Schlagwort-Archive: Retroszene

Einladung: Pre-X 2014

;-)

Letzter Game-Circuits-Abend des Jahres: Marginalisierte Systeme zurück im Kreise ihrer Fans

Das nennen wir einen gelungenen Jahresabschluß: erneut lud Signallaborchef Stefan an die HU zum gepflegten Spielen, Essen und Trinken – und die Fans der Retrokultur kamen. (Zwar nicht alle pünktlich, aber besser spät als nie ;-) Das Motto lautete diesmal – neben Weihnachtsaction auf allen möglichen Systemen, ganz der Jahreszeit entsprechend – marginalisierte Systeme in den Kreis der Fans zurückzuholen. Und was Stefan dort aufbot, war schlicht und ergreifend beeindruckend. Hier ein paar Eindrücke für all diejenigen, die nicht dabeisein konnten (wer Systeme seiner Wahl entdeckt, darf sie gerne via Kommentarfunktion benennen) …

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Games Circuit Dezember 2012

Wir verabschieden uns damit natürlich noch nicht in die Weihnachtsferien oder gar die Ruhezeit „zwischen den Jahren“ – es wird noch die eine oder andere Überraschung bis zum Jahresende für euch geben, denn der Retropräsident hat noch ein paar Geschenke für euch vorbereitet! Seid gespannt!

RETRO-Usertreffen jetzt auch in der CSDb

Hier gibt es nicht nur einen gut sortierten Überblick über die Treffen, sondern auch weitere Szeneinfos über die Macher des Magazins. Feel free to update!

Von Randgruppen zu Zielgruppen

Worüber ich mir wieder etwas Gedanken gemacht habe, ist über den Unterschied zwischen sogenanntem „Retro-tum“ in den 1990ern und sogenanntem „Retro-tum“ heutzutage. Auf den kürzesten Nenner gebracht, ist der IMO grundlegende Unterschied wohl jener, daß es früher (gerade im digitalen Bereich) doch eine Randerscheinung war, der der Markt eher irritiert gegenüberstand, während es heutzutage ein allzu kalkuliertes Zielgruppenschema geworden ist, daß derart in den Markt integriert wurde, daß echte „Opposition“ oft kaum mehr sichtbar ist. Früher waren es die Leute, die man niemals in den modernen Computerläden sah, und die ihre Software auf dem Flohmarkt gekauft haben, heute sind es Kunden für ein etabliertes Marktsegment.
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„Kunst, Code und Maschine“ – Ein Buch zur Ästhetik der Computer-Demoszene

Es gibt eine neue wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Demoszene: „Kunst, Code und Maschine“

Mit diesem Buch legt der Kunstwissenschaftler Daniel Botz zum ersten Mal ein deutschsprachiges Buch zu diesem Thema vor. Geliefert werden soll ein Einblick in Motivationen und Spielregeln der Szene. Im Mittelpunkt stehen dabei die Demos selbst, und da darf natürlich ein Bezug zur Retroszene nicht fehlen. Klingt interessant – und ist mit Sicherheit einen Blick wert. Das vor einiger Zeit angekündigte Buch ist nun seit einigen Tagen erhältlich und verkauft sich z.B. bei Amazon auch schon recht ansehnlich. (Und bei uns auf der Website war auch schon eine kurze Anmerkung über das Buch zu lesen – bei Amazon sucht man diese noch vergeblich.)

Nur noch vier Tage …

… dann geht es los mit der Breakpoint. Einige Redakteure der Retro werden auch vor Ort sein und freuen sich auf einen Plausch am Büchertisch des CSW-Verlags.

Digitale Amnesie

Wie lange können wir eigentlich auf digitale Daten zugreifen? SPIEGEL ONLINE präsentiert zu diesem Thema einen netten und kurzweiligen Artikel, der sich auch den uns wohlbekannten 5,25-Zoll-Disketten widmet. Wie sichert ihr eure (Retro-)Daten?

„Die Tonscherben des digitalen Zeitalters“

Sie tragen die Kultur der digitalen Welt direkt am Körper: Nerds und ihre Szene-T-Shirts. Und was tragt ihr für Logos, Fotos und Texte am Leib?

Stellenausschreibung

Bock auf eine Karriere als Scener? Dann schnell bei Vulture Design melden, denn die Jungs suchen noch ein paar Members. Besonders begehrt sind Coder und Musiker. Arbeitsproben sollten an robert.lotocki@gmail.com gehen. Viel Spaß!