einen C64 erinnert und großmundig als dessen Nachfolger angepriesen wird.
Update: Es handelt sich dabei lediglich um einen von Cybernetman entwickelten und bereits seit Mitte 2009 angebotenen Rechner, der lediglich das Commodore-Label aufgeklebt bekommen soll.

C64-PC von Commodore USA

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Toki-Arcade-Remix

Das 1989 von TAD Corporation veröffentlichte Jump’n’Run „Toki“ kehrt zurück – als Remake für Xbox Live Arcade und PC. Der französische Entwickler Golgoth lässt den Affen mit aufgepeppter Grafik durch die altbekannten Level hüpfen und schießen. Die Optik erinnert hierbei etwas an das kürzlich erschienene „Monkey Island“-Remake.

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C64-Floppy-USB-Adapter erhältlich

Der XU1541-USB-Adapter zum Anschluss einer Commodore-1541-Foppy (einem Diskettenlaufwerk für den Commodore 64) an einen PC, ist nun bei www.commodore16.com erhältlich. XU1541 wurde ursprünglich von Till Harbaum entwickelt und ist die moderne Variante des klassischen X1541-Kabels, das vor vielen Jahren den Anschluss des Laufwerks via PC-Druckerport ermöglichte. Der Adapter kostet je nach Ausführung (mit oder ohne der benötigten Kabel) zwischen 29 und 34 Pfund.

Wer gern bastelt und mit dem Lötkolben umgehen kann, der findet hier weitere Informationen zum XU1541, sowie eine Bauanleitung und die benötigte Firmware.

XU1541

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EA arbeitet an Syndicate III

Laut Computer and Video Games arbeitet Electronic Arts an einem neuen Syndicate-Teil. Der erste Teil des futuristischen Action-Strategicals erschien 1993 u.a. für PC und Amiga (siehe auch der Screenshot), 1996 folgte dann noch Syndicate Wars. Zwischenzeitlich war auch ein neuer Teil für die PS2 angekündigt und in Arbeit – im Anime/Manga-Look! Den ganzen Artikel gibt’s hier.

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