Merkwürdige Videospiele
Chip.de präsentiert eine Sammlung der merkwürdigsten Videospiele aller Zeiten. Wir fragen uns, ob es wirklich die merkwürdigsten sind, oder ob es da evtl. noch kuriosere Titel gibt?
Chip.de präsentiert eine Sammlung der merkwürdigsten Videospiele aller Zeiten. Wir fragen uns, ob es wirklich die merkwürdigsten sind, oder ob es da evtl. noch kuriosere Titel gibt?

Ein herausragendes Spiel bzw. ganzes Genre, welches beim Erscheinen in seiner Technologie als äußerst fortschrittlich galt, mittlerweile aber auch schon zum Thema Retro zu zählen ist: die Lebenssimulation „Creatures 1″ auf PC (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Spiel auf dem C64), seinerzeit entwickelt vom bekannten KI-Forscher Steve Grand.
Wer es in den späten 80ern und frühen 90ern mangels Zeit (oder Talentfreiheit) nicht geschafft hat, seine Lieblingsgames auf dem Amiga durchzuzocken, der kann sich entweder erneut daran versuchen – oder sich einfach zurücklehnen und entspannt zusehen. Im folgenden YouTube-Video gibt es nämlich die Abspänne von Monkey Island, Lemmings, Golden Axe, Loom und 66 weiteren Games zu bewundern.
Nachdem 2008 das Puzzlespiel „Blok Copy“ für den Commodore PET erschien, wurde nun eine farbenfrohe Variante für den C64 DTV (ein C64 im Joystick) nachgereicht. Die beiden Versionen können kostenlos auf der Website von Cosine heruntergeladen werden.
Hier mal ein wenig Werbung aus heimischen Gefilden: Die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) in Berlin vergibt im kommenden Semester zwei Stipendien für den neuen Masterstudiengang Game Development & Creation. Immerhin sparen die Stipendiaten so die Hälfte der Studiengebühren.
Nicht nur ein Spiel zu spielen, sondern es zu gestalten, das ist das Thema eines Artikels der Netzeitung. Ob das kreative Element im Spiel wirklich so brandneu ist, das sei an dieser Stelle jedoch einmal dahingestellt. [LINK>417]
Die erste Schule für Computerspiele öffnet am Donnerstag, dem 30. Oktober 2008, in Leipzig.
“Digitale Spiele nehmen im Medienalltag von Kindern und Jugendlichen einen festen Platz ein. Eltern und pädagogisch Verantwortliche stehen dieser neuen Computerspiel- und Unterhaltungskultur meist distanziert gegenüber. Die Gründung der ComputerSpielSchule Leipzig soll ein Verbindungselement dieser Welten werden:
Eltern und PädagogInnen können sich Wissen rund um Computerspiele aneignen (u.a. Jugendmedienschutz, Spielegenre- und plattformen) und Spielewelten selbst erleben.
Die Kinder und Jugendlichen sind dazu aufgerufen, die Öffnungszeiten der ComputerSpielSchule Leipzig wahrzunehmen und unter Anleitung dazu befähigt zu werden, ihre erworbenen Kompetenzen rund um das Computerspielen an Eltern und PädagogInnen weiter zu geben.”
Initiatoren des Projekts sind die Universität Leipzig (die bereits den GC-Bereich GC Family maßgeblich prägten) und die HTWK Leipzig, mit Unterstützung von Stadt und Messe Leipzig.
ComputerSpielSchule am Humboldt-Gymnasium
Kurt-Günther-Straße 5
04317 Leipzig
(danke an www.spielenutzen.de)
Einige Spiele zum kostenlosen Download für Atari VCS und Emulatoren bietet die Homepage bogost.com. Dort haben sich einige Studenten zusammengefunden und über 25 nette Spielchen für das Atari VCS programmiert, darunter Spiele wie Push (ähnlich Tetris/Pong), Cave Race, Copter Commander und Dumb Soccer. [LINK>241]