{"id":4918,"date":"2010-06-22T17:25:28","date_gmt":"2010-06-22T15:25:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/?p=4918"},"modified":"2015-06-15T18:43:23","modified_gmt":"2015-06-15T16:43:23","slug":"retro-16-ist-da-gespielte-filme-verfilmte-spiele","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/blog\/2010\/06\/22\/retro-16-ist-da-gespielte-filme-verfilmte-spiele\/","title":{"rendered":"RETRO #16 ist da. &#8222;Gespielte Filme &#8211; verfilmte Spiele&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/Cover-Retro16-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4929\" title=\"Retro #16\" src=\"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/Cover-Retro16-klein.jpg\" alt=\"Retro #16\" width=\"175\" height=\"250\" srcset=\"http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/Cover-Retro16-klein.jpg 175w, http:\/\/www.retromagazine.eu\/retro\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/Cover-Retro16-klein-140x200.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Videospiele und Kinofilme, haben eine Beziehung, die von gegenseitiger Bewunderung \u00fcber Neid bis hin zu offener Ablehnung, alle Facetten eines gespannten Miteinanders enth\u00e4lt.<br \/>\nIm Jahr 2006 hat Roger Ebert, einer der bekanntesten amerikanischen Filmkritiker mit einer unbedachten \u00c4u\u00dferung, die globale Spielerschaft gegen sich aufgebracht.\u00a0 Er schrieb das, Spiele k\u00f6nnten niemals Kunst sein, weil sie die Aktion eines Spielers erfordern und damit unter seiner Kontrolle l\u00e4gen, w\u00e4hrend Filme und B\u00fccher einen passiven Rezipienten vorraussetzten und immer unter der Kontrolle ihrer Sch\u00f6pfer verblieben.Inwieweit diese Aussage mehr als ein in den Raum geworfener Kurzgedanke ist, sei dahingestellt, viel interessanter ist die Reaktion der Spieler und auch der Spielemacher auf Eberts These. <!--more--><br \/>\nIn Foren und Blogs auf der ganzen Welt schl\u00e4gt ihm augenblicklich ein Sturm der Entr\u00fcstung entgegen, der auch nach einem Jahr nicht abflaut. Ebert w\u00fcrde von Spielen nichts verstehen, er solle bei Filmen bleiben, so der Tenor der Spieler und immer wieder ist auch die Forderung zu h\u00f6ren, Spiele m\u00fcssten sich von dem mittlerweile \u00fcberholten Medium des Films l\u00f6sen.<br \/>\nDie Diskussion um Eberts Aussage ist mittlerweile dann doch noch versandet, sie zeigt uns aber deutlich, vor allem an der unvers\u00f6hnlichen Wucht, mit der sie von Seiten der Spieler gef\u00fchrt wurde, dass das Verh\u00e4ltnis von Filmen und Spielen ein anderes ist, als noch zu Beginn der 1980er Jahre. Damals galten Filme als unerreichbares Ideal, lange Zeit war eine cineastische Inszenierung bei allen technischen Limitationen ein positiver Aspekt. Doch mittlerweile scheint sich das Computer- und Videospiel von seinem gro\u00dfen Vorbild abzunabeln. Welchen Blick hat das Kino aber umgekehrt auf das Videospiel? Hat sich dort die Sichtweise \u00e4hnlich ver\u00e4ndert?<br \/>\nDarum und wie immer auch um einiges mehr, geht es in Retro #16. Die Ausgebe ist ab dem 23.06. im Zeitschriften oder sofort Versandkostenfrei hier online erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Videospiele und Kinofilme, haben eine Beziehung, die von gegenseitiger Bewunderung \u00fcber Neid bis hin zu offener Ablehnung, alle Facetten eines gespannten Miteinanders enth\u00e4lt. 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