Schlagwort-Archiv: Tetris

The Ohio State University Marching Band uses halftime for Video Game Soundtracks

Pacman, Tetris, Halo – they got it all:

Chuck Norris vs. Tetris

Wonderful!

RETRO-Lounge [72]: Intelligenz unterliegt keiner Altersbeschränkung

TETRIS - freigegeben ab 0

Tetris mit Teelichtern

Diese Matrixidee ist ja bekanntlich nichts Neues (und auch das Video selbst nicht unbedingt), aber das Flackern der Teelichter sorgt für ganz neue Impressionen und ergänzt diese Idee um eine weitere Spielart. Sehr schön.

(Thanks to Janni for this recommendation!)

Kurz angespielt: BoXiKon

Anfang des Jahrtausends sind Ego-Shooter allgegenwärtig. Trotzdem ist das klassische Denk- und Knobelspiel nicht tot zu kriegen. So auch der Dauerbrenner „BoXiKon“ von Mastermind Paul Burkey. Nach vielen einfachen und grafisch leblosen Free- und Shareware-Knobelspielen zu Anfang des Jahres 2000 kommt mit „BoXiKon“ wieder Bewegung in das doch ziemlich angestaubte Genre. Als Mix aus „Tetris“ und „Columns“ ist „BoXiKon“ der ultimative Knobelspaß für das neue Jahrtausend. Zwar werden noch immer in klassischer „Tetris“-Manier Klötzchen verschoben, aber mit jedem Update von „BoXiKon“ kommen neue Ideen dazu. Ob es nun die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, Barrieren oder die in brenzligen Situationen immer Platz schaffenden Pixelbomben sind: Paul Burkey bedient sich immer wieder beider Klassiker und anderer Casual Games der 1990er Jahre. Die Urversion erscheint bereits 2001 unter AmigaDE (Amiga Everywhere) für die Pocket-PC-Plattform. Später folgen erste Umsetzungen für Mac OS Classic, Mac OS X, Windows, Linux, sowie iPhone/iPod touch/iPad (iOS). Zusätzlich entwickelt Paul Burkey, als Amiga-Fan, eine Morph-OS-Version für die erfolglose Pegasos-Plattform.

Fazit: Obwohl „BoXiKon“ gerade erst neun Jahre alt ist, zählt es bereits zu den Knobelspielklassikern. Ein zeitloser Shareware-Hit mit großer Vergangenheit!
System: Mac, PC, Pocket PC, MorphOS, iOS
Entwickler/Verleger: Shoecake Games
Erscheinungsjahr: 2010
Webseite: www.boxikon.com

Retromöbel

Auf Retromöbel kann man setzen, und zwar häufig sich selbst – auch wenn es unbequem erscheinen mag, so wie in diesem Falle. Wir erinnern an dieser Stelle auch an das Tetrisregal, in das man immerhin ein paar Diskettenboxen packen kann, und an den Retro-Telefonhörer. (Diese Meldung ist im Übrigen bereits so alt, daß der Retro-Telefonhörer inzwischen selbst retro ist …)

Habt ihr noch ein paar Möbel oder Einrichtungsgegenstände mit Retro-Charme entdeckt? (Wer von Anfang an dabei ist, erinnert sich vielleicht auch an unsere Retrotapete in Ausgabe 1 ;-)