{"id":4790,"date":"2010-05-25T20:51:29","date_gmt":"2010-05-25T18:51:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/?p=4790"},"modified":"2010-05-25T21:01:24","modified_gmt":"2010-05-25T19:01:24","slug":"open-pandora-fertigung-und-auslieferung-der-konsole-gestartet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/blog\/2010\/05\/25\/open-pandora-fertigung-und-auslieferung-der-konsole-gestartet\/","title":{"rendered":"Open Pandora: Fertigung und Auslieferung der Konsole gestartet"},"content":{"rendered":"<p>Die Fertigung des Open-Source-Spielehandhelds Pandora hat am vergangenen Wochenende begonnen. Vier der Projektverantwortlichen sowie ausgew\u00e4hlte Mitglieder aus der Community haben sich im britischen Newcastle versammelt, um die ersten 4.000 Exemplare der selbst entwickelten Konsole eigenh\u00e4ndig zusammenzubauen. Mit gut zwei Jahren Versp\u00e4tung erscheint nun das ambitionierte Hard- und Softwareprojekt, das die f\u00fcnf Projektverantwortlichen rund um den Ingolst\u00e4dter Michael Mrozek gemeinsam mit einer Community von Open-Source- und Retrogaming-Enthusiasten in Eigenregie entwickelten und umsetzten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4793\" aria-describedby=\"caption-attachment-4793\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4793 \" title=\"Open Pandora\" src=\"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/pandora-443x316.jpg\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"316\" srcset=\"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/pandora-443x316.jpg 443w, http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/pandora-140x100.jpg 140w, http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/pandora.jpg 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4793\" class=\"wp-caption-text\">Open Pandora<\/figcaption><\/figure>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Weg von der fixen Idee in einem Internetforum bis zum finalen, greifbaren Produkt war steinig und gezeichnet von Herausforderungen f\u00fcr das Team, das die Spielekonsole in der Freizeit neben den eigentlichen Berufen entwickelte: Insbesondere bei der Best\u00fcckung der Hauptplatinen und dem Guss der eigens gestalteten Geh\u00e4use in chinesischen Fertigungsst\u00e4tten kam es immer wieder zu Verz\u00f6gerungen, die den Entwicklern den Schlaf und der Community die Nerven raubte. <em>\u201eAls Hobby-Hardwareentwickler gingen wir das Projekt vor allem anfangs sicherlich etwas zu naiv an.?\u201c<\/em> meint Mrozek.<\/p>\n<p>Parallel zu den H\u00fcrden bei der Ger\u00e4tefertigung hat die Community bereits das Linux-basierte Betriebssystem sowie die notwendigen Hardware-Treiber entwickelt, Anwendungen und Spiele portiert und neue Software-Ideen umgesetzt. Damit verf\u00fcgt die Konsole direkt vom Start weg \u00fcber einen umfangreichen Software-Fundus. Die Fertigung der Konsolen wird voraussichtlich ab dem 25. Mai 2010 live im Internet als Stream \u00fcbertragen. Auf der <a href=\"http:\/\/www.open-pandora.org\">offiziellen Pandora-Seite<\/a> k\u00f6nnen Interessierte den Machern jederzeit \u00fcber die Schultern schauen. Die Auslieferung der ersten Charge an die 4.000 Vorbesteller, die teilweise bereits vor drei Jahren f\u00fcr die Pandora Vorkasse leisteten, hat parallel zur Fertigung bereits begonnen. Die Vorbestellungen f\u00fcr die zweite Charge werden demn\u00e4chst starten, unter <a href=\"http:\/\/www.open-pandora.org\">www.open-pandora.org<\/a> findet sich eine Liste der Onlineshops, die Bestellungen entgegen nehmen. Die Pandora ist in Hard- und Software dem Open-Source-Gedanken verpflichtet und richtet sich prim\u00e4r an Freunde klassischer Computer- und Videospiele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fertigung des Open-Source-Spielehandhelds Pandora hat am vergangenen Wochenende begonnen. Vier der Projektverantwortlichen sowie ausgew\u00e4hlte Mitglieder aus der Community haben sich im britischen Newcastle versammelt, um die ersten 4.000 Exemplare der selbst entwickelten Konsole eigenh\u00e4ndig zusammenzubauen. 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