Tag-Archiv — „Retro“

Retro-#16-Prototyp-Auktion

Beim Aufräumen des Lagers sind uns zwei besondere Ausgaben des Retro-Magazins in die Hände gefallen, von denen wir eine in einer Auktion anbieten möchten. Ein Prototyp der „Retro“ Nummer 16 (Sommer 2010).

Das Besondere daran? Von dieser Variante des Covers existieren lediglich zwei Exemplare! Im Unterschied zur regulären Auflage ist das Cover mit Silber im Fünffarbdruck gedruckt, wodurch ein starker, metallischer Effekt entsteht.

Retro #16 Prototyp

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1000-Freunde-RETRO-Abo

Nicht vergessen: nach der 500-Freunde-RETRO wird es für den 1000. RETRO-Facebook-Freund ein Gratis-RETRO-Jahresabo geben. Wir sind gespannt, wer der oder die Glückliche sein wird.

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Neues Buch vom Retro-Kolumnisten

Ein wenig Eigenwerbung: nach drei Comics ist nun mein erstes Buch über mein fiktives Serienuniversum rund um das Städtchen Bruchbach und seine Charaktere erschienen. Auf ca. 130 Seiten A4 mit Hardcover und Lesebändchen findet man neben allerlei illustrierten Hintergrundinformationen auch den kompletten Episodenguide Staffel 1 – 9 mit insgesamt 170 Folgenideen (plus Bonusepisode). Dieses Buch enthält die über 8-jährige Entwicklung der Idee, eine satirische, deutsche Animationsserie zu schaffen, die Humor, Respekt für die Charaktere und Denkanregung zur Weltkritik verbindet. Selbstverständlich waren deutsche TV-Sender und Produktionsfirmen not amused ;-).

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Und der Gewinner der 500-Facebook-Freunde-RETRO ist …

… eine Frau: Johanna aus Schwarzenbek! Herzlichen Glückwunsch! Und viel Spaß mit der RETRO. Facebook-Fan Nummer 1000 wird wieder eine Gratisausgabe der dann aktuellen RETRO erhalten.

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Am Anfang war das Wort …

Ein aktueller Nachschlag zur Retro #07: Zork – gespielt auf einer Schreibmaschine.

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Der Retro-Adventskalender

Noch 56 Tage bis zum Dezember: Der Retro-Adventskalender macht die Vorweihnachtszeit noch schöner. Schenken oder Beschenken lassen?

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Retrostory im Serienkonzept

Aktuell habe ich mal wieder eine neue Idee für mein Konzept zu einer fiktiven Animationsserie geschrieben (ich hatte das Projekt in einem früheren Beitrag ja schon vorgestellt.)

Die neue Storyidee Nr. 168 ist dieses Mal wirklich retro bzw. wurde sie sogar von der letzten Ausgabe des Retro-Magazins inspiriert. Um euch jetzt nicht mit der Textmasse hier zu belästigen, verweise ich einfach mal auf den Beitrag in meinem Blog: Folge 168 „Troff“

Die komplette Webseite mit allen Folgen und vielem mehr gibt es hier.

Kommentare von Retro- bzw. speziell Atari-Fans sind natürlich willkommen. Mir ist natürlich bewußt, daß nicht alles an der Story 100% korrekt ist.

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Die letzte Retro Nr. 15 wird versteigert

Cover Retro 15

Das letzte Exemplar der Retro #15 wird derzeit versteigert. Alle Ausgaben sind komplett ausverkauft.

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RETRO #16 ist da. „Gespielte Filme – verfilmte Spiele“

Retro #16

Videospiele und Kinofilme, haben eine Beziehung, die von gegenseitiger Bewunderung über Neid bis hin zu offener Ablehnung, alle Facetten eines gespannten Miteinanders enthält.
Im Jahr 2006 hat Roger Ebert, einer der bekanntesten amerikanischen Filmkritiker mit einer unbedachten Äußerung, die globale Spielerschaft gegen sich aufgebracht.  Er schrieb das, Spiele könnten niemals Kunst sein, weil sie die Aktion eines Spielers erfordern und damit unter seiner Kontrolle lägen, während Filme und Bücher einen passiven Rezipienten vorraussetzten und immer unter der Kontrolle ihrer Schöpfer verblieben.Inwieweit diese Aussage mehr als ein in den Raum geworfener Kurzgedanke ist, sei dahingestellt, viel interessanter ist die Reaktion der Spieler und auch der Spielemacher auf Eberts These.

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Mal wieder Hardcore-Retro

Jetzt habe ich doch schon länger keinen Beitrag mehr aus meiner speziellen Ecke des Hardcore-Retrotums geschrieben ;-). Das Folgende ist vielleicht zu dem Thema recht interessant, es ist eine Rechtfertigung von mir aus einem Forum zu den üblichen Vorwürfen: plumpe Nostalgie, selbst aufgezwungene Rückständigkeit und „Quälen“ mit alter Technik, Versäumen von Chancen in Beruf und Freizeit etc. – die übliche Leier.  Nachfolgend meine Gedanken zu obigen Argumenten:

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