Tag-Archiv — „Pressespiegel“

Pressespiegel (20/2)

Die Berliner Zeitung (bz) „verrät“ in ihrem eher mäßigen Beitrag, was der „neue alte Computer“ alles kann – und macht damit einen entscheidenden Fehler schon direkt am Anfang. [LINK>600] Naja, einen Versuch war es wert.

Die Verballhornung des C64-Spitznamens kennt keine Grenzen: so spricht macwelt.de von der „Brotdose“. Kreativ zwar – aber falsch. [LINK>601] Die Nachricht entstand, so der Hinweis, unter aktiver Mitwirkung von Golem.de [LINK>602], wobei man mit dem Original doch besser bedient wird als dem Ergebnis bei macwelt.de. Insgesamt jedoch so oder so kein Reißer.

Als einer der wenigen Nachrichtenservices weist ZDnet darauf hin, daß es sich beim „C64x“ schon um die zweite Ankündigung von „Commodore USA“ handelt und erinnert an den im letzten Jahr präsentierten PC64. Wie schnell manche Dinge doch vergessen werden … [LINK>603] Nicht unterschätzt werden sollte deshalb die Frage, ob es einen „C64x“ überhaupt beizeiten zu sehen geben wird. Nach Informationen von ZDnet sind wohl alle rechtlichen Fragen geklärt, die einen Verkauf erschwert hätten. Deshalb kann der „C64x“ nun auf den Markt. Wir sind weiterhin gespannt.

Richtig ins Zeug gelegt hat sich schließlich (wieder mal) SPIEGEL ONLINE. [LINK>604] Der Artikel geht tiefer als die meisten anderen und bietet auch ganz zum Schluß eine günstige (und die wahrscheinlich beste) Alternative zur C64x-Idee: den C64. Man kann die Ablehnung von Leichenfledderei also auch professionell verpacken – wenn man in der Meldung über einen C64-Nachfolger mehr sieht als nur eine x-beliebige Meldung aus dem Ressort Computer.

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Pressespiegel (20/1)

Besser spät als nie: hier der Pressespiegel (Teil 1) aus Ausgabe 20:

Es gab in den letzten Wochen ein Thema, das alles überlagerte und einem fast überall begegnete: das „Comeback“ des C64 – oder genauer: die Präsentation des „C64x“. Dabei erstaunt mich, wie hartnäckig diese Comebackidee von den Kolleginnen und Kollegen transportiert wurde, wo doch jeder halbwegs informierte Computerfan wissen dürfte, daß ein neues System – wie auch immer es im Detail aussehen mag – letztlich keine Gemeinsamkeiten mit dem Klassiker haben wird – vom Namen, dem portabelsten Teil eines Produkts, einmal abgesehen. Trotzdem scheint die von „Commodore USA“ präsentierte Idee die Menschen in ihren Bann zu ziehen, was zumindest die Wirkmächtigkeit unseres Brotkastens beschreibt. Gut, das ist nun nicht besonders neu, aber jedes Mal aufs Neue faszinierend, vor allem, wenn es so deutlich gemacht wird wie im Falle dieser Berichterstattungen. Aus diesem Grunde gibt es hier und jetzt einen reinen „C64-Comeback“-Pressespiegel, der ein klein wenig aufzeigt, wie mannigfaltig die Berichterstattung über das Brotkastenrevival aussieht und was die Menschen ganz besonders bewegt, wenn sie das Kürzel „C64“ lesen.

Daß nicht alles rosig ist bei der Wiederauferstehung, stellt die „Kleine Zeitung“ fest [LINK>595]. Auch die wenigen Kommentare sprechen eine recht eindeutige Sprache, wobei die Begeisterung über das Original fast noch größer ist als das Unbehagen über die Neuauflage.

Etwas distanzierter und nicht besonders detailgenau widmet sich WELT ONLINE der Comebackstory. [LINK>596] Einige Buzzwords aus der Brotkastenwelt tauchen zwar im Artikel auf, doch so wirklich springt der Funken nicht über. Vielleicht war der C64 nicht gerade die „erste Liebe“ des Autors.

Kurz und knapp berichtet „Der Standard“ über den „C64x“ und beschreibt nur die wesentlichen technischen Fakten [LINK>597] Nostalgie oder Beschwerden über das Ausweiden eines historischen Systems und Namens findet man bei den Österreichern nicht – doch auch das ist schließlich eine Aussage.

Noch knapper als beim „Standard“ wird bei der BILD über das Revival des C64 berichtet. Ganze sechs Sätze sind den Berlinern die technischen Details wert. [LINK>598] Darin wird so wenig gesagt, daß man sich den Klick auf die BILD-Meldung eigentlich auch sparen kann.

Heise geht nicht nur auf die technischen Spezifikationen, sondern auch auf die wechselvolle Geschichte der Firma Commodore ein und schafft es so, eine vergleichsweise gehaltvolle Meldung zu präsentieren. [LINK>599] Die Hintergründe sind zwar knapp gehalten, aber immerhin wird zu früheren Heise-Meldungen über das Auf und Ab des ehemaligen Megastars Commodore verlinkt. Das dürfte sicherlich interessanter sein als die Auflistung der technischen Merkmale, die aus dem „C64x“ schließlich keine besonders ungewöhnliche Maschine machen. Das ergibt sich lediglich aus der Historie und seinem „Vorgänger“.

Hier geht’s direkt zur Diskussion über dieses Thema …

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Pressespiegel (19/2)

Manchmal soll etwas veröffentlich werden, darf aber nicht. Auch ein Merkmal, das auf „Giana Sisters“ zutrifft, aber heutzutage geht es immer öfter nicht um direkte Konkurrenz, sondern um allgemeine Geschäftspolitik und deshalb heißt der Spielverderber auch immer öfter Apple. Nachdem bereits ein C64-Emulator aus dem App Store gekickt wurde, ereilte nun iDOS dasselbe Schicksal. Erst ging es rein, dann raus, dann wieder rein – und nun wieder raus. Der Grund: neben DOS-Spielen hätten auch andere Programme installiert und ausgeführt werden können. Und das möchte Apple bekanntlich nicht. Schade. Ich kann der Walled-Garden-Strategie von Apple nicht viel Positives abgewinnen. [LINK>575]

Zum Schluß noch ein „Klassiker“: über den völlig überteuerten C64-DTV-Joystick von getdigital.de haben wir ja bereits vor einiger Zeit und auch mehrfach berichtet. [LINK>576] Das Gute an der Story: auch nach über einem halben Jahr fand sich niemand, der das Ding für schlappe 499 Euro (!) kaufen wollte. Gratulation, liebe Interessenten, ihr habt euch richtig entschieden. Schaut lieber mal bei eBay und Co. nach, da gibt’s die Teile gebraucht für einen Bruchteil. Dem Spielspaß tut das sowieso keinen Abbruch, denn das Gute an Bits und Bytes ist ja nun mal, daß sie sich nicht abnutzen. [LINK>577]

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Pressespiegel (19/1)

Natürlich drehte sich so kurz vor Redaktionsschluß (der Ausgabe 19, Anm.) alles um das neueröffnete Computerspielemuseum in Berlin. Ist es doch das Einzige seiner Art, nicht nur in Berlin, sondern weltweit. Und deshalb verwundert es auch nicht, daß gut 100 Berichte über die Eröffnung und die Ausstellung zu finden waren – viel zu viel, um hier erwähnt zu werden. Aber da wir uns auf unserer Website diesem Ereignis entsprechend gewidmet haben, verweisen wir an dieser Stelle einfach auf das Internet. Die Interviews kommen ja als Video auch viel besser rüber. Tipp: sucht mal in der Mediathek des ZDF.

Welcher Rechner steht im Computerspielemuseum auf einem besonderen Platz? Logisch: unser Brotkasten. Doch auch unabhängig von diesem Highlight waren die aktuellen News voll mit C64-Reminiszenzen wie zum Beispiel der Rückkehr des legendären Competition-Pro-Joysticks. In einer goldfarbenen (!) Neuauflage wird es den Klassiker für gut 25 Euro ab März wieder im Handel geben. Grund: auch dieser Gamertraum ist bereits seit unglaublichen 25 Jahren auf dem Markt. Man sollte sich allerdings beeilen: es werden nur 10.000 Stück hergestellt und der Ansturm auf die Geräte dürfte nicht gerade gering ausfallen. [LINK>571]

Um sich an solche Highlights zu erinnern, muß man allerdings dabei gewesen sein. Auch logisch, oder? Das dachte sich auch ein Journalist und präsentierte Kindern von heute die technischen Highlights von gestern, sprich: Gameboy, Disketten, Schallplatten und andere Retroobjekte. Das Ergebnis ist nicht nur brüllend komisch, sondern auch ein Lehrstück in Sachen IT-Archäologie. [LINK>572]

Bignside.de hat hingegen „Games that never were“ entdeckt und stellt erstaunt fest, wie schade es doch ist, daß manche Brotkastenspiele niemals Marktreife erlangt haben. Auch eine Art der kindlich-naiven Entdeckung von alten Dingen … [LINK>573]

Manche Spiele sollten besser niemals veröffentlicht werden, beispielsweise viele Fortsetzungen von unschlagbaren Klassikern. Daß die Fortsetzungsidee wie bei Film-Sequels nämlich meist in die Hose geht, sollte auch Gamedesignern inzwischen bekannt sein. Doch ab und zu versucht man es trotzdem: diesmal ist es eine inoffizielle Fortsetzung von „Giana Sisters“. Ja, richtig gelesen, es geht gleich ans Eingemachte, an einen der absoluten Oberklassiker, einen Titel vom Olymp der C64-Spiele. Der Name des „Nachfolgers“: Gianas Return. Von Bescheidenheit also keine Spur, doch ob der Mund tatsächlich zu voll genommen wurde, müßt ihr schon selbst entscheiden: [LINK>574] Ich halte mich da vornehm zurück.

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Pressespiegel (18/2)

Bei Deutschlandradio Kultur wird das Richtige gesagt: „Lernt Programmieren, sonst werdet ihr programmiert!“ [LINK>562] Zwar bezieht sich das lediglich auf die Empfehlung, Skriptsprachen zu erlernen und zu beherrschen, jedoch geht es freilich in die völlig richtige Richtung – und steht damit im krassen Gegensatz zu der oben bereits erwähnten Gängelungsmaschinerie von Apple. Und was hat den Autor zu seiner Idee verleitet? Richtig, der Basic-Prompt des C64. Der zwang ihn zur Codeeingabe. In diesem Falle eine positive Zwangsbeglückung, ohne jeden Zweifel.

Übrigens wurde auf dem C64 auch Cloud Computing erfunden. Ja, Sie lesen richtig: Wenn der eigene Computer zu schlapp ist, nutzt man halt die Rechenleistung anderer Geräte. Das ist Cloud Computing, eben intelligentes Outsourcing. Beispielsweise zur Berechnung von Mandelbrot-Mengen: „Bewundernd darf man sich an die Fraktion der C64er erinnern, die in einer Multiprozessorkonfiguration die CPUs der 1541-Floppies rechnen ließen und den C64 nur zur Anzeige nutzten. Sie nannten es nur nicht Cloud Computing (…).“ [LINK>563] Aber sie dürften zu den Ersten gehören, die es eingesetzt haben.

Aber eigentlich fing doch alles mit dem Binärcode an. Also mit der Zehn. Zehn, weil 1 und 0. Deshalb „10“, sprich: Zehn. Alles klar? Eben. Ist doch ganz einfach, dachte sich auch DiePresse.com und widmete der Zehn einen eigenen, vergleichsweise umfangreichen Artikel. Wegen der Zahlenmystik. Und der grundsätzlichen Bedeutung. Logisch, oder? So logisch wie 1 und 0. Alles klar! [LINK>564]

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Pressespiegel (18/1)

Die Welt ist bunt. Und der C64 gefühltes Vorbild für alles und jeden. Was wir naturgemäß gut finden.

Die mir bis dato unbekannte Site crn.de sorgt sich um die Erfahrungswelten heutiger Jugendlicher: „Die Kids heutzutage haben nicht nur keine Ahnung davon, wie viel einst ein Kilobyte war, sondern halten auch Vinylplatten für überdimensionierte Frisbee-Scheiben.“ [LINK>559] Ihr Ansatz: Erklären, was es mit der Computermusik so auf sich hat, vor allem mit der auf Vinyl. Wo das hinführt? Zu einer in der Welt des Onlinejournalismus beliebt gewordenen Klickstrecke.

Ich halte grundsätzlich nichts von „Walled Garden“-Strategien, so wie sie Apple bei iPhone und iPad umsetzt. Deshalb ärgert es mich, wenn ich entsprechendes über ein aus dem AppStore entferntes Programm lese: „Via Twitter hat FAST Intelligence aber inzwischen mitgeteilt, dass das wohl nicht der Fall ist. Vielmehr dürfte sich Apple daran gestoßen haben, dass beliebige Programme installiert und ausgeführt werden können.“ [LINK>560] In diesem Falle war es ein Emulator, den Apple rauskickte. Es ist aber die Grundidee eines Emulators, möglichst viel Software (wieder) zum Laufen zu bringen, deshalb ist auch pressetext austria überrascht: „Wie das bei der ursprünglichen Prüfung unbemerkt bleiben konnte, hat Apple bis Redaktionsschluss nicht kommentiert.“

Wir lesen ja immer mal wieder etwas über Spieleprogrammierer, die sich an ihre schönen Zeiten mit dem C64 zurückerinnern, über Grafiker und Designer mit C64-Background, selbst von Geschäftsführern und Vorständen von IT-Firmen hören wir desöfteren, wie das damals genau war mit dem Brotkasten. Nun, es gibt noch weitere Berufe, die von Commodores Erfolgsmaschine profitieren. Raten Sie mal, welcher Profession dieser Herr angehört: „Mit der Erinnerung an den legendä̈ren C64, dem informationstechnischen Medium der 80-er, sind bei vielen in meiner Generation phantastische Erinnerungen verbunden. Die erste Generation, die mit einem Personalcomputer aufwuchs, sammelte frü̈h Erfahrungen mit einem damals neuen digitalen Medium, was sich spä̈ter als profunde und ausbaufä̈hige Basis herausstellte fü̈r den Umgang mit CNC-gesteuerten Maschinen oder dem Programmieren von parametrischen Systemen.“ [LINK>561] Richtig: er ist Architekt. Da sind wir doch mal gespannt, wie weit die C64-Auswirkungen noch gehen werden. Ich freue mich auf den ersten Landwirt, der die Basis seines bäuerlichen Erfolges dem C64 zuschreibt – und auf seine genaue Begründung.

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Pressespiegel (17/2)

Ein Teaser, drei weitere Absätze – das ist die Meldung von tomshardware.de zum Jubiläum von Windows 95, welches dieser Tage 15 Jahre alt wurde. [LINK>542] Leider ist der Text langweiliger als ein Wikipediaeintrag über Steuerrecht, so daß außer den Hardwarekennzahlen kaum etwas Spannendes berichtet wird. Aber es gibt ja Alternativen, beispielsweise hier: [LINK>543, 544, 545]

Drei Medienpolitiker aus dem Bundestag laden zum fröhlichen Egoshooting ein: Aufgebaute Rechner sollen den anderen Politikern die Angst vorm Gerät nehmen. Oder anders gesagt: An Doom kommt dann keiner vorbei! [LINK>546] Für die Internetausdrucker unter den Abgeordneten und Ministern sollte man zusätzlich alte Nadeldrucker als Anreiz für das schnelle Erlangen von Medienkompetenz aufstellen. Manche Matrixmaschinen sind schließlich so laut, daß auch kein Vorzimmer als Schallschutz hilft. Und wer dann Firefox sicher bedienen kann, erhält von Bundestagspräsident Lammert einen Farblaserdrucker als Belohnung. Das nennt man wohl „Fördern und fordern“, oder?

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Pressespiegel (17/1)

Mit etwas Verspätung – aber besser spät als nie – hier nun der 17te Pressespiegel des RETRO-Magazins, bevor er vom 18ten Teil überholt wird.

Der C64 lebt – das wissen wir. Die Kolleginnen und Kollegen stürzten sich jedoch mit Begeisterung auf die Nachricht, daß es bald (mal wieder) einen „modernen C64“ (WinFuture, LINK>534) geben soll – und das pünktlich zu Weihnachten. Wunschliste schon fertiggestellt oder ist noch Platz für einen Commodore-Rechner? Ein paar Eckdaten: Intel Atom D525 Dual-Core-CPU, vier GB RAM, Nvidia GT218 für die Grafik, Festplatte im Terabytebereich – und natürlich das klassische C64-Design, sprich: Brotkasten-Style. Das wird wahrscheinlich auch schon die einzige echte Übereinstimmung bzw. erkennbare Überleitung von der Computerlegende zum Gegenwartssystem sein. Wir behalten die Entwicklungen im Auge. [LINK>535, 536, 537]

Wie so häufig erweisen sich die Österreicher als fitte Digitalberichterstatter. Und deshalb ist ihnen auch nicht entgangen, daß es zwei neue Versionen der beliebten Emulatoren „Amiga Forever“ und „C64 forever“ von Cloanto gibt. [LINK>538] Viel spannender ist jedoch die Tatsache, daß Der Standard eine eigene Retrorubrik unterhält. [LINK>539] Sehr lobenswert, sehr gehaltvoll – sehr gut!

Kaum jemand hat die deutschen Medien in den letzten Wochen so beschäftigt wie Thilo Sarrazin. Bei der Masse an Berichterstattungen bleibt es nicht aus, daß auch skurrile Ideen ihren Weg in die Öffentlichkeit finden. So zum Beispiel ein Vergleich Sarrazins mit dem C64. Klingt schräg? Ist es auch: „Man könnte den C64 (…) mit einem 5 jährigen Sarazzin vergleichen, und nen (sic!) modernen PC mit dem jetzigen Sarazzin.“ Wie das zu verstehen ist und wie man auf sowas kommt? Tipp-Klick: [LINK>540]

Auch eine nette Idee: Videogameszone.de hat in den Archiven gestöbert und sich die Marktpreise von C64, Amiga und Co. vor einigen Jahren bzw. Jahrzehnten angeschaut. [LINK>541] Das Ganze ist leider im Stil unsäglicher Klickstrecken aufbereitet worden, ansonsten aber recht kurzweilig.

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Pressespiegel (16/2)

Für SPIEGEL ONLINE scheinen die politischen Vertreter der Generation C64 bereits am Ende angekommen zu sein:

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Pressespiegel (16/1)

Der durchwachsene Frühling hatte immerhin einen positiven Aspekt: Man konnte sich problemlos stundenlang seinem Retrohobby widmen.

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