Schlagwort-Archive: Review

Video: Super Cobra Arcade Review | Atari 2600

This is GRay Defender’s review of the recently released Atari 2600 homebrew Super Cobra Arcade!

Video: The Sega Game Gear – Review – Game Sack

A look at Sega’s original portable system designed to take on the GameBoy. It’s a curious little system that didn’t quite reach the same levels of success but still has some fun stuff!

Video: The Amiga CD32 – Game Sack – Review

Episode 140 – Commodore released this peculiar system in September of 1993 and it was marketed as 32-bit. It only lasted until April of 1994. Let’s take a look at the system and some of its games!

Review: The Chaos Engine für Amiga OCS (Angespielt! #261)

Der Retroluzzer spielt The Chaos Engine auf dem Amiga!

Aus dem Inhalt:

1993. Der Amiga auf dem Höhepunkt seiner Ära. Und „The Chaos Engine“ war möglicherweise der Höhepunkt dieses Höhepunkts, das Game-To-Have, das Spiel der Spiele.

Worum geht’s? Ein verrückter Wissenschaftler erfindet eine noch verrücktere Maschine, die sich natürlich irgendwann verselbständigt und das Raum-Zeit-Materie-Gefüge gehörig durcheinander wirbelt. Wir sind nun unterwegs, um den ganzen Mist wieder aufzuräumen und in jedem Level sogenannte Nodes zu aktivieren, die uns am Ende helfen werden, die „Chaos Engine“ zu zerstören. Man kann sich dabei verschiedene Charaktere mit verschiedenen Eigenschaften aussuchen und wenn man alleine spielt, wird man von einem Kompagnon unterstützt.

The Chaos Engine ist das Meisterstück der Bitmap Brothers, die im 16-Bit-Bereich damals herausragende Titel produzierten wie Speedball 1 & 2, Cadaver oder Gods. Hervorragende Grafik und Präsentation, tolle Effekte und Musik und die Möglichkeit, im Coop-Modus zu zweit zu spielen, machen dieses Spiel zu einem Evergreen.

Mein persönlicher Wermutstropfen ist die Steuerung – ich mag es nicht so sehr, dass ich nicht laufen und gleichzeitig schiessen kann, und ich finde das Energiesystem nicht so gut ausbalanciert. Aber wahrscheinlich pienze ich einfach nur auf hohem Niveau, weil ich nicht so besonders gut bin, wenn ich das alleine spiele ;)

Mehr gibt es nicht zu sagen – wer es noch nie ausprobiert hat, der sollte das unbedingt nachholen. Es gibt das auch für andere 16Bit-Systeme wie z.B. Atari ST oder Mega Drive, es gibt also keine Ausreden mehr!

An dieser Stelle muss ich mich noch für die Tonstörungen während der Ladevorgänge entschuldigen – ich habe keine Ahnung, woher das kam…

Pflichtet ihr mir bei, wenn ich Chaos Engine einen Evergreen nenne? Findet ihr meine Kritik an der Steuerung gerechtfertigt?

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In jedem Falle: Danke fürs Zusehen und bis bald mal wieder!

Review: Run The Gauntlet für C64 (Angespielt! #244)

Der Retroluzzer spielt Run The Gauntlet auf dem C64!

Aus dem Inhalt:

Willkommen zu einem Spiel aus den späten 80ern für den C64. Für mich war das eine Zeit, in der die Spiele auf dem C64 in Sachen Grafik und Sound immer besser wurden. Leider ist es aber in diesem Fall so, dass das Gameplay dafür sehr ungelenk ist…

„Run The Gauntlet“ von Ocean ist die Versoftung einer britischen TV-Sendung gleichen Namens, in der offenbar unter Moderation von Martin Shaw, bekannt aus der TV-Serie „Die Profis“ Mannschaften verschiedener Nationen gegeneinander antreten.

Es gibt mehrere Disziplinen und viele verschiedene Fahrzeuge. Man fährt Rundkurse zu Lande, unter anderem mit Rennbuggys, Motorbikes und Kettenfahrzeugen. Auf dem Wasser gibt es Herausforderungen mit Booten und Jet-Skis.

Diese beiden Disziplinen sind die besseren der drei, denn sie lassen sich immerhin nach einiger Übung halbwegs gut steuern und sie sehen auch ansprechend aus.

Es gibt zwei gravierende Nachteile in diesem Spiel: zum einen, dass die Fahrzeuge und Disziplinen zufällig gewählt werden, und zum anderen, dass leider auch der Level „The Hill“ dabei ist.

Bei „The Hill“ handelt es sich um einen Hindernisparcours, der zu Fuss bewältigt werden muss. Eigentlich ist dieser Parcours recht interessant und abwechslungsreich gestaltet, es gibt Kletternetze, Balken zum Balancieren und Wasser, das durchquert werden muss.

Leider ist die Steuerung aber so abartig schlecht, dass es einem das ganze Spiel ruiniert und man keine Chance hat, den „Run The Gauntlet“-Preis zu gewinnen, wenn diese Disziplin ausgelost wird.

Ich habe dieses Spiel damals dennoch oft gespielt, weil es eines der Spiele ist, die ich „mögen wollte“ – vielleicht kennt ihr das. Unvernünftig und irrational, aber sowas macht man ab und zu…

Hier wurde leider sehr viel Potenzial leichtfertig verschenkt. Wie seht ihr das? Kennt ihr „Run The Gauntlet“ und wie findet ihr es?

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Review: Cannon Fodder für Atari Jaguar (Angespielt! #245)

Der Retroluzzer spielt Cannon Fodder auf dem Atari Jaguar!

Aus dem Inhalt:

„War! Never been so much fun!“ schallt es aus dem Lautsprecher, und das Titellied des Spiels „Cannon Fodder“ beschreibt ziemlich gut, worum es hier geht: Willkommen im Krieg!

Der Spieler steuert eine Gruppe von Soldaten, die einerseits möglichst viel Tod zu den gegnerischen Truppen bringen und zum anderen Missionsziele erfüllen soll. Es gibt immer einen führenden Soldaten, der direkt gesteuert wird, die anderen folgen ihm. Es gibt auch die Möglichkeit, die Gruppe aufzuteilen, dies war aber in den von mir hier gezeigten ersten Levels nicht nötig.

Gesteuert wird ein Fadenkreuz bzw. Zeiger. Klickt man, läuft die Truppe dem Anführer in Richtung des angeklickten Ortes. Mit dem zweiten Button wird geschossen, wobei auch alle Soldaten die Richtung des Fadenkreuzes anvisieren. Die Munition ist unbegrenzt. Für verschiedene Missionsziele sind jedoch Granaten oder später andere Waffen erforderlich, die erst aufgesammelt werden müssen und nur in begrenzter Menge vorhanden sind.

Durch die Schlachtfelder in verschiedenen Landschaften zu laufen und dabei die Feinde niederzumähen macht einfach Spass, denn wir haben hier kleine Pixelhaufen, die nur gerade so als Soldaten erkennbar sind, aber wenn man sie trifft, bluten sie rote Pixel und sie schreien und stöhnen vor Schmerzen, bis sie schliesslich ihr Leben lassen.

Hier kann man seiner sadistischen Ader nachgeben und einfach weiter draufhalten, wenn es die Zeit erlaubt: Das Opfer windet sich und schreit, bis man von ihm ablässt… das klingt bestialisch, aber es ist wirklich lustig umgesetzt.

Überstehen die Soldaten eine Mission, werden sie befördert und stehen für den nächsten Auftrag zur Verfügung. Je höher der Rang, desto höher steigt die KI, die z.B. hilfreich ist, wenn die Gruppe aufgeteilt wird. Auch schiessen die Soldaten wohl mit mehr Erfahrung zielsicherer. Die Verluste werden mit frischen Rekruten ausgeglichen, die zwar zahlreich vorhanden sind, aber eben immer ohne Erfahrung daher kommen.

Ich kann über sowas sehr laut lachen. Die Bundesprüfstelle fand das weniger witzig und hatte das Spiel seinerzeit (1993) auf den Index gesetzt. Heute ist es nicht mehr indiziert und stattdessen mit einer USK12 ausgestattet. So ändern sich die Zeiten und die Ansichten.

Abseits vom Gemetzel stellt Cannon Fodder eine gelungene Mischung aus Ballerspiel und Echtzeitstrategie dar, es steht in einer Reihe mit „Dune“ und gilt als Inspiration für spätere Hits wie „Command & Conquer“.

Die Version des Atari Jaguar ist gut gelungen. Die Musik ist genauso gut wie auf dem Amiga, lediglich bei den Grafiken ums Spiel herum gibt es ein paar anders gestaltete Screens.

Was nicht so gut gelungen ist: die Steuerung. An sich OK, der Cursor lässt sich mit dem D-Pad gut steuern, wunderte ich mich dann aber doch, dass ich die Granaten nicht werfen konnte. Erst ein Blick ins Handbuch verriet mir die abartige Button-Kombination hierfür. Dass der dritte Feuerbutton unbenutzt ist, erscheint einem da echt wie eine Verarschung des Spielers… aber wenn man es erstmal weiss, geht es…

Cannon Fodder auf dem Jaguar ist dennoch ein lohnenswertes Game. Was sagt ihr? Zu fies? Zu sadistisch, zu blutrünstig oder genau euer Humor?

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Atari Lynx Spiel: Weltenschlächter (Review)

John Hancock hat sich Weltenschlächter für den Atari Lynx von Luchs Soft näher angesehen. Das Review ist in englischer Sprache.

Video: Breakin‘ The Boarders – Book Review

Laird’s Lair checked out Breakin‘ The Boarders. The Atari ST and the Creative People by Microzeit Publishing.

Review: Rage Racer für PlayStation (Angespielt! #233)

Der Retroluzzer spielt Rage Racer auf der PlayStation!

Aus dem Inhalt:

„Rage Racer“ ist der zweite Nachfolger zu Namcos Spielhallenhit „Ridge Racer“, welches wiederum ein Launchtitel und eine Killer-App für die PlayStation war. Sowas hatte man bis dahin noch nicht gesehen: ein dermassen schnelles 3D-Rennspiel mit grossartigem Soundtrack und schöner Grafik (für 1994 ;) ) – logisch, dass das der Startschuss zu einer erfolgreichen Serie sein musste, die bis heute ihre Fans auf verschiedensten Systemen hat.

Genau genommen befährt man in Rage Racer immer den gleichen Kurs, er verändert sich ledliglich durch willkürlich gesetzte Strassensperrungen und Umleitungen. Das tut dem Spielspass aber absolut keinen Abbruch, denn parallel dazu werden die Gegner auch immer aggressiver und der Schwierigkeitsgrad steigt steil an.

Natürlich fährt man nicht nur zum Spass, sondern man ist immer auf der Jagd nach Credits, je besser desto mehr. Hiermit kann man dann sein Auto pimpen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Durch die für 1996 extrem gute Grafik und den packenden Soundtrack wird eine tolle Rennatmosphäre erzeugt, die die Langzeitmotivation erheblich verstärkt.

Für mich persönlich war Rage Racer eines der ersten Spiele, als ich meine PlayStation bekam und ich liebe es bis heute. Ich finde hier stimmt einfach alles und man kann es bis heute sehr gut spielen.

Es gibt zwar noch auf der PS1 einen weiteren Nachfolger „Ridge Racer Type 4“, der technisch nochmal eine Schippe drauflegen kann, aber atmosphärisch mag ich diesen Teil am liebsten. Spätere Versionen für PS2, PS3 und PSP oder Mobile konnten bei mir nicht das gleiche Feuer entfachen wie Rage Racer.

Probiert’s aus, es macht echt Spass! Oder kennt ihr es schon? Welcher Teil der Reihe ist euer Favorit? Oder könnt ihr mir einen Geheimtipp geben?

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